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Thema: Putins Krieg gegen die Ukraine

  1. #3421

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    Zitat Zitat von Bobsie Beitrag anzeigen
    Oh, Oh, alter Agence!
    Merkst Du in Deinem Schreiborgasmus noch, was Du da für einen Müll von Dir gibst?
    Ein Tip:
    In Deinem Alter must Du einfach nur mehrmals überlegen, ob das stimmt, was Du da irgendwo abschreibst!
    Höre einfach auf einen Menschen, der noch älter ist und auch noch mehr Lebenserfahrung hat als Du. Einfach mal Nachdenken!
    Soll ich Dir das Bild zustellen?
    Habe Dir bereits mehrmals geschrieben, dass Du überlegen musst bevor Du was daher schwafelst.
    Bring mal was gescheiteres als über mich daher zu ziehen.
    Sagte Dir schon mal Du seist ein Trittbrettfahrer.
    Alle Deine Vorwürfe stellten sich im Nachhinein als Rohrkrepierer dar.

  2. Nach oben   #3422

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    Europakarte der Russ. Botschaft in Schweden.

    Zitat Zitat von agence Beitrag anzeigen
    Soll ich Dir das Bild zustellen?
    Habe Dir bereits mehrmals geschrieben, dass Du überlegen musst bevor Du was daher schwafelst.
    Bring mal was gescheiteres als über mich daher zu ziehen.
    Sagte Dir schon mal Du seist ein Trittbrettfahrer.
    Alle Deine Vorwürfe stellten sich im Nachhinein als Rohrkrepierer dar.
    Dass meine Nachricht nicht aus einer falschen Quelle stammte, belegt folgender kurzer Beitrag im Tagesspiegel:

    „Immerhin: die russische Botschaft in Schweden hält sich kartografisch noch an das Völkerrecht.“
    Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, Ruprecht Polenz, teilt auf Twitter ein Fauxpas der russischen Botschaft in Schweden: Beim Posten einer Europakarte, die über Gaspreise informieren soll, wurden die Gebietsansprüche Putins in der Ukraine ignoriert und stattdessen die international anerkannten Grenzen eingezeichnet.


    Jetzt erwarte ich von Dir Bobsie wie bei Paul eine Entschuldigung für Deine Worte, die total daneben waren.
    Wirst Du die Grösse dazu haben?
    In Zukunft wirst Du Dich dann anständiger benehmen, so hoffe ich und persönliche Anschuldigungen unterlassen.

    Solltest Du Dich in Dein Mauseloch verkriechen und schweigen, dann werden es alle Forenmitglieder vernehmen und entsprechend interpretieren.
    Geändert von agence (18.01.2023 um 20:30 Uhr)

  3. Nach oben   #3423

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    Der ukrainische Innenminister fällt einem Helikopterabsturz zum Opfer

    Der ukrainische Innenminister Denis Monastirski ist am Mittwochmorgen zusammen mit seinem Stellvertreter und Staatssekretär bei einem Helikopterabsturz ums Leben gekommen. Die Maschine fiel auf das Gelände eines Kindergartens in der Stadt Browari, nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Laut vorläufigen Erkenntnissen forderte der Unfall mindestens vierzehn Tote, darunter ein Kind.

    Der Helikopter hätte Monastirski nach Charkiw an die Front bringen sollen. Dies bestätigte der Polizeichef der Region Kiew am Mittwoch. Über die Gründe für den Absturz ist bis jetzt wenig bekannt. Monastirski gehörte nicht zu den mächtigsten Figuren in der Regierung. Als Innenminister führte er allerdings ein Departement, das für sicherheitspolitische Fragen zentral ist.

    Wenn man den Wrack des Helikopters sieht, so ist es verständlich, dass es keine Überlebenden geben konnte.

  4. Nach oben   #3424

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    Zitat Zitat von agence Beitrag anzeigen
    Dass meine Nachricht nicht aus einer falschen Quelle stammte, belegt folgender kurzer Beitrag im Tagesspiegel:

    „Immerhin: die russische Botschaft in Schweden hält sich kartografisch noch an das Völkerrecht.“
    Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, Ruprecht Polenz, teilt auf Twitter ein Fauxpas der russischen Botschaft in Schweden: Beim Posten einer Europakarte, die über Gaspreise informieren soll, wurden die Gebietsansprüche Putins in der Ukraine ignoriert und stattdessen die international anerkannten Grenzen eingezeichnet.


    Jetzt erwarte ich von Dir wie bei Paul eine Entschuldigung für Deine Worte, die total daneben waren.
    Wirst Du die Grösse dazu haben?
    In Zukunft wirst Du Dich dann anständiger benehmen, so hoffe ich und persönliche Anschuldigungen unterlassen.

    Solltest Du Dich in Dein Mauseloch verkriechen und schweigen, dann werden es alle Forenmitglieder vernehmen und entsprechend interpretieren.
    Versuche doch einmal nicht alles zu glauben, was Du im Internet liest.
    Du kann st mir nur noch Leid tun.

  5. Nach oben   #3425

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    Zitat Zitat von Bobsie Beitrag anzeigen
    Versuche doch einmal nicht alles zu glauben, was Du im Internet liest.
    Du kann st mir nur noch Leid tun.
    Herr Bobsie, deine Aussagen bzw. Antworten sind total substanzlos! Wenn du anderer Meinung als agence bist oder andere Infos hast, kannst/solltest du die den anderen Foristen mitteilen. Also Butter bei de Fische oder Klappe halten, gell?
    Im Übrigen sind auch links eine feine Sache......

  6. Nach oben   #3426

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    Zitat Zitat von Bobsie Beitrag anzeigen
    Versuche doch einmal nicht alles zu glauben, was Du im Internet liest.
    Du kann st mir nur noch Leid tun.
    Lol, und Du schaust zuviel SS-Propaganda auf Russia-1. n
    Übrigens, auch mal freie Kanäle wählen; Eure Wagner-SS setzt sich bereits nach Norwegen ab, krkrkrk.

  7. Nach oben   #3427

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    Bobsie der sich nicht entschuldigen will

    Zitat Zitat von Bobsie Beitrag anzeigen
    Versuche doch einmal nicht alles zu glauben, was Du im Internet liest.
    Du kann st mir nur noch Leid tun.
    Mein Guter
    In der Russ. Föderation hast du Deine gute Kinderstube aus der DDR-Zeit endgültig zu Grabe getragen.
    Wie kann man nur so tief fallen?

    Du schriebst mal, dass Du Putin verehrst.
    Der sagte letzthin: Ihr könnt mir glauben, denn nur ich sage die Wahrheit.
    Jeder der sich ein bisschen mit diesem Herrn auseinandergesetzt hat, musste feststellen.
    Wäre dieser Mensch wie Pinocchio so hätte er bereits eine ellenlange Nase.

    Sein Umfeld ist kein Pfifferling besser!
    So behauptete Russlands UN-Vertreter Wassili Nebensja dass die Ukraine selbst mit einer Fliegerabwehrrakete das Gebäude in Dnipro zusammengeschlagen hätte.
    Dabei vergass er zu erwähnen, dass die Ukraine keine Raketen des flugzeuggestützten Marschflugkörpers vom Typ Ch-22, der vor allem als Antischiffsrakete eingesetzt wird, besitzt, dessen Überreste im zerstörten Gebäude gefunden wurden.

    Nebensja hat sich schon mehrmals mit fadenscheinigen Äusserungen zu rechtfertigen versucht.

    Lavrov gehört in dieselbe Sparte russischer Politiker, die nicht mehr rot werden wenn sie lügen.

    Medwedew ist die reinste Witzfigur im russ. Sicherheitsrat, denn der träumt immer noch von einer nuklearen Eskalation gegen den Westen, wobei alle diese Männer vergessen, dass die Russ. Föderation am 24.2.2022 (ist schon bald ein Jahr her) den Krieg gegen die Ukraine angezettelt hat und nicht umgekehrt, obwohl sie immer behaupten, dass sie sich hätten verteidigen müssen.

    Nun versucht der gute Bobsie den gleichen Spagat um sich zu rechtfertigen.
    Die Russ. Föderation hat ihn zu einem echten Zombie verkommen lassen.
    Sehr bedenklich das Ganze . . . . . .
    Was werden wir noch alles von Bobsie zu hören bekommen ?

  8. Nach oben   #3428

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    Zitat Zitat von agence Beitrag anzeigen
    Mein Guter
    In der Russ. Föderation hast du Deine gute Kinderstube aus der DDR-Zeit endgültig zu Grabe getragen.
    Wie kann man nur so tief fallen?

    Du schriebst mal, dass Du Putin verehrst.
    aiie, aiie, aiiiiie, den Hodenkranken, mit der Steifen Hand ?
    Né, dessen Zeit ist abgelaufen. Zelensky ist gut, dem gehört die Zukunft. Ein Mann mit Eiern.

  9. Nach oben   #3429
    Avatar von Dagobert Duck
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    Gerüchte-Küche...

    Die DDR-Untergrund Regierung in Berlin, fordert zu den Kriegswaffen-Lieferung,........ Natazialsozialisten in Kiew auch eine neue Nationalhymne....?

    https://youtu.be/W2_oKMZ1vAA

    Zelesikey geht demnächst nach Hollywood, er hat schon etliche Oskar's in Sicht ....? Dank Amerika-First-Loby

    Deutschland bekommt demnächst auch noch eine neues Nationalbanner.... der Adler fliegt raus, und der Geier, Halbmond kommt.... natürlich alles in grün ?
    Bis dahin muss man sich auch mit der Nationalhymne für den Habsburger zufrieden geben, komponiert auch vom Österreicher.... Joseph HYDEN

    https://youtu.be/w81MS8qDb80

    Diese Presse-Angaben wie immer ohne Gewähr, also
    dpa

  10. Nach oben   #3430

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    Ja, ja, du träumst doch schon wieder von der Weltrevolution, im Namen des Faschismus.

    aber so lange es noch anständige Russen gibt, geben sie Dir kleinen Hampelmann keine Chance:
    https://www.youtube.com/watch?v=xiCUjZVvT78
    Легион "Свобода России". Тренировочный лагерь.

  11. Nach oben   #3431
    Avatar von Dagobert Duck
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    Jetzt kommt zu Entlassungen wie 1929...

    https://www.heise.de/news/Amazon-sch...t-7464051.html

    Die Sanktionen gegen Russland zeigen Wirkung.
    Die Täter saufen ab...
    Die EuropaischeSchuldenUnion ergeht es jetzt wohl wie der SowjetUnion.... Untergang.

    Planwirtschaft und Quoten, geschaffen von Idioten.

    Brüssel hat sich selbst besiegt.....
    Sozial T/e/uroisten geben Old-Germany den Rest

    US-Deutschcountry wird jetzt zur Nordstream,
    auch keine Zukunft mehr.....

    https://youtu.be/4xsUvHYI9lY

  12. Nach oben   #3432

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    Droht jetzt ein Atomkrieg?

    "Aus Bluewin.ch (gekürzt)
    Einige Länder haben bereits Kampfpanzer zugesagt, und dass die Ukraine trotz des Zögerns der deutschen Bundesregierung auch Leopard-Panzer bekommt, scheint nur noch eine Frage der Zeit: Polen hat Deutschland heute Vormittag offiziell um die entsprechende Ausfuhr-Erlaubnis gebeten.

    Die Panzerdebatte im Westen und die zunehmend konkreteren Schritte hin zu einer Lieferung an Kiew scheinen den Kreml ziemlich nervös zu machen – und das nicht von ungefähr: «Mit der Lieferung von Kampfpanzern würde der Westen von seiner bisherigen Politik abrücken. Kampfpanzer sind Offensivwaffen, mit denen die russische Armee vom besetzten Territorium zurückgedrängt werden könnte», erklärt Ulrich Schmid, Professor für Russische Kultur und Gesellschaft an der Universität St. Gallen, auf Anfrage von blue News.

    Schrille Töne aus Moskau
    Schon seit Tagen drohen russische Propagandisten daher mit Vergeltung und schlagen in Talkshows und Nachrichtensendungen des staatlich kontrollierten Fernsehens immer schrillere Töne an. So fragte sich etwa Dmitri Kisseljow, eines der bekanntesten Fernsehgesichter Russlands: «Eine Atommacht kann ohnehin nicht besiegt werden – warum sollten dann die Ukrainer überhaupt noch Panzer bekommen?»

    Aber nicht nur Wladimir Putins Propaganda-Elite schwingt die Atomkeule. Auch der Chef der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, droht mit drastischen Massnahmen: «Mit ihren Entscheidungen führen Washington und Brüssel die Welt in einen schrecklichen Krieg: eine ganz andere Art der Kriegsführung als heute, wo ausschliesslich das Militär und die kritische Infrastruktur des Kiewer Regimes angegriffen werden», schreibt er auf seinem Telegram-Kanal.

    Putin will vor allem einschüchtern
    Die Ankündigung einer nuklearen Eskalation ist indes nicht neu in diesem Krieg. Schon zu Beginn der Invasion der Ukraine hatte Russlands Präsident den Westen vor «nie gesehenen Konsequenzen» im Fall einer Einmischung gewarnt.

    «Die Drohung eines Atomwaffeneinsatzes wird selbst als Waffe eingesetzt», ordnet Russland-Experte Schmid die Glaubwürdigkeit der wiederholten Drohungen aus Moskau ein. «Der Westen und vor allem die westliche Öffentlichkeit sollen damit eingeschüchtert werden.»

    Atomare Bedrohung. Was passiert, wenn Putin den roten Knopf drückt?
    Dazu gehöre auch die Vorstellung von angeblichen «Wunderwaffen», wie dem neuartigen Nukleartorpedo «Poseidon»: «Auch hier steht die militärische Propaganda im Vordergrund. Putin hat mehrfach darauf hingewiesen, dass Russland angeblich einen Rüstungsvorsprung vor dem Westen habe.» Dieser Vorsprung würde dann «angeblich als letzte Garantie für einen russischen Sieg stehen.»

    Für unglaubwürdig hält auch die US-Denkfabrik «Institute for the Study of War» (ISW) die aktuelle Abschreckungsrhetorik aus Moskau. Das ISW gehe «weiterhin davon aus, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen wird, und dass es ausserordentlich unwahrscheinlich ist, dass es sie gegen den Westen einsetzen wird.»

    Das Wettbüro ist geöffnet !
    Um eins richtig zu stellen: Die Ukraine und der Westen haben die Russ. Föderation nicht angegriffen!

    Am 24. Februar 2021 griffen russische Truppen die Ukraine an und holten sich vor Kiew eine blutige Nase.
    Auch der Luftlandeangriff mit Elitetruppen in der Nähe von Kiew schlug fehl.
    Ebenso wenig die Raketenangriffe auf die kritische Infrastruktur (Strom und Wärme). Sie schlottern jetzt. Wollen sich aber ihre gewonnene Freiheit nicht mehr nehmen lassen.

    Die Ukraine ist also in einer Verteidigungsposition und als sich verteidigendes Land ist es berechtigt um Waffensysteme zu bitten, damit es dem Aggressor die Stirn bieten kann.

  13. Nach oben   #3433

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    Bobsie und Paul schweigen weiter sich aus.

    Beide haben nicht die Grösse ihre unberechtigten Angriffe einzugestehen.
    Stattdessen schweigen sie.
    Austeilen können sie, aber öffentlich zuzugeben, dass ihre Angriffe und Beleidigungen total daneben waren, dazu fehlt ihnen die Ehrlichkeit.

    Das ging soweit, dass Paul mich zusätzlich unter einem anderen Pseudonym mit einem Schweinchen verglich.
    Wie niederträchtig muss man sein um sich solchen Spielchen herzugeben?

    Zum Glück haben beide Deutschland verlassen und leben jetzt glücklich in ihrem Paradies, der Russischen Föderation. Da sind solche Gesellen scheinbar gern gesehen.

  14. Nach oben   #3434

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    Russland simuliert Abschuss von Super-Rakete im Atlantik

    Aus dpa
    Die russische Marine hat nach eigenen Angaben bei einem Manöver im Atlantik erfolgreich mittels Computersimulation ihre neue Hyperschallrakete Zirkon getestet.

    Auf dem Atlantischen Ozean wurde der Abschuss der Hyperschallrakete Zirkon nachgestellt.

    Durchgeführt worden sei dies während einer Übung von der Fregatte «Flottenadmiral der Sowjetunion Gorschkow» im westlichen Teil des Atlantischen Ozeans, teilte das Verteidigungsministerium am Mittwoch auf ihrem Telegram-Kanal mit. Die Simulation sei erfolgreich verlaufen, meldete Kommandeur Igor Kromal in dem vom Ministerium verbreiteten Video.

    Die Rakete selbst wurde dabei nicht auf das angenommene Ziel in 900 Kilometer Entfernung abgefeuert. Auf dem Video ist lediglich zu sehen, wie sich die Raketenluke nach dem Feuerkommando öffnet. Der weitere Verlauf des Abschusses wurde auf den Bildschirmen modelliert. Damit würden die Abläufe für einen tatsächlichen Abschuss geübt, hiess es zur Begründung.

    Für Flugabwehr praktisch unerreichbar

    Die Zirkon ist ein Seeziel-Flugkörper mit hoher Reichweite und enormer Geschwindigkeit. Sie soll auf mehr als 9000 Kilometer pro Stunde beschleunigen können, womit sie für die Flugabwehr praktisch unerreichbar ist. Potenziell kann die «Zirkon» auch einen Nuklearsprengkopf tragen.

    Die Zirkon gehört zum Quartett der von Russland entwickelten noch nach dem Start steuerbaren Hyperschallraketen. Mit den drei anderen, dem Marschflugkörper Awangard, der bodengestützten Sarmat-Rakete und den von Flugzeugen verschossenen Kinschal hatte Kremlchef Wladimir Putin dem Westen schon 2018 vor seiner Wiederwahl gedroht. Die Zirkon wurde erst Anfang Januar offiziell in Dienst gestellt. Nach der «Admiral der Sowjetunion Gorschkow» sollen weitere russische Fregatten mit dem Marschflugkörper ausgestattet werden.

    Eine Simulation ist noch kein echter Abschuss.
    Wir schreiben jetzt 2023 und bereits 2018 wurde damit dem Westen gedroht.
    Die Russ. Föderation kann immer nur drohen, mehr nicht.

    Ich sehe in den Äusserungen des russ. Präsidenten keine friedensaufbauende Kommunikation.
    Damit stellt er sich selber auf das Abstellgeleise.

  15. Nach oben   #3435

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    T-14 «Armata» – Putins Superpanzer ist wohl doch nur Kreml-Propaganda

    Aus Watson.ch

    Westliche Militärs wurden nervös, als der T-14 «Armata» 2015 erstmals über den Roten Platz in Moskau fuhr. Sieben Paraden und ein Angriffskrieg später ist vom Mythos «bester Kampfpanzer der Welt» nicht viel übrig.

    Neuartiges Design, moderne Panzerung und Bewaffnung, dabei leichter und mobiler als seine westlichen Gegenstücke: Mit dem T-14 «Armata» schien Russland bei der Panzertechnik zu den Nato-Armeen aufzuschliessen. Im britischen Verteidigungsministerium war gar von einer «Revolution in der Panzerentwicklung» die Rede, als 2015 die ersten Bilder des T-14 an die Öffentlichkeit kamen. Doch inzwischen ist der Mythos des russischen High-Tech-Geräts verblasst.

    Die russische Armee setzt in den ukr. Schlachtfeldern statt auf ihr modernstes Gerät vor allem auf die Panzermodelle T-72 und T-80. Britische Geheimdienste gehen davon aus, dass die T-14-Panzer in einem solch schlechten Zustand waren, dass die Streitkräfte in der Ukraine gezögert hätten, ihn zu akzeptieren. Bereits vor Putins Angriffskrieg haben Fachleute auf Probleme mit dem T-14 hingewiesen, die seine lange Abwesenheit im Kriegsgebiet erklären könnten.

    Für die Besatzung ist T-14 «Armata» deutlich sicherer
    Von seinen technischen Daten her gehört der T-14 wohl tatsächlich zu den effektivsten Kampfpanzern der Welt. Es ist der erste russische Panzer, dessen Gefechtsturm unbemannt ist, vergleichbar mit dem US-Panzer M1 Abrams. Für die Besatzung ist dieses Design deutlich sicherer: In den Vorgängermodellen des T-14 sitzt die Crew im Gefechtsturm direkt über der Munition; schlägt dort ein Geschoss ein, explodiert häufig die Munition und sprengt den Gefechtsturm ab – ein allzu vertrautes Bild im Ukraine-Krieg. Die Besatzung hat bei so einem Treffer in der Regel keine Chance.

    Statt auf eine flache und kompakte Form zum Schutz der Crew haben die Entwickler beim T-14 auf stärkere Panzerung gesetzt. Eine Verbundpanzerung aus Keramik und eine neuartige Stahllegierung sollen den T-14 laut russischen Angaben auch gegen Panzerabwehrwaffen schützen – ohne dass der Panzer zu schwer wird. So ist der T-14 mit einem Gefechtsgewicht von etwa 55 Tonnen deutlich leichter als ein deutscher Leopard 2 mit 72 Tonnen oder ein US-Abrams mit 73 Tonnen – und das bei annähernd gleicher Grösse. Weniger Gewicht bedeutet höhere Geschwindigkeit und Reichweite.

    Beeindruckt zeigten sich Fachleute auch von der explosiven Reaktivpanzerung «Malachit», die beim T-14 standardmässig verbaut sein soll. Bei «Malachit» wird Sprengstoff zwischen Schichten aus Metall und Verbundwerkstoff auf einer Kachel aufgebracht. Diese Kacheln lassen sich dann an besonders verwundbaren Stellen des Panzers anbringen. Trifft ein feindliches Geschoss so eine «Malachit»-Kachel, explodiert der Sprengstoff darin und kompensiert teilweise die Wirkung des Angriffs.

    Doch so beeindruckend die technischen Daten des «Armata» sind, in die Serienproduktion hat er es bislang nicht geschafft. 2'300 Exemplare wollte die russische Armee bis 2020 ursprünglich anschaffen, bislang sollen aber höchstens 20 Stück in Dienst gestellt worden sein. 2018 hiess es dann vom Kreml, dass eine Serienproduktion des T-14 gar nicht nötig sei – die Modelle T-72, T-80 und T-90 könnten es schliesslich mit den Panzern der Nato aufnehmen, so der stellvertretende Premierminister für Verteidigung und Raumfahrtindustrie, Juri Borissow.

    Neben den hohen Produktionskosten von etwa sieben Millionen Euro pro Stück stehen der Massenproduktion des T-14 wohl auch westliche Sanktionen im Weg. Nach der Annexion der Krim durch Russland 2014 verhängte der Westen Sanktionen im Technologiebereich, sodass Russland an viele Komponenten des T-14 nicht mehr leicht herankommt: «Die Kosten für das Projekt sind explodiert, Russland hatte grosse Probleme, den T-14 in Serie zu produzieren – auch weil für den Kampfpanzer viele Spezialmaterialien und Subkomponenten aus dem Westen verwendet werden, die jetzt nicht mehr verfügbar sind», sagt der Militärexperte Gustav Gressel bereits im Mai 2021 dem «Spiegel».

    Ein anderer moderner Panzer, der in der Ukraine zum Einsatz kam, war ein T-90M MBT. Dieser basiert auf dem gleichen Fahrgestell und Design wie die Modelle T-72 und T-80, sollte dank moderner Elektronik und Panzerung aber deutlich weniger anfällig sein. Doch auch das hat sich als Mythos erwiesen: Im Frühjahr, nur wenige Tage nach seiner ersten Sichtung auf dem Schlachtfeld, zerstörten ukrainische Truppen den T-90 bei Charkiw.

    Fassen wir es zusammen:
    In 8 Jahren wurden 20 T-14 produziert. Um bei diesem Tempo die angestrebten 2300 Stück herzustellen würde die Russische Föderation 920 Jahre benötigen. Bis dahin sind wir schon alle unter der Erde und die Waffenentwicklung um einiges fortgeschrittener. Die Russ. Föderation wird dann vermutlich um einiges kleiner sein als heute, sofern sie überleben konnte.
    Unser Ueli-National wollte 100 nicht benötigte Leopard-2 zum Eisenpreis verhökern, das war zur Zeit als der Eiserne Vorhang fiel. Nun sind sie irgendwo in der Schweiz sauber eingemottet und warten auf ihr Erwachen aus dem Dornröschenschlaf. Sollte sich der Ukrainekrieg ausweiten und bis an die Grenzen unseres Landes kommen, dann wären sie bei unserer Armeeführung recht willkommen.

    Deutschland kann 14 Leopard-2 der Ukraine übergeben und bei uns stehen 100 in einer Ecke rum.
    Die Russ. Föderation kann sich glücklich schätzen, dass wir ein Waffenausführverbot für Länder besitzen in welchen Krieg herrscht.

    Auch ich war damals so naiv, dass ich glaubte die Konfrontation in Europa sei jetzt vorüber und wir könnten in Frieden zusammenleben. Heute habe ich diese Naivität abgelegt. Um in Frieden zwischen den Nationen Leben zu können, braucht es Politiker mit Weitsicht. Das beste Bsp, dass es gelingen kann, belegt der deutsch/französische Friedenvertrag der 2023 sein 60. Jubiläum feiert. Dem Russ. Präsidenten fehlt diese Weitsicht.


  16. Nach oben   #3436

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    Russischer Film: Eine fiebrige Odyssee durch Russland

    Menschen drängen sich in der Straßenbahn aneinander, keimige Aerosole liegen in der Luft, auch schlechte Laune, politischer Defätismus und antisemitische Vorurteile. Schuld am postsowjetischen Zustand seien wahlweise die Juden und die Eliten um Gorbatschow und Jelzin, wird gemotzt. Dieser grandiose Auftakt von Serebrennikows Film markiert die Rückkehr des russischen Theaterregisseurs, der im Kino schon lange eine zweite Heimat gefunden hat. In „Petrow hat Fieber“ verschwimmen Realität und Halluzination, je tiefer der verschnupfte Petrow in einen Strudel aus traumähnlichen Begegnungen, absurden Konfrontationen und Erinnerungen aus seiner Kindheit gerissen wird.

    Freue mich bereits auf diesen Film wenn er bei uns laufen wird.
    Russische Firme sind immer sehr interessant zu sehen.
    Das war schon so bei der russ. Version von Kurier des Zaren oder Stalingrad um 2 beeindruckende Filme zu nennen.

  17. Nach oben   #3437

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    340 Tage Ukraine-Krieg: Wie überleben die Menschen im umkämpften Bachmut

    Aus Euronews
    In den vergangenen Monaten sind bei den Gefechten um die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine tausende ukrainische und russische Soldaten (Bem. Wagner-Söldner) getötet worden. Große Teile der Stadt sind völlig zerstört.

    Die Wasser- und die Stromversorgung sind unterbrochen, und die wenigen verbliebenen Menschen kämpfen ums Überleben. Tetyana ist heute besonders inspiriert und hat viel vor. Die Frau zeigt einen SUppentopf und einen behelfsmäßigen Ofen: "Ich habe beschlossen, einen Eintopf mit Rindfleisch und Gemüse aus der Dose und eine Lauchsuppe zu kochen. Jetzt will ich - und das ist eine Premiere - Kürbis zu backen."

    Tetyana versucht, all jenen zu helfen, die es sich nicht leisten können, zu Hause zu kochen, und die die Stadt nicht verlassen können.

    Sie bietet eine Art Not-Apotheke, eine Wärmestube und verteilt Lebensmittel.

    Bachmut (Englisch: Bakhmut) wurde in den vergangenen Tagen erneut angegriffen, als Russland versuchte, die ukrainischen Versorgungswege in die Stadt zu unterbrechen. Die Stadt liegt in der ukrainischen Oblast Donezk, die Russland eigentlich annektiert hat.

    Haben die russischen Truppen Bachmut bereits eingekesselt?
    Nach Angaben ukrainischer Soldaten wurden von der Ostseite des Flusses der Stadt Schüsse gemeldet, als russische Truppen in die Stadt vordrangen.

    Die Gefahr, dass Bachmut eingekesselt wird, werde immer größer, da die ukrainische Armee nicht über genügend Artillerie verfüge, um die vorrückenden russischen Truppen aufzuhalten.

    Zuletzt hatte Russland vor allem mithilfe der für ihre Brutalität berüchigten Wagner-Söldner das naheliegende Soledar eingenommen, nachdem sich die ukr. Truppen aus der Stadt zurückgezogen hatten.

  18. Nach oben   #3438
    Avatar von Katyn
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    russische Offensive

    Die Neandertaler wollen wohl schnell noch ein paar Gebiete erobern, bevor die deutschen Panzer rollen. Dann können sie sich wieder schön wie die Mistmaden eingraben.

  19. Nach oben   #3439

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    Putin: Russland wird «wieder von deutschen Panzern bedroht»

    80 Jahre nach dem Sieg der Roten Armee über die Wehrmacht in der Schlacht um Stalingrad hat Kremlchef Wladimir Putin Deutschland vorgeworfen, sich nun in einen Krieg mit Russland hineinziehen zu lassen. «Es ist unfassbar, aber eine Tatsache: Wir werden erneut mit dem deutschen Panzer Leopard bedroht», sagte Putin am Donnerstag bei einem Festakt in Wolgograd (Stalingrad). Wie im Zweiten Weltkrieg werde wieder auf dem Boden der Ukraine mit deutschen Waffen gegen Russland gekämpft, sagte der 70-Jährige. Anders als von Putin dargestellt gab es damals keine Leopard-Panzer.

    Wie damals gegen die deutschen Truppen werde sich Russland aber auch diesmal wehren, meinte Putin mit Blick auf den Krieg gegen die Ukraine, den er vor fast einem Jahr selbst begonnen hatte: «Wir haben etwas, womit wir antworten. Und mit der Anwendung von Panzertechnik ist die Sache nicht erledigt. Das sollte jeder verstehen», sagte der Anführer der Atommacht.

    Putin äusserte sich erstmals seit der Entscheidung Deutschlands, Panzer an die Ukraine zu liefern, öffentlich. Dabei warf er dem «kollektiven Westen» eine anti-russische Politik wie unter Nazi-Diktator Adolf Hitler vor. «Jetzt sehen wir leider die Ideologie des Nazismus in einem modernen Antlitz, in seiner modernen Ausprägung schafft er erneut eine Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes», behauptete Putin. Deutschland betont, keine Kriegspartei zu sein oder werden zu wollen.

    Der Ruiss. Präsident verkennt die Situation: Vor 80 Jahren standen die dt. Panzer in der UdSSR.
    Die gegenwärtigen Panzerlieferungen bedrohen die Russ. Föderation in keinem Fall.
    Er braucht nur seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen und dann hört der Krieg automatisch auf.
    der besagte Präsident sieht sich als Unschuldslamm. Dabei gab er den Befehl in die Ukraine einzumarschieren.
    Ist es möglich, dass er langsam senil wird und die Realität verkennt?

    Die Russische Föderation ist nicht mehr der Staat, den ich kurz nach dessen Gründung die Freude hatte kennenzulernen. Da wehte ein Hauch von Demokratie. Die Jungen waren die grossen Verfechter der Erneuerung.
    Warum erst mit die Russ. Föderation? Ganz einfach, weil mir die Vertreter der UdSSR ein Reisevisum als Individualreisender verweigerten.

    Mit den neuen Gesetzen unter dem derzeitigen Präsidenten ist dieser Staat zu einer Diktatur verkommen, so wie es die UdSSR einmal war.
    Diktaturen verfallen eines Tages. Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis der Verfall eintritt. Mir scheint, dass der Verfall in der Russ. Föderation beginnt Formen anzunehmen.
    Sollte der gegenwärtige Herrscher sterben, dann könnten weitere grosse Sezessionserscheinungen Realität werden.

  20. Nach oben   #3440

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    Postkartenporto

    Haben gerade eine Postkarte aus Russland erhalten.
    Es freut uns immer zu sehen, dass dieser Dienst immer noch funktioniert.

    Porto 75 Rub., 2017 kostete die Karte 32 RUB.
    Soll mir keiner behaupten wollen dass in der Russ. Föderation keine Inflation herrsche !
    In 6 Jahren hat sich das Porto mehr als verdoppelt.

  21. Nach oben   #3441

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    Tchetchen Soldaten vergewaltigen RuSSische Propagandistin

    lol, ich habe gelacht: da wurde doch eine RuSSische Propagandistin "zu Besuch in Mariopol" von den Kadirovs ' Tchetchenen vergewaltigt.
    https://www.youtube.com/watch?v=1ebVCktFrrQ
    SCANDAL IN RUSSIA: CHECHEN SOLDIERS ASSAULTED FEMALE REPORTER THAT CAME TO RECORD A PROPAGANDA PIECE
    Der Bumerang kehrt zurück.....

  22. Nach oben   #3442

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    LETZTE FAHRT der U-Boot-Klasse 206 Alpha

    Menschenskinderse, ihr habt ja noch ein paar U-Boote auf Lager: U-Boot-Klasse 206 Alpha,
    vor 10 Jahren "eingemottet" und (lt. Kommentaren) lagen die vor 5 Jahren noch in Kiel.
    Die könnte doch prima die Ukraine benutzen, wollt Ihr die nicht zu "cash" machen ? Soviel Geld, wie im Moment bekommt ihr doch nicht wieder, für diese.

    https://www.youtube.com/watch?v=pH6enLo3AA0

  23. Nach oben   #3443

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    Wladimir Putins Kirchenfürst spionierte in der Schweiz

    Russlands Kirchenoberhaupt Kirill I. arbeitete in den 70er-Jahren in Genf für den sowjetischen Geheimdienst KGB. Heute ist er ein enger Verbündeter von Präsident Wladimir Putin.

    Ihn verbindet viel mit der Schweiz: Patriarch Kirill I. leitet eine Weihnachtsmesse in Moskau. (6. Januar 2023)
    Patriarch Kirill I., Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, ist eine wichtige ideologische Stütze des russischen Angriffs auf die Ukraine – und ein enger Verbündeter vom russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch der Kirchenmann, der heute so lautstark gegen «westliche Werte» hetzt, hat eine lange und intensive Vergangenheit in der Schweiz.

    Von 1971 bis 1974 lebte ein junger russischer Priester namens Wladimir Gundjajew in Genf als Vertreter beim Weltkirchenrat. Die «SonntagsZeitung» konnte die damals von der Bundespolizei erstellte Fiche einsehen. Aus ihr geht eindeutig hervor, dass Gundjajew alias Kirill als junger Priester für den russischen Geheimdienst KGB arbeitete. Unter dem Decknamen «Michailow» sollte er in Genf Informationen über andere Mitglieder des Weltkirchenrats sammeln und dessen Position beeinflussen: gegen die USA und die Nato – und positiv gegenüber der Sowjetunion.

    Nach seiner Rückkehr nach Moskau und seinem Aufstieg in der russischen Kirchenhierarchie besuchte Kirill bis in die Gegenwart die Schweiz noch über 40 Mal. Laut der Zeitung kam er zum Skifahren, zum Weltkirchenrat und fürs Business: In den 1990er-Jahren konnte die orthodoxe Kirche russisches Öl exportieren, über eine in Genf registrierte Firma. In Genf lebt auch ein aus Ex-Jugoslawien stammender Schweizer, mit dem Kirill ein Immobiliengeschäft tätigte.

    Der gute Cyrill ist gar nicht das gutmütige Kirchenoberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche für den er sich gerne gibt.
    Er hat bei der Ch-Fremdenpolizei ein langes Dossier
    War bereits unter der UdSSR ein KGB-Mitglied, vermutlich wäre er gar nicht nach Genf geschickt worden, wäre er kein Agent gewesen. Das zeigt, dass sogar die russ. Kirche vom KGB durchdrungen ist.

  24. Nach oben   #3444

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    Ukraine-Krieg: Mit dieser Aktion provoziert Kasachstan Putin

    Aus Watson:
    Kasachstan hilft mit einer besonderen Aktion den Menschen auf ukrainischem Boden. Das dürfte den russischen Präsidenten Wladimir Putin wohl rasend machen. Schließlich galt Kasachstan lange als sein enger Verbündeter. Seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich das Blatt gewendet.

    Der kasachische Präsident Kassym-Schomart Tokajew sprach sich gleich zu Beginn gegen den Krieg aus. Dies sorgte für große Spannungen zwischen den beiden Ländern. "Putin hat diese Region nie als einen Ort angesehen, den er in absehbarer Zeit verlieren könnte", sagt Zentralasien-Experte Temur Umarov im Gespräch mit watson. Der Politikwissenschaftler forscht an der Carnegie Stiftung für "Internationalen Frieden".

    Der Angriffskrieg auf die Ukraine hat viele Kasach:innen aufgerüttelt. Das beobachtet auch der Sozialwissenschaftler Azamat Junisbai vom Pitzer College in Kalifornien. Selbst jene, die vorher nichts mit Politik am Hut hatten, seien am Geschehen interessiert. "Denn es ist so real: Es hätte auch Kasachstan sein können oder wir könnten die nächsten sein", sagt der gebürtige Kasache gegenüber watson.

    Kasachen entfachen einen Funken Menschlichkeit im Kriegsgebiet Ukraine
    Kein Wunder, dass Kasachstan seither versucht, sich von Russland zu lösen, wo immer es möglich ist. Dabei testet es immer wieder die Grenzen Putins aus. Wie auch jetzt mit einer außergewöhnlichen Aktion, mit der sich kasachische und ukrainische Menschen nahe kommen – inmitten eines vom Krieg gekennzeichneten Alltages.

    Kasachstan errichtete zwei "Jurten der Unbesiegbarkeit" in den ukrainischen Städten Butscha und Kiew. Laut dem Zentralasien-Experten Umarov sollen demnächst noch weitere Zelte in Städten der Ukraine aufgestellt werden. Und wie reagiert der Kreml darauf?

    "Russland ist wütend durch einen weiteren 'Stich in den Rücken' eines Verbündeten", schreibt Umarov auf Twitter. Ihm zufolge verstehe Moskau nicht, dass die russische Aggression die beiden Länder immer enger aneinander bringe.

    "Der erste Jurte in Butscha provozierte eine wütende Reaktion aus Russland, also beschlossen sie, einen zweiten aufzustellen", schreibt Bakhti Nishanov auf Twitter. Er arbeitet als Berater bei der "U.S. Commission on Security and Cooperation in Europe". Es sei ein Ort, an dem sich Menschen in der Ukraine ausruhen und aufwärmen, Tee trinken und ihre Telefone aufladen.

    Die Idee zu den "Jurten der Unbesiegbarkeit" stammt vom ukrainischen Abgeordneten Serhii Nagornyak, dem Leiter der Regierungsinstitution von "Werchowna Rada" für interparlamentarische Beziehungen zu Kasachstan.

    Die Initiative wurde auch von der "Kasachischen Diaspora" unterstützt. Ein kollektiver Begriff für Menschen kasachischer Abstammung, die in verschiedenen Ländern außerhalb Kasachstans leben. "Mehr als 60.000 ethnische Kasachen leben in der Ukraine und mehr als 300.000 Ukrainer leben in Kasachstan", erklärt Umarov auf Twitter. In den 1920er Jahren lebten über 1,3 Millionen Ukrainer in dem zentralasiatischen Land.

    Tausende Familien bilden ihm zufolge das Rückgrat der ukrainischen und kasachischen Beziehung. Ein Bund – den wohl Russland unterschätzt hat. Der Kreml reagiert ziemlich angesäuert auf die Jurten.

    Kasachstan ist seit dem Untergang der UdSSR ein freies und unabhängiges Land.
    Darum verwundert es mich nicht, dass Medwedew einmal sagte. Kasachstan ist ein Stachel im Fleisch der Russ. Föderation. Man sollte diesem Staat die Unabhängigkeit wieder wegnehmen.

  25. Nach oben   #3445

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    Defizit von 1,76 Billionen Rubel: Jetzt verkauft Putin Russlands Gold

    Im Haushalt des russischen Staates klafft ein Loch von 1,76 Billionen Rubel. Das sind rund 23 Milliarden Franken. Weil die Einnahmen aus dem reduzierten Gas- und Ölverkauf nicht mehr reichen, um das Loch zu stopfen, verkauft Moskau tonnenweise Gold.

    Wladimir Putins (70) Krieg in der Ukraine schlägt Russland offensichtlich auf den Geldbeutel. Jetzt werden Russlands Gold-Reserven minimiert. Der Kreml gibt selbst an, die eigenen Reserven anzuzapfen. Zur Deckung von Lücken im Staatshaushalt werde auf Goldreserven sowie auf Währungsreserven in chinesischen Yuan zurückgegriffen.

    Diese Reserven sind zwar noch lange nicht ausgeschöpft, es zeigt jedoch deutlich, dass Russland unter den Sanktionen leidet. Insgesamt seien 2,27 Milliarden Yuan (rund 307 Millionen Franken) sowie 3,6 Tonnen Gold verkauft worden, teilte das russische Finanzministerium nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass mit.

    Es fehlen knapp 23 Milliarden Franken
    Es heisst: «Die dadurch erzielten Mittel wurden zur Deckung des Defizits auf das Konto des Staatshaushalts überwiesen.» Das Loch im Staatshaushalt wurde mit 1,76 Billionen Rubel (knapp 23 Milliarden Franken) beziffert.

    Insgesamt seien 3,1 Billionen Rubel (rund 40 Milliarden Franken) ausgegeben worden. Das entspreche einem Plus von 59 Prozent im Vergleich zum Januar des Vorjahres. Das Ministerium nannte keine Gründe für die Mehrausgaben. Doch die Kosten für den Krieg in der Ukraine könnten das Loch verursacht haben.

    Loch wohl durch Kriegsausgaben – und Sanktionen
    Russland führt seit dem 24. Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die benachbarte Ukraine. Aus dem Westen hagelt es seither schwere wirtschaftliche und finanzielle Sanktionen gegen Moskau. Die EU hat mittlerweile das neunte Sanktionspaket verhängt, ein zehntes ist bereits in Arbeit.

    Deutlich ist, dass Kremlchef Wladimir Putin durch Erdöl- und Erdgasgeschäfte massiv weniger für sein Land erwirtschaftet. Die Einnahmen des Staatshaushalts aus dem Sektor seien demnach im Vergleich zum Januar 2022 um 46 Prozent zurückgegangen. (euc).

    Zusammengefasst bewirken die westlichen Sanktionen gegen Belarus und der Russ. Föderation doch etwas.
    Die hohen Gas und Ölkosten für die westl. Bevölkerung sind verpufft.
    Das russ. Volk bezahlt einen sehr hohen Preis für diesen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
    Deutschland dagegen hat eine Inflationsrate von 10%, die sich langsam abflacht. Die Schweiz ist weniger von den Erdölprodukten abhängig im Vergleich zu Deutschland, sie hat eine Inflationsrate von 3,5%, die langsam auch zurückgeht.
    Beim täglichen Einkauf stelle ich auch fest, dass die Nahrungsmittel des täglichen Verbrauchs leicht angezogen haben

  26. Nach oben   #3446

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    Hart

    Hart anzuschauen, aber so ist nun mal Putin's Krieg.
    Dieses Video wird wohl noch heute bei U-Tube verschwinden, vermute ich.

    2 Russen sind in einem Bewässerungsgraben im Donbass (bei Frosttemperaturen !) um vor einer Drohne zu flüchten.
    2x mal werden sie von Granaten/Bömbchen getroffen. Danach zappelt einer der Beiden noch ein wenig rum, und dann sieht man ihn, wie er ertrinkt. (der andere ist nicht mehr zu sehen, aber lt. Kommentar sollen Beide ertrunken sein) Tiefe des Grabens: vielleicht 80cm. Keine 1.50 m breit ist der Graben.
    https://www.youtube.com/watch?v=lG4RBc5D4N4
    Kanal 13: Titel: Russians who fell into channel while escaping drone, drown in water
    (Nichts für Nichtschwimmer oder zärtliche Gemütiger: aber so ist Krieg)

  27. Nach oben   #3447

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    Im Feuergefecht getötet: Nächster russ. General stirbt im Ukraine-Krieg

    Der russische General Dmitri Ulyanow hat den Kampf in der Ukraine mit seinem Leben bezahlt. Es ist bereits der zehnte hochrangige Anführer, der wegen des vom russ. Präsidenten angezettelten Krieg sterben musste.

    Russlands Präsident Wladimir Putin (70) hat erneut einen hochrangigen Militärführer in der Ukraine verloren. General Dmitri Ulyanow (†44) sei bei einem Feuergefecht getötet worden, berichten russische Telegramm-Kanäle. Ulyanow sei bereits in Pension gewesen. Nachdem Russland im vergangenen Februar illegal in der Ukraine einmarschiert war, sei er in den aktiven Dienst zurückgekehrt, heisst es im Bericht weiter.

    Der 44-Jährige gehörte zu einer Eliteeinheit der Fallschirmjäger und kommandierte die 98. Garde-Luftlandedivision. Ausserdem kommandierte er während seiner Karriere unter anderem eine Einheit der Artillerie.

    Im Ukraine-Krieg befehligte er eine Einheit von motorisierten Infanteristen. Diese Woche wurde er laut den Berichten von einer ukrainischen Einheit aufgespürt. Im anschliessenden Feuergefecht kam er ums Leben.

    Tot nach nur drei Wochen
    Uljanow soll der erste hochrangige Russen-Kommandant seit längerer Zeit sein, der im Ukraine-Krieg ums Leben kam. Im vergangenen Oktober wurde der Tod von Aleksej Nagin, Kommandant der privaten Söldnertruppe Wagner, öffentlich. Auch Aleksej Katerinitschew, stellvertretender Leiter der russischen Besatzungstruppen im südlich gelegenen Cherson, verlor sein Leben.

    Besonders viele Generäle starben gleich zu Beginn des Kriegs. Generalmajor Andrej Kolesnikow (†45), einer der wichtigsten Generäle in Putins Armee, starb nur drei Wochen nach Beginn des Kriegs. Insgesamt kamen im Ukraine-Krieg schon mindestens 10 russische Generäle ums Leben.

    Nun, das gibt Platz für jüngere Offiziere. Es ist aber auch eine Warnung an alle, man lebt nur 1x !
    Ergibt es einen Sinn in einem fremden Land zu sterben um die Gelüste des eigenen Präsidenten zu befriedigen ?

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