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Thema: Mag jemand den Brief übersetzen?

  1. #1
    Avatar von Katyn
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    Mag jemand den Brief übersetzen?

    https://www.n-tv.de/politik/Ex-Rosko...e23822541.html

    Ich vermute es ist ein Brief voller Gejammer?!

    Komisch, man beginnt einen Krieg und beschwert sich dann.

  2. Nach oben   #2

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    Ach, der Type hat auch schon versprochen, mit dem Panzer die Champs-Elysée runter zu fahren zu wollen.

    Solche wirren Typen beachtet man in Frankreich gar nicht: man sperrt sie weg, irgendwo in eine Klappse.
    Komisch, in Ru§§land fehlt wohl die Zeit & Geld dazu.

    ===
    Antwort kam umgehend:
    Macron liefert jetzt die den AMX10 , leichtes Panzerfahrzeug an die Ukraine.
    https://www.liberation.fr/internatio...FFFK46MXFWLVU/

    Guerre
    La France annonce la livraison à l’Ukraine de chars de combat légers
    ==
    In Frankreich gibt es diese komische Diskussion über "Waffenlieferungen" oder "Nicht-Waffenlieferungen" gar nicht.
    Man wa'r ja selbst mal von den NaZis besetzt.
    ===
    Wo bleibt Olaf, wo bleibt der Leo2 ?

  3. Nach oben   #3

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    Rogosins Brief

    Hier der Brief in deutsch aus einem anderen Forum:




    AN DEN AUSSERORDENTLICHEN UND BEVOLLMÄCHTIGTEN BOTSCHAFTER
    DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK
    Herr Pierre Levy

    Eure Exzellenz, Herr Botschafter!

    Mit großer Freude erinnere ich mich an unsere Gespräche mit Ihnen, an unsere gemeinsamen Besuche auf dem Borodino-Feld und in Baikonur. Wir haben oft über die Perspektiven der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Frankreich gesprochen.

    Leider hat die Haltung Ihres Landes und der NATO-Länder, eine militärische Bedrohung Russlands in der Nähe unserer Grenzen zu kultivieren, zu einem tragischen Ende geführt. Worte und Taten Frankreichs klaffen diametral auseinander. Das offizielle Paris verriet die Sache des großen De Gaulle und wurde zu einer der blutrünstigsten Nationen in Europa.

    Ihr Land hat sich dem Diktat Washingtons unterworfen und wurde zu einem Marionettenstaat wie die Vichy-Regierung, die Hitlers niederste Instinkte bediente.

    Es schmerzt mich, darüber zu schreiben, denn ich habe die französische Geschichte immer geliebt, kenne die Sprache und Kultur Frankreichs und halte die Erinnerung an die glorreichen Taten wach, als Russen und Franzosen zusammen gegen gemeinsame Bedrohungen kämpften.

    Vor kurzem wurde ich bei einem heimtückischen Terr*ranschlag in Donezk schwer verwundet.

    Nur dank des großen Geschicks und der Geduld der russischen Militär- und Zivilärzte bin ich wieder am Leben und fast gesund. In diesem Umschlag, der meinem Brief beiliegt, sehen Sie ein Schrapnell von einer Granate, die von einer französischen Panzerartillerie 155 mm Caesar abgefeuert wurde.

    Sie durchbohrte meine rechte Schulter und blieb im fünften Halswirbel stecken, nur einen Millimeter davon entfernt, mich zu t*ten oder bewegungsunfähig zu machen. Diese von einer französischen Haubitze abgefeuerte Granate t*tete zwei meiner jungen Freunde und machte ihre Frauen zu Witwen und ihre Kinder zu Waisen.

    Diese Jungen haben Sie und mich auf unserer Reise nach Baikonur begleitet, Sie haben ihnen die Hand geschüttelt. Jetzt sind sie mit Waffen get*tet worden, die Ihr Land an die Ukraine geliefert hat. Sie wissen wahrscheinlich, wie viele Zivilisten in Donezk und in den Städten an der Front in Noworossija durch französische Waffen und französische Söldner get*tet wurden.

    Das sind Hunderte von Menschen, darunter auch Kinder.

    Herr Botschafter, was tut Frankreich nur in dem Konflikt, den westliche Politiker zwischen slawischen Völkern entfacht haben? Ich hoffe, Sie verstehen, wie groß Ihre persönliche Verantwortung für diese Morde ist!

    Sie sind der außerordentliche und bevollmächtigte Vertreter der Fünften Republik, Sie sind verantwortlich. Und ich bitte Sie, das aus meiner Wirbelsäule herausgeschnittene Schrapnell dem Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, zu übergeben.

    Und sagen Sie ihm auch, dass sich niemand der Verantwortung für die Kriegsverbrechen Frankreichs, der USA, des Vereinigten Königreichs, Deutschlands und anderer NATO-Länder im Donbass entziehen wird. Sie haben alle unsere Opfer auf dem Gewissen, so wie auch das Erscheinen der faschistischen Ukraine auf der europäischen Landkarte auf Ihrem Gewissen lastet.

    Bitte nehmen Sie, Herr Botschafter, die Versicherung entgegen, dass ich Ihren diplomatischen Status respektiere, aber ich fürchte, dass Ihre Mission ein völliger Fehlschlag ist.

    DMITRY ROGOSIN

  4. Nach oben   #4

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    Was macht der Type eigentlich in der Ukraine ? Ach ja: Terr*rist spielen. Hat sogar seine eigene NaZi-Miliz, heult aber rum wie ein Schlosshund.

    So ein Mitleid, für die armen Ukrainischen Soldaten, die die schweren Granaten laden mussten.
    Haben sich sicherlich die Schulter verhoben.

  5. Nach oben   #5
    Avatar von Katyn
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    Zitat Zitat von reklov Beitrag anzeigen
    Hier der Brief in deutsch aus einem anderen Forum:




    AN DEN AUSSERORDENTLICHEN UND BEVOLLMÄCHTIGTEN BOTSCHAFTER
    DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK
    Herr Pierre Levy

    Eure Exzellenz, Herr Botschafter!

    Mit großer Freude erinnere ich mich an unsere Gespräche mit Ihnen, an unsere gemeinsamen Besuche auf dem Borodino-Feld und in Baikonur. Wir haben oft über die Perspektiven der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Frankreich gesprochen.

    Leider hat die Haltung Ihres Landes und der NATO-Länder, eine militärische Bedrohung Russlands in der Nähe unserer Grenzen zu kultivieren, zu einem tragischen Ende geführt. Worte und Taten Frankreichs klaffen diametral auseinander. Das offizielle Paris verriet die Sache des großen De Gaulle und wurde zu einer der blutrünstigsten Nationen in Europa.

    Ihr Land hat sich dem Diktat Washingtons unterworfen und wurde zu einem Marionettenstaat wie die Vichy-Regierung, die Hitlers niederste Instinkte bediente.

    Es schmerzt mich, darüber zu schreiben, denn ich habe die französische Geschichte immer geliebt, kenne die Sprache und Kultur Frankreichs und halte die Erinnerung an die glorreichen Taten wach, als Russen und Franzosen zusammen gegen gemeinsame Bedrohungen kämpften.

    Vor kurzem wurde ich bei einem heimtückischen Terr*ranschlag in Donezk schwer verwundet.

    Nur dank des großen Geschicks und der Geduld der russischen Militär- und Zivilärzte bin ich wieder am Leben und fast gesund. In diesem Umschlag, der meinem Brief beiliegt, sehen Sie ein Schrapnell von einer Granate, die von einer französischen Panzerartillerie 155 mm Caesar abgefeuert wurde.

    Sie durchbohrte meine rechte Schulter und blieb im fünften Halswirbel stecken, nur einen Millimeter davon entfernt, mich zu t*ten oder bewegungsunfähig zu machen. Diese von einer französischen Haubitze abgefeuerte Granate t*tete zwei meiner jungen Freunde und machte ihre Frauen zu Witwen und ihre Kinder zu Waisen.

    Diese Jungen haben Sie und mich auf unserer Reise nach Baikonur begleitet, Sie haben ihnen die Hand geschüttelt. Jetzt sind sie mit Waffen get*tet worden, die Ihr Land an die Ukraine geliefert hat. Sie wissen wahrscheinlich, wie viele Zivilisten in Donezk und in den Städten an der Front in Noworossija durch französische Waffen und französische Söldner get*tet wurden.

    Das sind Hunderte von Menschen, darunter auch Kinder.

    Herr Botschafter, was tut Frankreich nur in dem Konflikt, den westliche Politiker zwischen slawischen Völkern entfacht haben? Ich hoffe, Sie verstehen, wie groß Ihre persönliche Verantwortung für diese Morde ist!

    Sie sind der außerordentliche und bevollmächtigte Vertreter der Fünften Republik, Sie sind verantwortlich. Und ich bitte Sie, das aus meiner Wirbelsäule herausgeschnittene Schrapnell dem Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, zu übergeben.

    Und sagen Sie ihm auch, dass sich niemand der Verantwortung für die Kriegsverbrechen Frankreichs, der USA, des Vereinigten Königreichs, Deutschlands und anderer NATO-Länder im Donbass entziehen wird. Sie haben alle unsere Opfer auf dem Gewissen, so wie auch das Erscheinen der faschistischen Ukraine auf der europäischen Landkarte auf Ihrem Gewissen lastet.

    Bitte nehmen Sie, Herr Botschafter, die Versicherung entgegen, dass ich Ihren diplomatischen Status respektiere, aber ich fürchte, dass Ihre Mission ein völliger Fehlschlag ist.

    DMITRY ROGOSIN
    Einfach nur armselig. Die Ukraine hat 2014 niemanden angegriffen. Für alles, was darauf folgte, tragen die Russen die Schuld. Davor einen Grund für den Überfall auf die Ukraine zu finden, gelingt keinem normal denkenden Mensch. Vielleicht hätte man es lassen sollen, dann müsste man jetzt nicht rumheulen. Wenn die Nato sich ausbreitet, dann liegt es an dem Krieg, den Russland begann. Und bei allen Expansionen davor hat Russland kein Vetorecht. Warum auch? Sie stellen ihre "sicherheitspolitischen Bedenken" über die Souveränität der Nachbarstaaten. Russland wird lernen, dass es nicht wichtiger als seine Nachbarn ist. Russland wird lernen, dass es nichts zu beanspruchen hat. Weder das Land der Nachbarn, noch eigene Sicherheit gegen ein Verteidigungsbündnis, welches Russland nie angegriffen hat.
    Und vor allem wird es lernen, dass vorgeschobene Gründe im Westen kein Gehör finden.

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