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Thema: Beresowski, ein Krimineller

  1. #1
    boas33
    Gast-Trader

    Beresowski, ein Krimineller

    Boris Beresowski, auch Plato Jelenin mit neuen Namen, ist ein Krimineller für den ein Menschenleben nichts zählt. Er gehört als Jude der russischen Mafia an, wie auch der tschetschenischen Mafia und hat seit den 80-er Jahren sich mit kriminellen Methoden auf Kosten der Armen Milliarden ergaunert.
    Das England diesen Banditen bisher nicht an Russland ausgeliefert hat, um ihn dort seiner gerechten Strafe zuzuführen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die englische Justiz.
    Wenn Beresowski nun in die Ukraine übersiedelt und Präsident Juschenko und seine Ministerin, Frau Tymaschenko, diesen Beresowski nicht ins Gefängnis stecken und an Russland ausliefern, dann sind sie Unterstützer eines Kriminellen und auch nicht besser als Beresowski.
    Warten wir also ab was Herr Juschenko und Frau Tymaschenko tun werden und ob sie wirklich solche Demokraten sind wie sie von sich behaupten oder Gehilfen des kriminellen Beresowski.
    Boas33

  2. Nach oben   #2
    Avatar von Sandra
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    Womanmafia

    Frau Tymaschenko steht selber auf der Fandungsliste in Russland und dies ist nicht nur ein Scherz.
    Warum regt sich eigentlich niemand ueber die Versuche der Reprivatisierungen in der Ukraine auf die diese Woche angekuendigt wurde ? Der Dieb klaut dem Dieb seine Hehlerware damit er sie dann wiederum einem anderen Dieb geben darf sehr Publikumswirksam.
    Macht aber nichts, wir werden so ein paar aeusserst dumme Politiker in Russland los zB. Nemzow. Wie waer es wenn Sie den aeusserst dummen Grislow nehmen wuerden ? Es gaebe auch noch ein Paar andere die mir sofort einfallen wuerden. Dann noch ein paar bayrische Berater sowie als Zueckerchen Schili Otto und die politischen Tagesschaukommentare in den diversen Inlandsfernsehen werden gleich viel besser ausgenommen natuerlich in der Ukraine aber man soll ihnen auch was gutes goennen.


  3. Nach oben   #3
    boas33
    Gast-Trader

    Beresowski - Mafia-Oligarchen

    Liebe Sandra Du hast ja ziemlich Recht, nur von dumm sollte man nicht sprechen .. denn besser ist es einen Menschen mit diesen kriminellen Energien als recht clever einzuschätzen...
    In der Ukrainemit Yanukovich und Juschenko hatten die Menschen doch nur die Auswahl zwischen Teufel und Belzebub.
    Das Frau Tymaschenko, sie wird auch als "Gasn*tte" beschrieben, wie auch ihr Ehemann als kriminelle gesucht wird ist hinreichend bekannt.
    Sie hat sich bei dem Mafiosi, Herrn Lasarenko hochgevögelt und ist in der Ukraine am Tod von Gongarze beteiligt, weshalb Kutschma sie nicht inhaftiert lassen konnte. Sie weiß einfach zu vielund hat dieses wohl verwahrt damit ihr nicht passiert.
    Du hast auch recht, das ihr die deutschen Politiker, Schilly usw. die Hand reichen...
    Die Reprivatisierung in der Ukraine ist doch eine Folge der letzten Wahlen... Beresowski wie auch Lasarenko -auch als krimineller zur Fahndung ausgeschrieben- habenmit ihren der Bevölkerung gestohlenen Milliarden Unterstützung bei den Wahlen geleistet. Beide für Juschenko und Tymaschenko ...
    Die Russenmafia der Südost-Ukraine hat dagegen Yanukovich unterstützt, eine Person die als Krimineller bereits im Gefängnis war .. die wegen Vergehen in Russland gesucht wird auf denen nach dortigen Recht sogar die Todesstrafe steht, der anMassenvergewaltigungen teilnahm, der Waffenhandel, Mädchenhandel und Dr*genhandel betreibt, übrigens mit Billigung unserer deutschen Polizeibehörden, denn an die wirklichen Drahtzieher und Spitzen geht das BKA nicht ran und unsere Spitzenpolitiker hofieren diese Leute noch...

  4. Nach oben   #4
    Avatar von Sandra
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    Kleine Berechtigung!

    Kutschma hat die Gasprinzessen sehr wohl inhaftiert und zwar mehrere Monate. Die Suedmafia mag Vergewaltigt haben, der Kandidat sass aber meines Wissens wegen Klauens in der Jugend waerend der Sowjetzeit im Jugendgefaengniss. Dort kommt man als Jugendlicher bis Heute sehr schnell hinein, dafuer muss man kein Schwerverbrecher sein.
    Natuerlich waren beide von Uebel, aber ich habe das leise Gefuehl die Gewinner koennten schlimmer sein als der Verlierer.
    Um viel zu klauen, muss man sich wenig gedanken um Gefaengniss machen, etwas dumm zu sein duerfte dabei durchaus helfen. Kleverness ist kein Zeichen von IQ sondern von Bauernschlau.

  5. Nach oben   #5

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    Beresowski

    Boris Abramowitsch Beresowski

    Russischer Exil-Oligarch, besitzt angeblich drei Milliarden US-Dollar. Doktor der Physik und Mathematik. Besitzer des Verlagshauses „Kommersant“.
    Zitat: “Man sagt, ich sei der Teufel persönlich. Glauben Sie das?”
    Geboren: am 23. Januar 1946 in Moskau
    Laufbahn: Vom Ingenieur und wissenschaftlichen Assistenten zum oppositionellen Exil-Oligarchen
    Freunde: Jelzin-Tochter Tatjana Djatschenko, deren Mann Valentin Jumaschew, der Chef der Präsidentenverwaltung Alexander Woloschin
    Feinde: Wladimir Putin, Jezins Ex-Leibwächter Alexander Korschakow, Juri Luschkow
    Skandale: Beresowski soll den Diebstahl von 2.033 Ladas aus dem Autowerk AwtoWAS“ in Togliatti organisiert zu haben. Er soll Millionen-Erlöse ausländischer “Aeroflot”-Filialen über die von ihm kontrollierten ausländischen Firmen “Forus” und “Andava” beiseite geschafft haben. Unter Präsident Jelzin gilt Beresowski als Graue Eminenz des Kreml.
    Familie: vier Ehen, Sechs Kinder (4 Töchter, zwei Söhne).
    Hobbies: Tennis, Business.

    Warum Boris Beresowski kein Oligarch mehr ist

    Vor fünf Jahren war er einer der einflussreichsten Männer Russlands. Heute sitzt er im Londoner Exil und spuckt Gift in Richtung Kreml. Der heute 57 Jahre alte Boris Beresowski wurde Opfer seiner politischen Ambitionen. Nachdem er den frisch gewählten Präsidenten Putin öffentlich kritisiert hatte, zögerte die Staatsmacht nicht lange. Mit einem Berg an Ermittlungen zwang Russland den umtriebigen Geschäftsmann ins Ausland. Aus einem Oligarchen wurde ein Exilant.
    Dabei hatte alles so schön angefangen. Als hoch begabter Mathematiker, Kybernetiker und Spezialist für Automatisierungssysteme machte Boris Beresowski in der Sowjetunion eine glänzende Karriere an der Akademie der Wissenschaften. Ende der 80er Jahre erkannte er als einer der ersten die Gunst der Stunde und wechselte von der Wissenschaft in die Wirtschaft. Oder das, was man damals darunter verstand.

    Mit einem Partner gründete Beresowski Logovaz, ein Unternehmen, das durch exklusive Verträge mit dem größten russischen PKW-Hersteller VAZ (dem Lada- und Niva-Produzenten) schnell reich wurde. Das System war denkbar einfach: Logovaz nahm heiß begehrte Autos zu einem staatlich geregelten Niedrigpreis ab, weil sie vorgeblich für den Export bestimmt waren, exportierte aber nur die Fahrzeugpapiere und verkaufte die Autos in Wirklichkeit im Inland zum Marktpreis weiter. Aus der Handelsfirma wurde schnell ein Großunternehmen.

    1994 überlebte er nur knapp einen Bombenanschlag – und wurde bekannt. Mitte der neunziger Jahre verschaffte sich Beresowski Zugang zum Kreml. Jelzins Leibwächter Alexander Korschakow erzählt bis heute, wie Beresowski angeblich versucht habe, ihn dazu zu bewegen, den Bereswoski-Intimfeind Wladimir Gussinski zu beseitigen. Bereswoski gelang es, gute Beziehungen zu Jelzin-Tochter Tatjana Djatschenko aufzubauen. Er beteiligte sich an der Finanzierung der schon verloren geglaubten Wiederwahl Jelzins im Jahr 1996 – und erhielt dafür seinen ersten politischen Posten. Beresowski wurde zum stellvertretenden Chef des Nationalen Sicherheitsrates und verhandelte in dieser Funktion mit den Anführern der aufständischen Tschetschenen.

    Ende der 90er Jahre umfasste sein Imperium Massenmedien und Ölfirmen, er lenkte die Geschicke des ersten Fernsehprogammes ORT, er ging im Kreml ein und aus und galt als einer, der den besten Zugang zum kranken Präsidenten Jelzin hatte. Die Medien nannten ihn die graue Eminenz im Kreml.

    Doch nach der Finazkrise 1998 sah sich Jelzin gezwungen den ungeliebten Jewgeni Primakow zum Premier machen. Damit begannen auch für Beresowski ernsthafte Schwierigkeiten. Es folgten staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen Aeroflot u.ä. Zwar wurde der Generalstaatsanwalt Juri Skuratow kurz danach mit Hilfe eines Geheimdienst-Videos ausgeschaltet, in dem zu sehen war, wie ein Mann, der dem Staatsanwalt sehr ähnlich sah, sich mit zwei Prostituierten vergnügte. Aber seitdem wurden die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den „Grossen Kombinator“ nie mehr ganz eingestellt. Im Frühsommer 1999 aber kehrte Bereswoski noch einmal in den Kreml zurück.

    Es gilt als sicher, dass Beresowski auch an der Entscheidung über Jelzins Nachfolger beteiligt war. Mit aller Energie betrieb Beresowski Wahlkampf für Putin. Mit Erfolg. Am 31. Dezember 1999 übernahm Wladimir Putin die Geschäfte im Kreml. Im März wurde er offiziell zum zweiten russischen Präsidenten gewählt.

    Doch schon im Sommer 2000 stellte sich Beresowski öffentlich gegen den Geheimdienst-Oberst, den er noch ein halbes Jahr zuvor als neue Hoffnung für sein Land bezeichnet hatte. Aus Protest gegen den neuen Autoritarismus und den drohenden Abbau von demokratischen Institutionen in Russland legte er sein Abgeordneten-Mandat nieder.

    Mehr noch: Beresowski sprach davon, dass sein Land eine starke Opposition zu Putin brauche. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen gegen Beresowskis Firmen wieder auf. Kurz darauf verließ der Magnat Russland und ließ sich in London nieder. Er verkaufte seine Anteile an ORT (49 Prozent) und Sibneft an den loyalen Milliardär Roman Abramowitsch und verabschiedete sich auch von seinen Aeroflot-Aktien. Sein Sender TV-6 wurde schließlich vom Presseministerium abgeschaltet. Beresowski verlor damit nicht nur Teile seines Wirtschaftsimperiums, sondern fast seinen ganzen politischen Einfluss.

    Doch auch in seinem Londoner Exil lässt der umtriebige Ex-Oligarch nicht locker. Er trommelt zum Krieg gegen Putin, gründet eine politische Partei. Sie nennt sich „Liberales Russland“ und hatte außer Beresowski zwei weitere Mit-Gründer: Wladimir Golowljew und Sergej Juschenkow, der allerdings wenig später auf kritischen Abstand zu Beresowski ging. Beide wurden in Moskau erschossen: Golowljew im August 2002, Juschenkow im April 2003. Beresowski verdächtigt den russischen Geheimdienst; der Geheimdienst dreht den Verdacht um. Die russischen Ermittler durchsuchen wieder Beresowskis Firmen. Die russische Staatsanwaltschaft hat bereits in London seine Auslieferung beantragt – bisher ohne Erfolg. Zwar darf Beresowski England vorerst nicht verlassen, er fühlt sich aber frei in seinem Tun und Sagen. Er wird von Linken und Rechten aus Moskau besucht und gibt Interviews.

    Und auch seinen alten Weggefährten und Geschäftspartner Roman Abramowitsch wird Beresowski demnächst öfter sehen. Abramowitsch hat bisher keine Probleme mit der Staatsmacht. Er darf sich frei zwischen Moskau, seinem Gouverneurssitz im arktischen Tschukotka und London, wo er vor kurzem den Fußballklub Chelseau kaufte, bewegen. Er redet nicht über Demokratie oder Zivilgesellschaft. Überhaupt redet Abramowitsch nicht viel. Abramowitsch, heisst es, hat Ahnung von Fußball. Er wird Beresowski darüber aufklären können, dass es nach einer – auch ungerechten - roten Karte kein Zurück auf den Spielplatz gibt.

    Abramowitsch, wo kam der Name doch gleich her?Ach ja, der ist auch Zionist und wird deshalb nicht strafrechtlich in England belangt.Seine Kumples haben nämlich mächig Einfluß in England und selbst die Queen macht einen Bückling vor diesen Leuten. In London gibt es eine Stadtteil, den man "The City" nennt.
    Wenn die Queen dorthinein will, dann läuft sie hinter dem Chef von "The City".
    Soviel zum Einfluß- und da soll sich Beresowski fürchten?
    Gruß
    Insider

  6. Nach oben   #6

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    Vor Kurzem habe ich einen Dokumentarfilm über den ersten Tschetschenienkrieg gesehen.Beresowski spielt dort eine negative Rolle.Es wird zwar nicht ausdrücklich erwähnt,aber er war derjeniger,der die Armee immer wieder zurückgepfiffen hat,als sie kurz vor ihrem Sieg stand.Es wurden Gespräche der Terr*risten abgehört.Sie sprachen darüber,dass an einem Morgen Befehl zum Rückzug aus Moskau kommen wird,dabei wußten die Militärs selbst nichts davon...Am besagten Morgen ist dann tatsächlich ein Befehl zum Rückzug gekommen...Eine äußerst mistiriöse Geschichte,ein klarer Hinweis,dass Terr*risten Beziehungen nach ganz oben hatten...Beresowski war damals ein Berater Jelzins,und Vorsitzender des Sicherheitsrates...

  7. Nach oben   #7
    boas33
    Gast-Trader

    Beresowski und die Tschetschenen

    Es ist doch allgemein bekannt, dass Berewsowski gerade mit den Tschetschenen, mit deren kriminelsten Kriminellen und deren Mafia bereits zwischen 1980 und 1990 begonnen hatte sein Kapital zusammen zu rauben, um dann ab 1990 dieses immens auszuweiten ... auch manche unaufgeklärten Morde stammen aus diesem Bereich und sind mit größter Wahrscheinlichkeit auf Anweisung von Beresowski durch die Tschetschenen erfolgt.
    Aber ebenso hat er sich mit der amerikanischen Mafia, Michael Milken, verbündet und dem russischen Volk mit Alluminium, Öl, Auto - Geschäften sowie mit der Ausraubung von Aeroflot Milliarden ergaunert und gestohlen.
    Das die Engländer diesen Juden nicht an Russland ausliefern zeigt doch wessen Geistes Kind diese Engländer sind.
    Wer mit Ganoven paktiert, kann nur ein Ganove sein.
    Wer Ganoven nicht ausliefert paktiert mit diesen Ganoven.
    Die Engländer liefern diesen Ganoven nicht aus ... was sind die Engländer also..?

  8. Nach oben   #8

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    Hallo Boas33

    Zitat:
    Das die Engländer diesen Juden nicht an Russland ausliefern zeigt doch wessen Geistes Kind diese Engländer sind.
    Wer mit Ganoven paktiert, kann nur ein Ganove sein.
    Wer Ganoven nicht ausliefert paktiert mit diesen Ganoven.
    Die Engländer liefern diesen Ganoven nicht aus ... was sind die Engländer also..?
    Zitat Ende

    Genau, das ist es. Wird aber nicht so gern erwähnt, da man in diesem
    Forum Angst hat, gewisse Wahrheiten, auch wenn diese offensichtlich
    sind, zu akzeptieren.
    Ist Boas nicht ein jüdischer Name? Habe ich da unten in Palestina mal öfters gehört...

    Gruß
    Insider

  9. Nach oben   #9

  10. Nach oben   #10

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    Es sit in erster linie wichtig dass Beresowski ein Ganove sit dass er ein Jude ist erstmal von keiner bedeutung. Boas sie besitzen echt eine tolle lgik muss man schon mal sagen.
    Dass die Engländer diesen Juden nicht ausliefern ... etc pp.
    jude ... Ganove wer mit ganoven paktier ist ein Gnove als sind die Engländer Ganoven ... ... und aqnscheinend alle Juden auf oder warum unterstreichen sie nochmal das Bereswoski ein jude ist und auch die fromulierung " diesen Juden" kann man wohl auch als abwärtend oder beleidigend betrachten . Im zusammenhang mit Beresowski kann ich das ja verstehen aber was ahben denn DIE JUDEN damit zu tun?
    machen sie sich bitte nicht lächerlich mit sochlen formulierungen. Wir sind hier nicht an einem Stammtisch oder sonst wo. das ist ein politisches Forum!
    Sandra sie als moderato möchte ich ausdrücklich bitten bei soclhen formuleirungen besser aufzupassen.
    Dieser Jude! ich hofe nur für sie dass die zalh 33 in ihrem namen keine wietere bedeutng hat, sonst fangen sie mir an leid zu tun leiber herr boas , aber ich nehme an das war wohl alles ein missverständnis.
    Achja Boas ist wirklich ein jüdischer Name Insider, sie wissen wirklich gut gbescheid

    Verstehen sie das alles bitte nicht als einen versuch hier irgendwie zu moralisieren. ich lehen es nur entschieden ab das Wort Jude als Beleidigung zu verwenden !

  11. Nach oben   #11
    Avatar von Sandra
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    Haeeeeeeee?

    Maxim, was bitte schoen habe ich mit einem boa, einem Olli oder einem manchmal die Bodenhaftung verlierenden Insider zu tun? Weder ist der Threat von mir, noch waere mir Beresowski eine Zeile wert.
    Die Englaender kochen immer gerne ihr eigenes Sueppchen. Sie deswegen als kriminell zu bezeichnen ist natuerlich genauso Quatsch, wie die Frage nach der Religion eines Beresowskis zu stellen.
    Ich bin lediglich auf die Gasprnzessin eingegangen. Der Rest ist sowieso unbewiessenes gefassel.
    Einverstanden bin ich damit, dass es aller tiefstes Stammtischniveau ist. Solche Themen auf diesem Niveau muessen tatsaechlich nicht hier eroertert werden, dafuer gibt es genuegend andere Medien.

  12. Nach oben   #12

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    Bodenhaftung

    Werte Frau Sandra,

    wieso verliere ich die Bodenhaftung? Meine Beiträge sind mit Argumenten besetzt, die nicht Ihre Zustimmung finden.Das ist doch etwas völlig anderes.
    Für mich verliert jemand Bodenhaftung, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt
    und diese, aufgrund einer " Ich habe Euch alle lieb und kommt zu mir"-Gesellschaft anstrebt, aber die Folgen, die sich daraus ergeben dann ignoriert
    und Menschen, die dies bemängeln als Ausländerfeinde, Antisemiten oder ähnliches beschimpfen.Genau das Gleiche passiert in der dt. Politik.

    Gruß
    Insider

    P.S. auch bin ich kein passionierter Bild-Zeitungsleser Die Bild-Zeitung
    ist doch eigentlich links-orientiert und ich zähle mich weder zum rechten
    noch linken politischen Lager, sondern vielmehr als Analytiker.

  13. Nach oben   #13
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    Zitat Zitat von Insider
    Die Bild-Zeitung
    ist doch eigentlich links-orientiert und ich zähle mich weder zum rechten
    noch linken politischen Lager, sondern vielmehr als Analytiker.
    na insider,

    wenn du die bildzeitung als linksorientiert ansiehst und mit deiner ewigen "judenhetze", musst du dich nicht wundern, wenn man dich dann doch eher ins extrembraune lager stecken würde.

    ich bezeichne ja einen herrn schreiber, der sich vor der deutschen justiz nach kanada abgesetzt hat, auch nicht als jemanden aus der christlichen schmiergeldklicke und beschwere mich, das man den christen aus kanada nicht ausliefert.

    wie ich schon mal geschrieben hatte. die religion macht einen weder schlecht noch gut noch kriminell.

    ich gehe aber mal eher davon aus, dass du hier wie olli garch gerne mal rumprovozierst.

    selbst der kann ja trotz grosser verlassensankündigung und seinem russland-aktuell outing immer noch nicht ruhig sein.

    gruss gunnar

  14. Nach oben   #14

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    Grundsätzlichkeiten

    Werter Herr Gunnar,

    Dein Zitat:
    wenn du die bildzeitung als linksorientiert ansiehst und mit deiner ewigen "judenhetze", musst du dich nicht wundern, wenn man dich dann doch eher ins extrembraune lager stecken würde.
    Zitat Ende


    Genau das ist der Punkt. Sicher ist es auch Provokation dabei, aber Sie müssen doch zugeben, dass die christliche ( hihihi ) Gemeinschaft genau das
    gleiche macht wie Moslems oder Juden. Leider stelle ich immer wieder fest,
    das Verbrechen wie unsere Oligarchen, die sich mit Mafia-Methoden an die
    Macht gebracht haben ( Yukos) leider -und ich sage leider-Mitglied dieser
    Gruppierung sind, obwohl sie eine Minderheit in vielen Ländern ist. Das ist ein Fakt. Wenn man sich das Geld-Monopol ansieht, dass offensichtlich hinter den USA und früher hinter den Stalin-Kumpels stand, ansieht, dann waren es bedauerlicherweise teilweise die gleiche Volksgruppe.Auch wenn dies diskriminierend wirkt , ist es jedoch eine Tatsache.Haben Sie sich nie gefragt, wer eigentlich so Leute wie Rumsfeld, Ari Fleischer etc sind. Warum behauptet ein Scharon, dass man die USA in der Hand hat in der Zeitung Ha'aretz? Hierbei handelt es sich um gut organisierte Gruppen, die sich hinter Instituten, Stiftungen und ähnlichen verbergen.Wer Ihrer Meinung verleiht denn selbstgedrucktes "Bank of Amerika"-Geld an die USA?Das andere Religionenführer sicher nicht besser sind, siehe katholische Kirche ( Inquisition,
    Hexenverbrennung etc.)ist offensichtlich. Für mich sind das Kriminelle.
    In meinen früheren Abhandlungen habe ich bereits darauf mehrfach hingewiesen, dass selbst ein Israel Shahak oder Josef Burg(jüd.Buchautoren) sich hierzu kritisch geäußert haben und , obwohl selbst Jude, diese Mißstände
    anprangern
    .Für mich stellt die katholische Kirche genauso eine Gefahr dar
    oder Hassprediger im Islam. Hier geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern Nennung von konkreten Tatsachen. Das hat nichts mit Hetze zu tun, sondern mit Besorgnis. Ich fühle mich vom Zionismus, nicht von Juden, bedroht genauso wie ich mich von christlichen Kirchen bedroht fühle. Wenn Sie im Leben das gesehen haben, was ich allein mit der katholischen Kirche erlebt habe, dann wären Sie schon in der Heilanstalt. Priester mit päderasten Neigungen, die sich mit Weisenkindern vergnügen, trotz Zölibat Kinder in die Welt setzen, Gewalttaten verüben, Scheinheiligkeit etc.Weltweit gibt es
    hundert Millionen Christen, aber höchstens 20-30 Mio Juden. Warum machen Sie sich nicht selber mal die Mühe und recherchieren? Da sich diese Bevölkerungsgruppe selber immer, z.B. Deutschland bei jeder sich bietenden
    Gelegenheit in den Vordergrund drängen und Meinungsmache betreiben und dann die Führenden mit gesengtem Haupt betroffen um Entschuldigung für eine Äußerung bitten, dann bin ich besorgt, ja ich bin besorgt, dass sich das irgendwann mal gegen diese Gruppe entladen könnte.Ich gebe offen zu, dass
    diese Gruppierungen mir Angst machen und ich meiner Angst durch Schreiben entgegenwirke. Hiermit will ich erreichen, dass mehr aufrechte Juden aufstehen und selbst anfangen dagegen zu kämpfen. Das ist ein Tabu in der j.Kultur, weil auch eigene Leute von diesen Gruppen tyrannisiert werden.
    Es brodelt in den europäischen Bevölkerungen und durch die Medienpräsenz
    dieser Gruppe ziehen diese unterdrückten Hass auf sich.
    Zitat.
    ich bezeichne ja einen herrn schreiber, der sich vor der deutschen justiz nach kanada abgesetzt hat, auch nicht als jemanden aus der christlichen schmiergeldklicke und beschwere mich, das man den christen aus kanada nicht ausliefert.
    Zitat Ende:
    Sollte man vielleicht doch mal machen, damit wird die Sache vielleicht transparenter...

    Wie ich schon sagte, ich habe ein gesetztes Alter erreicht und da stört mich auch nicht, wenn ich eines Tages Opfer dieser Zeilen werde.

    Gruß
    Insider

  15. Nach oben   #15
    Avatar von Sandra
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    Bodenhaftung

    Lieber Insider
    Wer in allem und jedem eine Verschwoerung sieht der hat doch tatsaechlich etwas die Bodenhaftung verloren. Unter den Menschen gibt es nun mal kleine geldgierige Wessen, dies vollkommen unabhaengig von Religion, Hautfarbe etc., dabei die grosse Verschwoerung wittern ist am Homo Sapiens vorbei gedacht.
    Ich denke es waere besser inskuenftig solcherlei Diskussionen einfach zu unterlassen, die Verschwoeurngstheoretiker treffen sich eher bei www.weltverschwoerer.de

  16. Nach oben   #16
    boas33
    Gast-Trader
    was ahben denn DIE JUDEN damit zu tun?
    ich hofe nur für sie dass die zalh 33 in ihrem namen keine wietere bedeutng hat, Boas ist wirklich ein jüdischer Name
    Sie verlaufen sich in Ihrer Darstellung. Zum einen hat die Zahl 33 überhaupt keine Bedeutung. Diese Zahl war zu wählen weil als Einwahlname bereits 32 davor den Namen boas verwendet hatten.
    Boas ist im übrigen eine Säule im Vorhof des salomonischen Tempels, insofern haben Sie recht, es ist ein jüdischer Name.
    Die Juden haben nichts damit zu tun ... Aber meine 347 in Kamenez 1944 von den Nazis ermordeten jüdischen Verwandten werden sich in ihrem Grabe umdrehen wenn sie ihren Glaubensgefährten Beresowski sehen würden ...
    daher auch der recht kurze Hinweis auf den Glauben dieses Ganoven Beresowski
    Also, wie bereits gesagt, verrennen Sie sich nicht ... ich bin auch Jude

  17. Nach oben   #17

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    Lieber Boas ich verrenne mich nicht, im übrigen bin ich auch Jude, ich bin zwar kein religiöser Mensch aber bin mir meiner jüdischen Wurzeln durchaus bewusst. sie müssen jedoch auch sehen dass einer Formulierung wie " Warum liefern die Briten diesen Juden ..." doch ziemlich leicht zu einem mißverständnis führen kann denn das wort Jude wirkt in diesem Zusammenhang wie eine eindeutig negative und das Wesen Beresowsiks verstärkende Eigenschaft.
    Also Herr Boas wundern sie sich nicht wenn Leute anstoß an solchen formuleirungen nehmen.

    Maxim

  18. Nach oben   #18

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    Is ja super

    Werte jüdische Mitbürger Boas und Maxim,

    wir wollen uns mal nicht in die Haare bekommen...
    Zitat Boas33.
    Aber meine 347 in Kamenez 1944 von den Nazis ermordeten jüdischen Verwandten werden sich in ihrem Grabe umdrehen wenn sie ihren Glaubensgefährten Beresowski sehen würden ...
    Zitat Ende.

    Sie stammen dann bestimmt aus einer Großfamilie. Aber mit Beresovski haben Sie Recht. Schade finde ich in diesem Zusammenhang, dass einige wenige
    Unheil anrichten und die anderen es ausbaden dürfen.

    Gruß
    Insider

  19. Nach oben   #19

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    В чем обвиняется Борис Березовский

    Мария Рогачева

    Березовский финансирует революционеров?

    Список претензий Генпрокуратуры к Борису Березовскому весьма внушителен. Но самым последним уголовным делом, в котором он фигурирует в качестве обвиняемого, стало дело о попытке силового захвата власти в России. В западных СМИ утверждалось, что дело основано лишь на нескольких словах Березовского. Но это не так.

    Действительно, поводом для возбуждения этого дела стало интервью Березовского, опубликованное на интернет-сайтах агентства "Франс Пресс" и "Эха Москвы". Олигарх рассказал, что вместе со своими соратниками уже полтора года готовит силовой захват российской власти. Позже в других интервью Березовский утверждал, что имел в виду "перехват" власти и намеревался использовать только легитимные рычаги. Обвинения, выдвинутые против олигарха, многие всерьез не восприняли.

    А между тем, как заявили "Известиям" источники в Генпрокуратуре, все далеко не так просто. В деле есть факты не только призывов, но и реальных действий по насильственной смене конституционного строя. Так, по данным источника, Березовский из личных средств финансировал организации, которые насильственную смену власти считают своей основной целью.

    Эти обвинения уже серьезны. Вряд ли англичане поддерживали бы человека, финансирующего свержение королевы. Не зря сразу после интервью Березовского резко одернули из Министерства внутренних дел королевства.

    Выгодная сделка

    Самый ранний эпизод, вменяемый ныне Борису Березовскому, относится к 1994-1995 годам. Тогда ему удалось похитить деньги от реализации 2322 автомобилей волжского завода "АвтоВАЗ". Березовский совместно с двумя другими руководителями АОЗТ "ЛогоВАЗ" Юлием Дубовым и Аркадием Патаркацишвили продали автомобили и присвоили выручку. В итоге в их карманах оказалось 60 миллиардов рублей. Часть из этих миллиардов Березовский со товарищи легализовали путем приобретения недвижимости в Московской области, в том числе дачи бывшего председателя Совета министров СССР Николая Тихонова. Этот факт теперь также стал уголовным делом, обвиняемым по которому проходит Березовский.

    Деньги под крылом самолета

    Единственное пока дело, которое дошло до суда и по которому как обвиняемый проходит Березовский, - "дело "Аэрофлота". Но комбинация, которую провернул Березовский с "Аэрофлотом", может считаться образцом бизнеса олигархов середины 90-х годов.

    51% акций "Аэрофлота" принадлежал государству, манипулировать компанией можно было только изнутри. Однако Березовский не зря добился поста замсекретаря Совета безопасности России. Используя этот пост, он организовал назначение на ключевые посты в "Аэрофлоте" своих давних партнеров - Николая Глушкова и Александра Красненкера. С этого момента вырученные "Аэрофлотом" деньги потекли "мимо кассы". Перевалочным пунктом для украденных из авиакомпании денег стала швейцарская компания "Андава", учредителем которой был БАБ. Осевшие в "Андаве" миллионы со временем отмывались через личные банковские счета участников хищения, а также с помощью подконтрольных им компаний. За два года таким способом со счетов зарубежных представительств "Аэрофлота" в "Андаву" утекло более $250 млн, и свыше четверти из этих денег авиакомпания потеряла навсегда.

    В июле Савеловский суд вынес обвинительные приговоры по "делу "Аэрофлота" в отношении Николая Глушкова и бухгалтера "Аэрофлота" Лидии Крыжевской. Борису Березовскому, главному фигуранту этого дела, суд еще предстоит.

    Выдачи Березовского потребует и Франция?

    Генпрокурор России Юрий Чайка высказал уверенность в том, что рано или поздно Великобритания выдаст России Бориса Березовского и Ахмеда Закаева.

    - Когда-то британская сторона все равно будет вынуждена выдать их, потому что с каждым днем все больше и больше доказательств в совершении ими преступлений, - заявил Чайка.

    Он сообщил также, что в отношении Березовского есть уголовные дела во Франции и Швейцарии, где Березовский отмывает деньги.

    - Поэтому не одна Россия будет требовать выдачи Березовского в ближайшей перспективе, - заявил Юрий Чайка.

    Нетрудно заметить, что пока Березовский обвиняется только по "экономическим" статьям Уголовного кодекса. Но не исключено, что однажды список преступлений будет расширен. Слишком много людей, так или иначе связанных с БАБом, умерли не своей смертью. Журналисты Влад Листьев, Пол Хлебников, Анна Политковская... Депутаты Сергей Юшенков и Владимир Головлев... Теперь Александр Литвиненко...

    07.12.06
    http://www.izvestia.ru/investigation/article3099107/
    --------------------------------------------------------------------
    Warum wird Boris Beresowski gesucht?

    1 In zwei Interviews sagte er, er vorbereitet in Russland einen Umsturz, was er später dementierte, in dem er meinte, er bereitete mit friedlichen Mitteln, an die Spitze zu kommen. (Ist zwar nicht bewiesen, aber auch die Russen sind nicht blöd. Wer will denn schon einen kriminällen Presidenten haben?)

    2 60 Millionen Rubel hat er bei der Firma "AutoVaz" veruntreut. AutoVaz stellt die Ladas her.

    3 250 Millionen US-Dollar hat er bei Aeroflott "privatisiert".

    Tja, jetzt wird doch einiges klar, warum er lieber in England bleiben möchte.
    Und warum ihn England haben will.

  20. Nach oben   #20

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    das steht schon ganz oben colt, aber danke für die mühe...

  21. Nach oben   #21

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    Beresowskij kennt die Gefahr

    04. Dezember 2006
    Fast war es still um ihn geworden, nun ist er wieder in den Schlagzeilen: der russische Tycoon Boris Abramowitsch Beresowskij, dessen Name zusammen mit dem des ermordeten ehemaligen Agenten Alexander Litwinenko auf jener Todesliste stand, die der zwielichtige italienische Geheimdienstexperte Mario Scaramella Litwinenko am Tag seiner Vergiftung übergeben hatte. Spuren des Mordmittels Polonium-210 fanden sich später auch in Beresowskijs Büro, das der Vergiftete besucht hatte. Das war Anlaß genug für die russische Presse, den Putin-Gegner Beresowskij als möglichen Drahtzieher des Mordes ins Spiel zu bringen.

    Die Bekanntschaft Beresowskijs mit Litwinenko reicht zurück in die Hochzeit des wilden postsowjetischen Kapitalismus, als mehr oder weniger zwielichtige „Bisnesmeny“ in halblegalen Nischen und gesetzfreien Räumen mit Hilfe von Staatsanleihen, Privilegien und einer chaotischen Privatisierung in kürzester Zeit zu Wirtschaftsmagnaten aufstiegen. Hinter den Kulissen versuchte der russische Geheimdienst FSB, Nachfolger des sowjetischen KGB, in den Verteilungskämpfen seinen Einfluß auf die russische Wirtschaft zu sichern.

    Seit Bombenattentat Kontakt zu Litwinenko
    Bereits die erste Bekanntschaft des Agenten mit Beresowskij im Jahr 1994 steht im Zusammenhang mit einem Mordattentat: Litwinenko, damals Agent einer geheimen Spezialeinheit des FSB, die sich mit organisiertem Verbrechen befaßt, ist an den Ermittlungen zu einem Bombenattentat auf Beresowskij beteiligt. Beresowskij, der als Autohändler auf dubiose Weise ein Vermögen erworben hat, überlebt das Attentat leicht verletzt, während die Bombe den Kopf seines Fahrers zerfetzt. Obwohl die Ermittlungen ergebnislos verlaufen, halten Beresowskij und Litwinenko fortan Kontakt.

    Der Agent arbeitet weiter in jener Spezialabteilung, die sich zunehmend selbst der Methoden des organisierten Verbrechens bedient und sich immer mehr auf die „Liquidierung“ von mißliebigen Geschäftsleuten spezialisiert. Vier Jahre später, als Beresowskij im Zenit seiner Macht steht, warnt der FSB-Freund den Oligarchen, dass eine Abteilung des Geheimdienstes seine Ermordung plane. Beresowskij gelingt es, die Pläne zu durchkreuzen.

    Zeit der Gerüchte und Intrigen
    Es ist die Zeit der Gerüchte und Intrigen, der untrennbaren Verstrickung von Politik, Wirtschaft, Kriminalität und Geheimdienst. Es wird gemordet, aber so gut wie nie findet sich der Mörder. Es ist die Zeit, als das Zentrum der russischen Macht, das Arbeitszimmer des Präsidenten im Kreml, immer häufiger leer bleibt, während der sieche Jelzin, dem die „G 7“ der sogenannten Finanzoligarchen unter Führung Beresowskijs 1996 zur Wiederwahl verholfen hat, seine Zeit auf der Datscha, in Sanatorien und Krankenhäusern verbringt.

    Es sind die großen Tage der „Umgebung“ des Präsidenten, der sogenannten Familie, des „häuslichen Politbüros“, wie jener kleine Kreis von Vertrauten in der russischen Presse genannt wird, zu dem auch Beresowskij gehört. „Wir helfen dem Präsidenten, Entscheidungen zu treffen“, sagt der Magnat.

    Untrüglicher Sinn für menschliche Schwächen
    Geschickt versteht er es, die einflußreiche Präsidententochter Tatjana Djatschenko zu seiner Verbündeten zu machen, angeblich durch luxuriöse Geschenke. Sein untrüglicher Sinn für menschliche Schwächen ist gepaart mit dem festen Glauben an die Berechenbarkeit und Käuflichkeit seiner Mitmenschen, einem überragenden Kommunikationstalent und einer für Russen gänzlich untypischen Geschmeidigkeit. Auf dem Höhepunkt seiner Macht gehören Beresowskij nicht nur das Ohr des Präsidenten und seiner Tochter, sondern auch Fernsehsender, Zeitungen, zahlreiche Unternehmen, darunter eine Bank und eine Ölgesellschaft, sowie das öffentliche Amt des stellvertretenden Sekretärs des nationalen Sicherheitsrats.

    „Beresowskij ist unser Präsident“ titelt damals eine russische Zeitung. „Die besten Investitionen für einen russischen Geschäftsmann sind Investitionen in die Politik“, sagt er selbst. Wie kein anderer der mächtigen Wirtschaftsbosse bedient Beresowskij das Klischee des reichen und einflußreichen Juden, der im Labyrinth der russischen Macht die Fäden zieht. Schon damals bietet er eine ideale Projektionsfläche für Verschwörungstheorien.

    Bestechung, Geldwäsche, Auftragsmorde
    Immer wieder wird sein Name im Zusammenhang mit Bestechung, Geldwäsche und Auftragsmorden genannt. Niemals kann etwas nachgewiesen werden. Das Magazin „Forbes“, wo der Journalist Paul Chlebnikow Beresowskij 1996 als „Paten des Kremls“ betitelt, verliert den vom Angegriffenen angestrengten Prozeß. Chlebnikow wird 2004 ermordet.

    In den Gefechten um die Nachfolge Jelzins, wo Beresowskij zunächst auf den langjährigen Ministerpräsidenten Tschernomyrdin setzt, beginnt sein Stern zu sinken. Durchsuchungen seiner Firmenräume, Veröffentlichungen von kompromittierendem Material, ein Bestechungsskandal, in den auch der engste Familienkreis um den Präsidenten verwickelt ist, bringen ihn in Bedrängnis. Um den ihm feindlich gesinnten Kräften im Geheimdienst entgegenzutreten, fördert Beresowskij zunächst den Aufstieg des „liberalen“ Putin, überwirft sich aber bald mit ihm. Beresowskij, der noch aus der Zeit des ersten Tschetschenien-Kriegs enge Verbindungen zu den Separatisten unterhält, wird zum scharfen Kritiker von Putins aggressiver Tschetschenien-Politik.

    Beresowskij nennt sich Platon Jelenin
    Auch Litwinenko ist mit dem Vorgehen seiner Organisation in Tschetschenien nicht einverstanden, er bricht mit dem FSB und beschuldigt den Geheimdienst später, Bombenattentate auf russische Wohnhäuser 1999 selbst organisiert und den Tschetschenen angehängt zu haben. Als er vor sechs Jahren aus Rußland flieht, findet er in Beresowskij einen freundschaftlichen Unterstützer. Er wird Sicherheitsberater des Milliardärs und zieht zusammen mit Frau und Sohn in ein von dem Magnaten zur Verfügung gestelltes Haus, in dem auch andere Kreml-Gegner Unterschlupf finden, unter ihnen der tschetschenische „Außenminister“ Ahmed Sakajew.

    Beresowskij selbst kehrt Ende 2000 ebenfalls nicht mehr nach Rußland zurück, sondern lebt mit seiner 25 Jahre jüngeren Frau und den zwei kleinen Kindern, die zuerst in ihr Anwesen bei Nizza übergesiedelt waren, in London. Der heute 60 Jahre alte Beresowskij nennt sich seit 2003 Platon Jelenin, nach dem Vornamen seiner Ehefrau. Er erhält politisches Asyl, widmet sich seinen weitläufigen Geschäften und versucht weiter, aber mit geringem Erfolg, Putin politisch zu schaden.

    „Ich sehe das Leben als Geschenk“
    Er sucht immer noch die Nähe zu den Mächtigen der Welt. Und er tut es weiter auf seine Weise: Seit einigen Jahren ist Beresowskij Geschäftspartner von Neil Bush, dem jüngeren Bruder des amerikanischen Präsidenten. Einmal wurden die beiden zusammen in Beresowskijs Loge im Emirates Stadium in London bei einem Fußballspiel gesehen. Im Herbst 2005 wird Beresowskij beschuldigt, die Wahlkampagne des westlich orientierten ukrainischen Präsidenten Juschtschenko mitfinanziert zu haben. Und zuletzt berichtet im September dieses Jahres die britische Presse über Ermittlungen der brasilianischen Polizei wegen mutmaßlicher Verwicklung Beresowskijs in einen Geldwäscheskandal, die aber wie üblich ergebnislos verlaufen.

    In einer ersten Reaktion auf die Ermordung Litwinenkos hatte Beresowskij Putin beschuldigt, mittlerweile hält er sich zurück, will sich öffentlich nicht mehr äußern. Ihn beschäftigt die Frage, warum Litwinenko, und nicht er selbst zur Zielscheibe wurde. „Ich hatte elf Unfälle, die alle tödlich hätten ausgehen können“, hat er einmal gesagt. „Es wurden Attentate auf mich verübt, wo 15 Zentimeter von mir entfernt die Zündsätze Köpfe zerfetzten. Ich sehe das Leben als Geschenk. Deshalb sind die Risiken, die ich eingehe, viel höher als bei den meisten Menschen.“
    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A...~Scontent.html
    Das ist vielleicht ein Stück Sch...ße. Der russ. Präsident wird er nicht mehr.

  22. Nach oben   #22

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    Beresowski will Putin mit Gewalt stürzen

    London (RPO). Säbelrasseln aus London: Der im britischen Exil lebende russische Tycoon Boris Beresowski will Russland Präsidenten Wladimir Putin mit Waffengewalt stürzen. Offenbar sind Beresowskis Pläne auch schon in Umsetzung.

    In einem Audio-Beitrag für die Online-Ausgabe der britischen Zeitung "The Guardian" erklärt Beresowski, er unterstütze Kräfte in der russischen Führung, die einen Umsturz planten. "Wir müssen Gewalt einsetzen, um dieses Regime zu stürzen, denn (...) dieses Regime ist nicht verfassungsgemäß."

    Wladimir Putin überwarf und nach Großbritannien floh, warf dem russischen Präsidenten vor, ein totalitäres Regime errichtet zu haben. Es gebe keine Möglichkeit, dieses Regime durch Wahlen zu verändern.

    Er sei in Kontakt mit Mitgliedern der russischen Führung und habe ihnen finanzielle Unterstützung angeboten, erklärte Beresowski. In Russland sei es der einzige Weg, eine Veränderung zu erreichen, wenn ein Teil der Führung anderer Ansicht sei als der andere. Beresowski hatte bislang immer nur erklärt, dass er die russische Opposition unterstützt. Vor den im Dezember anstehenden Parlamentswahlen und der Präsidentenwahl im März 2008 dürften seine Äußerungen die Spannungen in Russland weiter verschärfen.

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf Beresowski vor, seinen Asylstatus zu missbrauchen und forderte dessen Auslieferung. Russischen Medienberichten zufolge wurde ein weiteres Strafverfahren gegen Beresowski eröffnet.

    Kritiker werfen Putin vor, mit zahlreichen Gesetzen die Demokratie eingeschränkt zu haben, um sicher zu stellen, dass die gegenwärtige Kremlführung an der Macht bleibt, auch wenn er nicht mehr kandidieren kann. Die Polizei in Moskau kündigte am Freitag an, sie werde hart gegen jede nicht genehmigte Demonstration vorgehen. Die Opposition hat für das Wochenende in Moskau und St. Petersburg zu Demonstrationen gegen den Kreml aufgerufen. Wie es hieß, wurden einige Oppositionelle, die nach Moskau reisen wollten, in den vergangenen Tagen festgenommen.
    http://www.ngz-online.de/public/arti...ausland/427565
    Kasparow will morgen einen Marsch der "Dissidenten" anführen. Jetzt werden die Verbindung Beresowski-Kasparow auch sichtbar.

  23. Nach oben   #23

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    schon gepostet, bei wer wird neuer präsident

  24. Nach oben   #24

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    Ich weiß. Hier steht aber auch was vom Marsch der ... Wie auch immer.

  25. Nach oben   #25

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    Beresowskis krimineller Lebenslauf

    Хроника уголовных дел на Бориса Березовского с 1999 по 2006 год

    18 января 1999 г. Генпрокуратура РФ возбудила уголовное дело о злоупотреблениях в бывшем руководстве компании "Аэрофлот". По данным следствия, с 1996 по 1999 г. через швейцарские фирмы "Андава" и "Форус" прошло более $900 млн. компании. Из этой суммы десятки миллионов долларов были, как предполагает следствие, выведены из оборота "Аэрофлота". Первоначально обвинение в "незаконном предпринимательстве и отмывании незаконно нажитых средств" были предъявлены Б. Березовскому и двум заместителям гендиректора "Аэрофлота" Николаю Глушкову и Александру Красненкеру. Следователи посчитали, что олигарх имел самое непосредственное отношение к денежным махинациям. По некоторым данным, фирмы были созданы при непосредственном участии опального олигарха. С Березовского была взята подписка о невыезде. Однако Березовский доказал, что к финансовой деятельности авиакомпании и ее дочерних предприятий отношения не имел. Подписка о невыезде была аннулирована, обвинение снято.

    6 апреля 1999 года Генеральная прокуратура РФ дала санкцию на арест Бориса Березовского. Ему заочно предъявлено обвинение по статьям 171 и 174 УК РФ "незаконное предпринимательство" и "легализация (отмывание) денежных средств, приобретенных незаконным путем". 6 апреля 1999 года Генпрокуратура (ГП) РФ объявила Бориса Березовского в розыск и выдала санкцию на его арест в качестве обвиняемого по делу "Аэрофлота". 14 апреля 1999 года заместитель Генерального прокурора РФ Михаил Катышев отменил ранее принятое решение об аресте Б. Березовского, при этом прокурор сослался на то, что бывший исполнительный секретарь СНГ по телевидению заявил о своем твердом намерении вернуться в Москву и подчиниться закону. 5 ноября 1999 года Генеральная прокуратура сняла с Березовского обвинения в незаконном предпринимательстве и отмывании денег, с него также была снята и подписка о невыезде. Он стал проходить по так называемому "делу Аэрофлота" в качестве свидетеля.
    1 ноября 2000 года замгенпрокурора Василий Колмогоров сообщил, что Борис Березовский должен 15 ноября явиться на допрос, в ходе которого ему может быть предъявлено обвинение в хищении госсредств в рамках дела "Аэрофлота". Господин Березовский на допрос не явился и объявил, что принял решение не возвращаться в Россию из Европы, где в то время находился. 15 ноября 2000 года он был вновь вызван на допрос в Генпрокуратуру в связи новыми открывшимися обвинениями в хищении чужого имущества в крупных размерах. На допрос Березовский не явился, а накануне, 14 ноября 2000 года, сделал заявление для печати /опубликовано в газете "Коммерсант-daily" за 15 ноября/, в котором коммерсант сообщил, что принял тяжелое для себя решение - не возвращаться на допрос в Россию.
    В августе 2001 года из дела "Аэрофлота" выделено в отдельное производство дело швейцарской компании Forus Holding. Следствию стало известно, что в 1995-1996 годах компания "Форус" была официальным агентом авиакомпании "Аэрофлот", и на счета швейцарской фирмы поступали перечисляемые иностранными авиакомпаниями средства за беспосадочные полеты самолетов в воздушном пространстве России. Следователи подозревают, что именно Б. Березовский контролировал швейцарскую фирму и имел доступ к ее средствам, которые расходовались не по назначению.

    20 сентября 2001 года его Генпрокуратура РФ заочно предъявила обвинение Б. Березовскому по трем пунктам: пособничество в мошенничестве, невозвращение из-за границы валютной выручки и отмывание денег. Был объявлен в федеральный розыск.

    В июле 2002 года прокуратура Марселя (Франция) начала собственное расследование дела о хищении средств российской авиакомпании "Аэрофлот". Следствие ведется вокруг финансовых операций, связавших инвестиционную компанию "Франс иммёбл" и компании "Оваго" и "Форус холдинг". Последние две фирмы, как считают французские следователи, находились под контролем Березовского. Действия французской прокуратуры вызваны тем, что в период с 1997 по 2001 г. через счета "Франс иммёбл" и "Форус холдинг" прошло порядка 65 млн долл., а затем их след был обнаружен на Лазурном берегу: в 1997 г. Березовский стал владельцем замка де ля Гаруп, который считается одним из самых роскошных шато в этом регионе.

    6 августа 2002 г. Генпрокуратура возбудила уголовное дело по факту хищения 2323 машин при проведении ЛогоВАЗом в 1994-1995 годах зачетной сделки с АвтоВАЗом и администрацией Самарской области. Против Бориса Березовского и его компаньонов Бадри Патаркацишвили и Юлия Дубова Генпрокуратура возбудила уголовное дело по ст. 147-3 УК РФ - мошенничество при отягчающих обстоятельствах. Генпрокуратура России обвиняет Бориса Березовского, Юлия Дубова, а также их компаньона Бадри Патаркацишвили "в хищениях в особо крупных размерах путем мошенничества", совершенных ими в 1994-1995 годах. Следствием было установлено, что в мае 1995 г. АО "АвтоВАЗ" передало областной администрации в счет уплаты местных налогов 2323 своих товарных облигаций на сумму 60 млрд. неденоминированных руб. Ценные бумаги в свою очередь выкупило у Самары АОЗТ "ЛогоВаз", передав в счет оплаты 6% собственных акций. После чего облигации были возвращены на завод в обмен на 2323 автомобиля /Березовский в тот период занимал должность председателя Совета директоров "ЛогоВАЗа", а Дубов - гендиректора/. На средства, полученные от сбыта машин, были приобретены коттеджи в московском регионе на общую сумму более 7 млрд. руб. Однако самая значительная "статья расходов" - покупка акций СМИ: ОРТ, ТВ-6, "Огонька".
    15 октября 2002 года Борису Березовскому, как бывшему руководителю ЛогоВАЗа, предъявлено заочное обвинение в хищении в особо крупных размерах путем мошенничества. Он был объявлен в международный розыск.

    30 октября 2002 года Басманный районный суд Москвы вынес постановление об аресте Березовского в рамках расследуемого Генеральной прокуратурой уголовного дела /такая же мера пресечения избрана для Патаркацишвили и Дубова/. По каналам Интерпола в Англию был направлен запрос об экстрадиции Березовского и Дубова (Бадри Патаркацишвили находится в Грузии).

    5 ноября 2002 г. Генпрокуратура РФ отправила в Англию официальный запрос о выдаче Березовского российским властям.

    24 марта 2003 г. Б. Березовский и его деловой партнер Юлий Дубов были арестованы британской полицией по запросу российских властей. У задержанных были конфискованы документы, после чего они были выпущены под денежный залог в 100 тыс. английских фунтов за каждого и подписку о невыезде.

    2 апреля в лондонском магистратском суде на Боу-стрит началась судебная процедура по делу об экстрадиции Березовского и Дубова из Великобритании в Россию. Первое заседание началось с традиционной процедуры подтверждения имен, затем адвокаты обвиняемых заявили о политической подоплеке этого дела. Сенсацией заседания стала новость о том, что МВД Великобритании отказало Б. Березовскому в предоставлении политического убежища в этой стране. В качестве причины отказа приводился тот факт, что Генпрокуратура требует его экстрадиции.

    10 сентября 2003 года министр внутренних дел Великобритании Дэвид Бланкетт подписал распоряжение о предоставлении Борису Березовскому политического убежища (прошение о предоставлении политического убежища в Великобритании Борис Березовский подал еще в 2002 году). 11 сентября 2003 года в Королевскую прокуратуру Великобритании, представляющую интересы Генпрокуратуры РФ, поступило письмо МВД Великобритании с официальной просьбой отозвать запрос об экстрадиции господина Березовского. МВД Великобритании официально уведомило магистратский суд Лондона о предоставлении Березовскому статуса политического беженца. 12 сентября 2003 года Магистратский судья Лондона Тимоти Уоркман официально отклонил запрос Генпрокуратуры РФ об экстрадиции Бориса Березовского. Судебная процедура в отношении Березовского была отменена.

    Тем не менее российская сторона продолжала добиваться экстрадиции Березовского, несмотря на получение им политического убежища в Великобритании.

    17 сентября 2004 года прокуратура Московской области заочно обвинила господина Березовского в хищении госдачи №2 в подмосковном комплексе "Жуковка" управделами президента, проданной в октябре 1999 года АвтоВАЗу и позже переоформленной на имя дочери бизнесмена Екатерины. 21 сентября Мещанский райсуд выдал постановление об аресте бизнесмена, а 22 сентября Борис Березовский вновь объявлен в международный розыск. Запросы об экстрадиции Бориса Березовского направлялись ГП в феврале и сентябре 2005 года в Латвию, куда тот прибывал с визитами, оба раза получен отказ.

    24 января 2006 года Б. Березовский в интервью Агентству Франс Пресс и радиостанции "Эхо Москвы" заявил буквально следующее: "Сегодня любые насильственные действия со стороны оппозиции в России будут оправданны. Это относится и к силовому захвату власти. Именно над этим я сейчас работаю".

    16 февраля 2006 года Генеральная прокуратура РФ возбудила против Б. Березовского очередное уголовное дело по ст. 278 УК РФ. Ему инкриминируется совершение особо тяжкого преступления - "действия, направленные на насильственный захват власти". Эта статья обвинения - наиболее тяжкая по сравнению с теми, по которым против предпринимателя возбуждались дела ранее - предусматривает наказание в виде лишения свободы от 12 до 20 лет. Исходя из этого, суд заочно выдал санкцию на арест Березовского. Дело для расследования передано в ФСБ России.

    28 февраля 2006 года министр иностранных дел Великобритании Джек Стро в своем письменном заявлении предупредил Бориса Березовского, что его статус беженца в связи с последними высказываниями может быть пересмотрен. В письме глава внешнеполитического ведомства Великобритании заявил, что "насильственное свержение правительства суверенного государства недопустимо", поэтому Великобритания "не потерпит у себя тех, кто использует Соединенное Королевство в качестве плацдарма для разжигания сопровождающихся насилием беспорядков и терроризма в других странах".

    1 марта 2006 года в Министерство внутренних дел Соединенного Королевства Великобритании и Северной Ирландии Генпрокуратурой РФ отправлены документы на экстрадицию Бориса Березовского.

    В настоящее время следственным управлением ФСБ России продолжается расследование уголовного дела по обвинению Б.Березовского в совершении действий, направленных на насильственный захват власти и нарушение Конституции РФ, а также в публичных призывах к экстремистским действиям с использованием СМИ.
    http://vlasty.net/index.php?Screen=n...main&id=203897
    Naja, auch wenn die Briten ihn fallenlassen, dann nehmen ihn die USA auf - als russischer Jude genießt er den Status eines politischen Flüchtlings ->Jackson-Vanik amendment wurde noch nicht abgeschafft.

  26. Nach oben   #26

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    zu Beresoswkis gewaltsamen Umsturzplänen

    Tja, wer forderte in der Vergangenheit immer wieder mit Nachdruck die Ermordung Beresowskis? Der liebe Großmuffti!

    Das Beresowski äußerst gefährlich ist für die Russische Föderation, war mir schon immer klar. Durch Beresowskis jüngste Äußerungen sehe ich mich ein weiteres mal bestätigt. Jetzt ist es nur noch die Frage, wer wen zuerst liquidiert.

  27. Nach oben   #27
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    Beresowskis aeusserungen wurden drei Tage nach der offiziellen Deklarierung der Summen die die USA in Russland in Umsturzplaene investieren gemacht. Beresowski hatte in den 90ern eine wichtige Rolle inne, Heute ist er in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Solche aeusserungen kann man als das nehmen was sie sind, man moechte sich ab und an in Erinnerung rufen. Uebrigens glaubwuerdige russische Quellen, sind der Meinung Beresewoski ist krankhaft geizig, sein eigenes Geld wuerde er sowieso niemals investieren und hat er auch niemals investiert.

  28. Nach oben   #28

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    Beresowki ist in Israel

    [CODE]Березовский сбежал из Лондона
    http://www.kp.ru/daily/23889/66108/ [/CODE]

    http://www.bilder-space.de/thumb/mL2deXNiwyiLRIc.jpg

    Beresowki hat London verlassen und ist jetzt in seiner historischen Heimat. Ob die russ. Staatsanwaltschaft damit zu tun hat, darüber könnte man spekulieren. Ich dachte, er wird als Grosskrimineller auch in Israel gesucht.

  29. Nach oben   #29

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    Beresowskis Putsch-Aufruf

    Britische Einwanderungsbehörde schließt sich Russlands Ermittlungen an

    MOSKAU, 19. April (RIA Novosti). Die britische Immigrationsbehörde hat am Mittwoch zusätzliche Ermittlungen zu den Äußerungen des im Londoner Exil lebenden russischen Großunternehmers Boris Beresowski eingeleitet, der in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" zum Sturz der Macht in Russland aufgerufen hatte.

    Die Behörde will klären, ob Beresowski damit gegen das britische Recht verstoßen hat und dadurch seinen Flüchtlingsstatus verlieren kann, schreibt die "Guardian".

    Wie das Blatt mitteilt, hat der russische Botschafter in London, Juri Fedotow, an den britischen Innenminister John Reed einen Brief gerichtet, in dem er darauf hinwies, dass diese Frage in Russland besonders ernsthaft behandelt werde. Dem Brief wurde eine Kopie des vom Generalstaatsanwalt Juri Tschaika unterzeichneten Haftbefehls gegen Beresowski beigelegt.

    Wie Fedotow betonte, könnte eine fehlende Reaktion Großbritanniens auf Russlands Anfragen "eine negative Auswirkung" auf die bilateralen Beziehungen haben.

    Beresowski, der im Herbst 2003 den Flüchtlingsstatus in Großbritannien bekommen hatte, rief in seinem am 13. April in "The Guardian" veröffentlichten Interview zu einem gewaltsamen Machtwechsel in Russland auf und teilte mit, er finanziere Anhänger, die einen Staatsstreich in Russland vorbereiten.

    Nach Beresowskis Erklärung wurde ein Strafverfahren gegen ihn gemäß Artikel 278 des russischen Strafgesetzbuches ("gewaltsame Machtergreifung mit Verletzung der Verfassung").

    Zuvor hatte Russlands Generalstaatsanwaltschaft mehrmals Beresowskis Auslieferung beantragt, der in Russland mehrerer Delikte beschuldigt wird. Das britische Gericht verweigerte allerdings bis jetzt die Ausweisung.

  30. Nach oben   #30
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    Colt in der gleichen Zeitung wurde aber auch gleich betont "eine Auslieferung komme nicht in Frage, da ein fairer Gercihtsprozess unwahrscheinlich sei". Die Loesung waere einem britischen Kriminellen Moerder und Steuerhinterzieher einfach politisches Asyl in Russland zu geben und eine Auslieferung damit zu verweigern, dass es unwahrscheinlich sei, dass er nicht verurteilt werden wuerde.


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