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Thema: Russland gibt 2 Millionen Kriegsakten frei.

  1. #1
    Avatar von Reichsadler
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    Russland gibt 2 Millionen Kriegsakten frei.

    Das habe ich aus Info Direkt, einem neuen Medium von freien und von der "Qualitätspresse" geschassten Journalisten aus Österreich. (Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik.) Könnte für historisch interessierte spannend werden.

    Da ich selbst noch nicht gelesen habe, gebe ich das Ganze wertfrei weiter:

    http://www.info-direkt.at/russland-g...egsakten-frei/

  2. Nach oben   #2
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    Wenn an dem so ist...,

    ... dann kann man nur ein weiteres Mal die russische Demokratie bewundern.
    Sicher wird es vielen nicht gefallen, ist ja wie eine Kriegserklärung zur Geschichtsschreibung.
    Man erkennt es ja auch bereits hier im Forum, dass Schreihälse linker Fraktionen und bekennende "Nazijäger" zur Thematik schweigen.
    Sehr heiß, sehr heiß...
    Danke für den Beitrag an Reichsadler


  3. Nach oben   #3
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    Kriegsakten aus welcher Zeit?
    Sind auch die geheimen Akten dabei, die in der Zeit zwischen 1939-1941 angelegt worden sind und Auskunft darüber geben, wie der NKWD mit der Gestapo zusammengearbeitet hat oder wie die Handelsbeziehungen in dieser Zeit ausgesehen haben?

  4. Nach oben   #4
    Avatar von Tauroggen
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    Ja, Dank an "loisl"!

    Hallo Rusfreund!
    In diesen Dokumenten zu lesen, ist hochinteressant. Für mich stellt sich die Frage, ob sich herausfinden lässt - was auch Grundlage des russischen Historikerstreits ist - wollte Stalin das Reich angreifen und ist Hitler ihm nur kurze Zeit zuvorgekommen? Ich vermute, dass diese Dokumente noch nicht dabei sein werden.
    Gruss
    Tauroggen

  5. Nach oben   #5
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    @ Tauroggen

    Schon das Buch von Viktor Suworow gelesen,dann begreifst Du , warum dieses in der UdSSR verboten war und ansonsten unerwünscht.
    http://www.buecher.de/shop/hitler-ad...d_id/24781301/

  6. Nach oben   #6
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    Zitat Zitat von Tauroggen Beitrag anzeigen
    Hallo Rusfreund!
    In diesen Dokumenten zu lesen, ist hochinteressant. Für mich stellt sich die Frage, ob sich herausfinden lässt - was auch Grundlage des russischen Historikerstreits ist - wollte Stalin das Reich angreifen und ist Hitler ihm nur kurze Zeit zuvorgekommen? Ich vermute, dass diese Dokumente noch nicht dabei sein werden.
    Gruss
    Tauroggen
    Finde ich auch, ich habe nur ganz kurz einen Teil durchgeblättert.
    Was mich dabei fast vom Stuhl genhauen hat, ist ein Schriftstück, die Behandlung von russischen Kriegsgefangenen betreffend, dass diese Gefangenen sehr bevorzugt behandelt werden sollten, recht gut verpflegt werden müssten, um Gegenmaßnahmen aus dem Land zu verhindern.

    @ tauroggen: Ist Dir eigentlich bekannt, dass die Mär von der sog. Präventiv-Kriegs These, von der immer noch Neo-Nazikreise rumschwadronieren , schon lange ! nicht mehr haltbar ist ? offensichtlich nicht.

    Und ich glaube auch kaum, dass so etwas, wäre es denn wahr gewesen, in russichen Dokumenten auftauchen würde.
    Diese Geschichte des sog. sowjetischen Aufmarschplans vom 15.Mai 1941 an den Genossen Stalin,die immer wieder von stramm rechten Kreisen in unserem Land hervorgezerrt wird, ist bewiesennermaßen ein Planspiel gewesen. (wie auch die NATO Planspiele für die Eroberung russichen Territoriums durchgeführt hat)

    Hätte wirklich ein sowjetischer Angriff auf das Reich in der Endplanung gestanden, hätte wirklich die STAVKA und der Genossen Stalin gründes Licht für einen Präventiv-Krieg gegen das Reich gegeben, die Rote Armee wäre kaum so dislogiert an ihrer Westgrenze gewesen.


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