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Thema: Hilferuf aus Mariupol: Medizinische Versorgung nicht mehr möglich

  1. #1
    Avatar von Katyn
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    Hilferuf aus Mariupol: Medizinische Versorgung nicht mehr möglich

    "Der Bürgermeister von Mariupol, Vadym Boychenko, berichtet von einem akuten Mangel an Medikamenten in der von Russland besetzten Stadt. Es gebe keine ausreichende Versorgung für Patienten, die an Krebs, Diabetes, Tuberkulose oder Schilddrüsenerkrankungen leiden, schreibt Boychenko auf Telegram. Er berichtet von Amputationen, die verhindert werden könnten, wären ausreichend Medikamente vorhanden. Das Leben der Menschen sei in Gefahr, schreibt der Bürgermeister weiter und bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe."

    So sieht es wohl aus, wenn man von Russen befreit wird. Wieder eine großartige Leistung von Madimir Putler.
    Da sind alle Ukrainer voll scharf drauf - zu leben wie im Mittelalter. Aber immerhin haben sie jetzt russische Pässe. Die können sie ja essen, wenn der Kaviar ausgeht oder sich damit den Arsch abwischen.
    Ich hätte schon reingeschissen und das Teil bei der Kommandantur in den Briefkasten gesteckt.
    Dann wäre ich bestimmt verhaftet, verprügelt und erschossen worden. In Deutschland gibt's nur ne Rechnung für die Reinigung des Briefkastens. Andere Länder, andere Sitten.
    Geändert von Katyn (04.07.2022 um 23:04 Uhr)

  2. Nach oben   #2

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    Zitat Zitat von Katyn Beitrag anzeigen
    "Der Bürgermeister von Mariupol, Vadym Boychenko, berichtet von einem akuten Mangel an Medikamenten in der von Russland besetzten Stadt. Es gebe keine ausreichende Versorgung für Patienten, die an Krebs, Diabetes, Tuberkulose oder Schilddrüsenerkrankungen leiden, schreibt Boychenko auf Telegram. Er berichtet von Amputationen, die verhindert werden könnten, wären ausreichend Medikamente vorhanden. Das Leben der Menschen sei in Gefahr, schreibt der Bürgermeister weiter und bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe."

    So sieht es wohl aus, wenn man von Russen befreit wird. Wieder eine großartige Leistung von Madimir Putler.
    Da sind alle Ukrainer voll scharf drauf - zu leben wie im Mittelalter. Aber immerhin haben sie jetzt russische Pässe. Die können sie ja essen, wenn der Kaviar ausgeht oder sich damit den Arsch abwischen.
    Ich hätte schon reingeschissen und das Teil bei der Kommandantur in den Briefkasten gesteckt.
    Dann wäre ich bestimmt verhaftet, verprügelt und erschossen worden. In Deutschland gibt's nur ne Rechnung für die Reinigung des Briefkastens. Andere Länder, andere Sitten.
    oh mein Gott, das ist alles so krass

  3. Nach oben   #3
    Avatar von Katyn
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    Bürgermeisterberater: Menschen in Mariupol müssen Wasser aus Kanalisation nutzen

    "Nur 3 Prozent der Einwohner von Mariupol haben Zugang zu Wasser. Das sagt Petro Andrjuschschenko, ein Berater des Bürgermeisters der von Russland besetzten Stadt. Die Bewohner seien gezwungen, überall Wasser zu holen, "auch aus den Abwasserbrunnen", schrieb Andrjuschschenko auf Telegram. Menschen müssten kilometerweit fahren um in Schlangen vor den Entnahmestellen zu warten."

    Goldene Zeiten...
    Auf RT liest sich das immer ganz anders. Den Menschen gehe es gut, sie jubeln über die Befreiung.
    Wahrscheinlich leben dort noch zu viele aufmüpfige Ukrainer, die "eliminiert" werden müssen.
    Für das eigene großartige Nazivolk hätten sie diese Probleme bestimmt schon behoben.

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