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Thema: Deutsche/westliche Medien über Russland

  1. #1
    Avatar von Sandra
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    Deutsche/westliche Medien über Russland

    Die ARD schlaegt zu und macht aus einem Haeuffchen von ein paar hundert Leuten gleich eine Revolution.
    Auch das Dossie ueber Russland und Putin ist ganz umtriebig und man fragt sich in welchem Russland lebt Bednarz offensichtlich in einem ganz anderen als ich obwohl sich sein Buero im gleichen Block befindet wie meines aber vielleicht geht er nie aus dem Block raus, weil er sich fuerchtet mal eines Tages verhauen zu werden.
    Vorallem geht er auch nicht an Zeitungsstaende sonst wuesste er, dass die Mediengleichschaltung eine Erfindung unter anderem von ihm selber ist. Es gibt Presse die ist nicht nur Oppositionell sondern waere in Deutschland als Verfassungsfeindlich schon laengst verboten worden.
    Uebrigens die Armee ist wirklich auf dem Hund aber das war sie auch schon vor 14 Jahren und ein paar hundert Leutchen machen in einem Land von 143 Millionen Menschen keinen Fruehling.
    Die ARD macht es vor, keine Nachricht ist auch eine Nachricht Uebrigens nach der Ansicht der ARD muessten die russischen Nachrichten die Demos in Petersburg nicht gebracht haben, hatten Sie aber wenn auch einige Tage vor der ARD und was ist das?

    Meinungsunterdrueckung?

  2. Nach oben   #2

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    Ich habe den Eindruck,dass die Journalisten über Russland immer dasselbe schreiben.Nur manchmal ändern sie einige Sätze
    Sandra,wenn Sie eines Tages deutsche Journalisten sehen,könnten Sie sie bitten,mal kreativer zu sein,und ein Paar frische Themen auszugraben?
    Aber ich dachte eigentlich,dass Bednarz in die Rente geht...oder war das Udo Lilieschkis? Ich finde,beide haben merkwürdige Namen,das sind bestimmt keine richtige Deutsche.Sie stammen,denke ich,aus Rumänien,oder Tschechien...Zu viel Verbissenheit,zu viel Negatives in ihrem Blick auf Russland.Typisch für kleine Länder mit Minderwertigkeitskomplexen.


  3. Nach oben   #3
    Avatar von Sandra
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    Verbissenheit

    Leider sehen sie nur das was sie sehen wollen. Sie analysieren auch nur das was sie analysieren wollen und zwar so dass es dann dem alternden Fernsehzuschauer in Deutschland auch passt.
    Natuerlich sind die Russen auch etwas selber schuld an der Situation, vm Recht auf Gegendarstellung scheinen die Botschaften Russlands noch nie was gehoert zu haben.
    Was wuerde passieren wenn das Ausland aus jeder Feiertagsdemo in Deutschland eine Revolution machen wuerde ? Wie wuerde ein Deutscher Botschafter reagieren, wenn die russische Tagesschau noch behaupten wuerde man haette dies im deutschen Fernsehen nicht gezeigt ? Gestern waren in den politischen Wochenprogrammen in Russland ueberall mal wieder Berichte ueber die Zustaende in der Armee.
    Apropo Armee, zwar sorgt der Staat schlecht fuer seine Leute aber man kann nach 12 Jahren in Rente gehen und bekommt sein Leben lang monatlich eine Rente. Ich haette noch nicht gehoert, dass dies der Westen schon mal fuer erwaehnenswert hielt. Seit Putin werden die Renten (ab 30)) und die Solde der Soldaten puenktlich ausbezahlt. Ein Problem gab es nur bei der monetarisierung der kostenlosen Fahrten etc. die Summe fuer den Ausgleich ist zu klein, jetzt wird angepasst und nachverbessert.

  4. Nach oben   #4

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    Bednarz

    Hallo Buratino ,

    Herr Bednarz kommt ursprünglich aus Ostpreussen und ist mit Polen verwandt.
    Die Sendung MONITOR im dt. Fernsehn hatte er moderiert und sich die eine oder andere Klage von Politikern eingefangen.Mittlerweile ist es ruhig um ihn geworden und er sitzt soweit ich weiss tatsächlich gerade in Moskau.
    Ich habe den mal auf einer Presse- Veranstaltung in Berlin kennengelernt.
    Sehr sympatisch, aber halt auch zum System-Schreiberling verkommen.
    @Sandra
    Das dt. Fernsehn steht bis 2099 unter alliierter Medienkontrolle, das besagt schon der geheime Staatsvertrag von 1949. Ich habe eine Kopie davon.
    Das dort Meinung unterdrückt wird ist dann doch klar. Man sollte aber von
    dem Voruteil abrücken, dass die Deutschland eigenständig handelt. Die
    Systemschreiberlinge sind im dt.Volk auch sehr unbeliebt, genauso wie die
    Volksverräter Schily und Konsorten.
    Gruß
    Insider

  5. Nach oben   #5

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    Herr Insider , wären sie vllt. so leib mir eine Kopie des geheimen staatsvertrages von 1949 zuzuschicken, ich wäre ihen aüßerst verbunden
    Verstehen sie mich nicht falsch ich respektiere sie und will mich hie keinesfalls über sie lustig machen, aber noch eine bitte , können sie mit vllt. noch eine kopie vom Hitler Stalin pakt zuschicken
    Sie würden mir bei meiner recherche sehr weiter helfen, ich arbeite da gerade an etwas

    Maxim

  6. Nach oben   #6

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    Vertrag

    Hallo Maxim,

    wenn Sie mir Ihre e-mail Adresse geben, dann schicke ich Ihnen eine Kopie
    vom geh.Staatsvertrag zu.Konnte man sich vor einigen Jahren noch bei der
    Bundesgesetzblatt-Sammlung herunterladen. Mittlerweile aus dem Programm genommen.
    Hitler-Stalin-Pakt habe ich leider nicht.

    Gruß
    Insider

  7. Nach oben   #7

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    Juschtschenko wird am 9. März im Bundestag reden

    Als Zeichen der Anerkennung für die friedliche Revolution in der Ukraine soll der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko am 9. März im Bundestag sprechen.
    BERLIN. Das sieht eine interfraktionelle Vereinbarung vor, auf die sich die Spitzen der vier Bundestagsfraktionen nach Informationen des Handelsblatts am Mittwoch geeinigt haben. Dies bestätigten die Fraktionsführungen von FDP und Grünen auf Nachfrage.

    Der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Gerhardt begrüßte den Auftritt Juschtschenkos. "In Kiew zeigte sich eine Art Geburtsstunde der freiheitlichen Ordnung", sagte Gerhardt dem Handelsblatt. In Deutschland sei dagegen Freiheit für viele schon selbstverständlich geworden. "Es ist deshalb gut, sich wieder einmal vor Augen führen zu lassen, welche Chance die Idee der Freiheit entwickelt."

    Zuvor hatte es sowohl in der Union wie auch der SPD noch Vorbehalte gegen einen entsprechenden Vorschlag des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, Volker Rühe (CDU), gegeben. Diese betrafen weniger die Person Juschtschenkos, sondern eher die generelle Frage, ob ein Staatspräsident bereits so kurz nach seiner Amtseinführung vor dem deutschen Parlament reden sollte.

    Auftritte im Bundestag seien ein seltenes Recht, das nicht inflationär erteilt werden sollte, hieß es. Denn für den 31. Mai ist bereits ein Auftritt des israelischen Staatspräsidenten Mosche Katzav anläßlich des 40jährigen Jubiläums diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel geplant. In der Union und der SPD setzten sich dann aber CDU-Chefin Angela Merkel sowie SPD-Chef Franz Müntefering gegen die Vorbehalte durch.

    Formell muss noch Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) zustimmen, was angesichts der Einigkeit der Fraktionsführungen aber lediglich als Formalie gilt.

    02.03.2005 wiwo

  8. Nach oben   #8
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    Anwaerter fuer Redner im Bundestag

    Warum wird nicht der Praesident aus Venezuela eingeladen oder wie waers mit Fidel solange er noch lebt ?
    Der Bundestag als Plattform fuer Angepasste auslaendische Praesidenten, mal wieder ein echtes Medienereignis. Man koennte noch Sakaschwili und den moldavischen Praesidenten einladen. Gemeinsam mit der Ukraine haben Sie sich gestern auf einen antirussischen Kurs abgestimmt.
    Vergessen sollte man auch nicht die lettische Praesidentin, die hat sowieso ein ungetruebtes Verhaeltnis zur Geschichte und schreibt diese gerade neu. Im Mai gibts ein "Pametnik" fuer SS-Angehoerige neuerdings dort als Befreier und Wiederstaendler im Geschichtsbuch gefuehrt. Aehnliches haben auch die Esten vor.

  9. Nach oben   #9

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    Esten und Letten

    Hallo Sandra,
    Zitat:
    Vergessen sollte man auch nicht die lettische Praesidentin, die hat sowieso ein ungetruebtes Verhaeltnis zur Geschichte und schreibt diese gerade neu. Im Mai gibts ein "Pametnik" fuer SS-Angehoerige neuerdings dort als Befreier und Wiederstaendler im Geschichtsbuch gefuehrt. Aehnliches haben auch die Esten vor.
    Zitat Ende.
    Die Esten und die Letten stellten schon während des Hitler-Regimes einen
    großen Anteil der SS Soldaten.Auf dem Politik-Kanal PHOENIX war mal ein
    Bericht über diese Leute und junge Leute wurde in verschiedenen Städten
    über ihr Verhältnis zu Deutschland befragt. Bis auf wenige Ausnahmen war
    man dort Deutsch- orientiert und man betrachtete sich selbst als Verwalter
    des DT. Grundes.Eine Lettin sagte in diesem Beitrag, dass man diese Gebiete
    nur für Deutschen verwaltet und man würde sich freuen, wenn die Deutschen
    zurückkommen würden.Da war ich echt sprachlos, aber auch auf meinen Reisen stellte ich ähnlche Tendenzen fest. Anfang der 90-er Jahre wollte
    Gorbatschow sogar noch weitergehen und den Deutschen die Ostgebiete
    wiedergeben, was aber von Herrn Kohl und Genscher abgelehnt wurde.
    Sogar die Polen haben darüber schon mal laut nachgedacht. Warum dies so ist, verstehe ich bis heute nicht, aber vielleicht haben Sie, Sandra ,vielleicht eine Antwort darauf.
    Gruß
    Insider

  10. Nach oben   #10
    Avatar von Sandra
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    Versuch einer Antwort

    Nach dem Krieg schrien die Oesterreicher "die Deutschen sind Schuld" die Deutschen sagten "der Nachbar, der Buergermeister etc. sind Schuld" ergo wichtig war, alle waren Schuld nur man selber nicht.
    Im Baltikum nun das gleiche umgekehrt "die Russen sind Schuld" aber die Nazis waren Befreier weil Antikommunistisch und Antirussisch. Das die baltischen Staaten meist von irgendjemandem besetzt waren, oder unhoeflich ausgedrueckt jedes Land in der Naehe ging einmal drueber, wird genauso wenig zur Kenntniss genommen, wie der Unterschied zwischen einem Konzentrationslager und einer Haftanstalt (kein Scherz, die Letten haben aus ihrem Konzentrationslager im Geschichtsbuch eine Haftanstalt fuer Kriminelle und natuerlich weils zum Jargon passt asozialen Elementen gemacht. Darunter 50 Tausend getoete Kinder).
    Erinnern wir uns (auch wenns die russischen Limonowzi verdraengen) Slawen wurden von den Nazis als unarrisch gefuehrt. Die Balten verstehen sich als nicht slawisch und somit eben...na ja und so weiter...Das ganze hat was von der Rache des kleinen Mannes von der Strasse. Zudem scheinen die Sowjets das Baltikum ganz einfach nicht Entnazifiziert zu haben. Wie sonst kann man erklaeren, das in Riga noch ganze Kompanien alter Maenner die der SS angehoert haben leben?
    Populismus pur, und uebrigens die Praesidentin lebte in den USA und ist sozusagen eine Eingewanderte in Littauen. Das ganze ist nach meiner Meinung vorallem etwas, einfach wiederlich
    Die Tuerken muessen darum betteln in die EU aufgenommen zu werden aber die Littauer hat man ohne weiteres aufgenommen und bis Heute fuer ihr Geschichtsverstaendnis nur sanft in Bruessel getadelt.

  11. Nach oben   #11

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    Ach Sandra ! Warum so aufregen ?

    Zitat Zitat von Sandra
    http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...6_REF3,00.html
    ... Auch das Dossier ueber Russland und Putin ist ganz umtriebig und man fragt sich in welchem Russland lebt Bednarz, offensichtlich in einem ganz anderen als ich, obwohl sich sein Buero im gleichen Block befindet wie meines aber vielleicht geht er nie aus dem Block raus, weil er sich fuerchtet mal eines Tages verhauen zu werden.
    Vorallem geht er auch nicht an Zeitungsstaende sonst wuesste er, dass die Mediengleichschaltung eine Erfindung unter anderem von ihm selber ist. Es gibt Presse, die ist nicht nur Oppositionell, sondern waere in Deutschland als verfassungsfeindlich schon laengst verboten worden.
    Ich hatte es zwar hier im Forum noch nicht im Maerz geschrieben - aber Bednarz ist nicht mehr Bednarz --- Es gibt SEIT Nobember 2001 ganz offiziell in Deutschland das, was es schon langer nicht mehr in dieser Schärfe und Härte gegeben hat:
    Die Pressezensur
    Im November 2001
    veröffentlichte die FAZ / Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe auf Seite 2 den Artikel:
    Wir verabschieden uns von der freien Berichterstattung !Mit dem Inhalt: "Um einer direkten Zensur durch das Innenministerium (Schily ) zu entgehen, hat der Deutsche Presserat einer freiwilligen Selbstzensur zugestimmt." Damit ist auch Herr Bednarz nurmehr ein völkischer Beobachter.

    Es lebe Deutschland




  12. Nach oben   #12

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    @Insider

    Zitat Zitat von Insider
    Hallo Sandra,
    Zitat:
    Vergessen sollte man auch nicht die lettische Praesidentin, die hat sowieso ein ungetruebtes Verhaeltnis zur Geschichte und schreibt diese gerade neu. Im Mai gibts ein "Pametnik" fuer SS-Angehoerige neuerdings dort als Befreier und Wiederstaendler im Geschichtsbuch gefuehrt. Aehnliches haben auch die Esten vor.
    Zitat Ende.
    Die Esten und die Letten stellten schon während des Hitler-Regimes einen
    großen Anteil der SS Soldaten.Auf dem Politik-Kanal PHOENIX war mal ein
    Bericht über diese Leute und junge Leute wurde in verschiedenen Städten
    über ihr Verhältnis zu Deutschland befragt. Bis auf wenige Ausnahmen war
    man dort Deutsch- orientiert und man betrachtete sich selbst als Verwalter
    des DT. Grundes.Eine Lettin sagte in diesem Beitrag, dass man diese Gebiete
    nur für Deutschen verwaltet und man würde sich freuen, wenn die Deutschen
    zurückkommen würden.Da war ich echt sprachlos, aber auch auf meinen Reisen stellte ich ähnlche Tendenzen fest. Anfang der 90-er Jahre wollte
    Gorbatschow sogar noch weitergehen und den Deutschen die Ostgebiete
    wiedergeben, was aber von Herrn Kohl und Genscher abgelehnt wurde.
    Sogar die Polen haben darüber schon mal laut nachgedacht. Warum dies so ist, verstehe ich bis heute nicht, aber vielleicht haben Sie, Sandra ,vielleicht eine Antwort darauf.
    Gruß
    Insider
    Meine Antwort darauf heißt : Vernon walters

    Ehemaliger Vize-Direktor der CIA und Botschafter der USA in Bonn seit 3.1989


  13. Nach oben   #13

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    @Rumpelstielz1

    Rumpelstielz1 schrieb:
    Meine Antwort darauf heißt : Vernon walters

    Ehemaliger Vize-Direktor der CIA und Botschafter der USA in Bonn seit 3.1989

    Zitat Ende:

    Können Sie dies näher erläutern, da ich die Antwort nicht verstanden habe.

    Gruß
    Insider

  14. Nach oben   #14

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    @Rumpelstielz1

    Ich wollte meine Frage noch etwas verfeinern.Vernon Walters, der sich für die Wiedervereinigung eingesetzt hat und für eine Reihe von Putschen im Iran, Nicaragua etc.verantwortlich ist. In Florida kam er dann irgendwie ums Leben..
    Aber was hat Walters mit den Rückgabe der Ostgebiete ( Ex-Preussen) zu tun, die durch Kohl/Genscher abgelehnt und von Gorbatschov angeboten wurden?
    Gruß
    insider

  15. Nach oben   #15

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    Ueber viele Jahre hinweg . . .

    musste ich ohne Beweise leben - der reine Verdacht war hinreichend, um Gegenmassnahmen in aller Schnelle zu ergreifen. Und es hatte sich noch immer bewahrheitet, dass "etwas am Laufen war". Zwar war ich Privatmann mit eigenem Unternehmen, die Gegenseite war der Wettbewerb in der "chasse gardée" mit voller Unterstuetzung der "piscine" - Verdachtsmomente hatten sich jedoch stets erhaertet. Zwei Vorfaelle in gleicher Richtung sind selten Zufall. Da waren unsere ins Land geschickten mads richtig naiv dagegen !
    Betrachte ich aus dieser Sicht das Nicht-Gehorchen Herrhausens und Rohwedders, und das Gehorchen der restlichen Institutionen der BRD - und dazu rechne ich auch Genscher, dann ist bei dem History von Vernon Walters die Sache an und fuer sich klar. Walters wurde doch nur als Kettenhund nach Deutschland geschickt, da absehbar wurde, dass sich der deutsche Status aendern wuerde. Nicht nur, dass Walters bei seiner Antrittsrede die deutsche Wirtschaft mit unmissverstaendlichen Warnungen 'en garde' gestzt hatte, aber er hatte auch Unterredungen mit (dem von mir bei vielen Gelgenheiten beschuldigten) Bundeskanzler KOHL, Helmut. Kohl, der von deutscher Groesse traeumte - und damit verbunden von eigenem Ego - haette doch liebend gerne seinen Namen in der Geschichte festgeschrieben, auch das ehemalige Ostpreussen "heim ins Reich" zu holen. Hat er aber nicht ! Ich haette all zu gerne eine Wanze bei den vertraulichen Gespraechen Kohl / Walters gehabt, dann waere Kohl heute ebenso im politischen Asyl, wie andere. Sie glauben doch nicht, dass er so etwas in seinen Memoiren (Selbstbeweihraeucherung) niedergelegt haette.
    Ich muss etwas nicht beweisen muessen, wenn ich Rauch sehe, dann denke ich an Feuer oder an Schwelbrand - daher erfreue ich mich auch heute noch meiner Gesundheit.
    Soweit eben auch meine ach so "herzliche Liebe" zu US-Amerika --
    und die Liste ist endlos, was meine "heißgeliebten" Amis betrifft.
    Ich war zwar selbst von diesen Leuten nie betroffen, bzw. man
    hatte sich gegenseitig toleriert, aber das, was sich in Europa
    abgespielt hatte und noch weiter abspielt, spottet doch jeder
    Beschreibung.

  16. Nach oben   #16

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    @Rumpelstielz1

    Ihre Ausführungen sind korrekt. Ergänzend glaube ich aber nicht, dass Kohl
    sich wirklich für das Wohl des Landes eingesetzt hatte. Die US-Freaks sind
    schon lange durch Logen ( Bilderberger etc.) mit den Machtzentren der BRD
    verbunden. Herr Kohl bzw.die US-Heinis waren schon lange daran interessiert
    das Land Deutschland ( und nicht nur das ) kaputt zu machen. Dafür hat Herr Kohl bereits mehrere Orden durch div. ausländische "Institute" bekommen.
    In der Ära Kohl wurde soviel Geld bei ausländischen Banken ( über Umwege bei der FED/ Weltbank) geliehen, dass dies warscheinlich nicht mehr zurückgezahlt werden kann. Herr Kohl führte auch die Ost-Deutschen an der Nase herum, weil er genau wusste, dass die Ost-Deutschen Mangelerscheinungen auf dem
    Konsum-Sektor hatten, sodass man die nicht lange überreden musste.
    Ich persönlich weiss auch, dass Herr Kohl sein geliebtes Eheweib in den Himmel befördern liess und dies keinesfalls ein Selbstmord seiner Frau Hannelore war. Frau Kohl hatte vor Ihrem "Selbstmord" Briefe an Parteifreunde
    und Oppositionelle geschrieben geschrieben, in denen Sie sich besorgt über die Politik Ihres Mannes ausliess. Deshalb durfte sie nicht mehr in die Öffentlichkeit und hatte dann eine "Licht-Allergie". Politik ist ein dreckiges Geschäft.

    Gruß
    Insider

  17. Nach oben   #17

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    Erschreckend - dieses ... (nein Schweine sind intelligent) Stueck KOHL

    Zitat Zitat von Insider
    Ihre Ausführungen sind korrekt. Ergänzend glaube ich aber nicht, dass Kohl
    sich wirklich für das Wohl des Landes eingesetzt hatte. Die US-Freaks sind
    schon lange durch Logen ( Bilderberger etc.) mit den Machtzentren der BRD
    verbunden. Herr Kohl bzw.die US-Heinis waren schon lange daran interessiert
    das Land Deutschland ( und nicht nur das ) kaputt zu machen. ...
    Ich persönlich weiss auch, dass Herr Kohl sein geliebtes Eheweib in den Himmel befördern liess und dies keinesfalls ein Selbstmord seiner Frau Hannelore war. Frau Kohl hatte vor Ihrem "Selbstmord" Briefe an Parteifreunde
    und Oppositionelle geschrieben geschrieben, in denen Sie sich besorgt über die Politik Ihres Mannes ausliess. Deshalb durfte sie nicht mehr in die Öffentlichkeit und hatte dann eine "Licht-Allergie". Politik ist ein dreckiges Geschäft.
    Ich hatte dieses Stueck KOHL ja leider auch selbst kennengelernt - und er war mir zuwider. Dass er - in meinen Augen - an der Ermordung von Herrn Herrhausen beteiligt war - denn WER SONST hatte die Befugnis gehabt, die Order zu erteilen, den Personenschutz (das Vorausfahrzeug) abzuziehen (laut Aussage des Praesidenten des Verfassungsschutzes, Herrn Meier, bei der 71. Anhoerung vor dem Innenausschuss am 7. Dez. 1989 (Protokoll Seite 44) wurde die Order erteilt, das Vorausfahrzeug abzuziehen. Nachdem Beschuldigter KOHL, Helmut und Herr Herrhausen die beiden bestgesichrtsten Personen Deutschlands waren, bleibt nur der Schluss, dass dies KOHL war (daher auch konsequent in der Anrede ohne das Wort "HERR"). Herr Herrhausen hatte meiner Auffassung nach nicht nur das Beste fuer Deutschland im Sinn, sondern auch fuer alle Laender im Osten -- und war somit fuer die USA ein Dorn im Auge.

    Dass Sie jedoch angeben zu WISSEN ! dass Beschuldigter KOHL, Helmut, dazu auch noch seine Ehefrau ermorden liess, wirft bei mir die Frage auf, welche Rolle eigentlich in Deutschland Staatsanwaltschaften haben ?

    Dass KOHL des Meineides schuldig ist, steht ausser Frage, der Eid, abgelegt vor dem Deutschen Bundestag, ... Schaden abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren (hatte er mehren oder mähren gesagt ?) war ein Meineid.

    Es ist eigentlich jetzt vor September der gegebene Zeitpunkt, die Taten des KOHL aufzudecken - und die Haltung der gesamten CDU-USA Partei. Es ist eine Schande, was sich die CDU bislang geleistet hat.

    Die Partei mit dem "Ehrenvorsitzenden KOHL, Helmut" beschuldigt zumindest der Anstiftung bzw. Mittaeterschaft zahlreicher Morde und Handlungen zum Schaden Deutschlands - gehoert als Partei von Wahlen ausgeschlossen.

  18. Nach oben   #18
    Avatar von Sandra
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    HHmmmmmmm

    Lieber Insider, lieber Rumpelstilz also Kohl nun gleich als Moerder seiner Frau zu verunglimpfen...tzzzzz...Lichtallergien koennen sich durch Einnahmen von hohen Dosen starken Antibiotika tatsaechlich einstellen. Wer solche Dosen nehmen muss duerfte tatsaechlich Krank sein.
    Ich bin sicherlich kein Fan von Kohl und ich bin damit einverstanden, dass die RAF anfang 90er tatsaechlich schon lange Geschichte war und es genuegend Fragen zu den von Euch genannten Attentaten gibt aber der Rest ist doch arg boese Spekulation.
    Nun lasst doch den alten Rentern der als armer Witwer und Schmiergeldempfaenger seine letzten Jahre ohne Staatsanwalt verbringt in Ruhe Er ist einfach ein schoenes Beispiel fuer die Tatsache "Schmiergeld" funktioniert ueberall, bloss Russland ist demokratischer hier kann sich das fast jeder leisten
    Wer kann sich von uns schon leisten Kohl zu schmieren

  19. Nach oben   #19

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    @Insider

    Zitat Zitat von Insider
    Ich persönlich weiss auch, dass Herr Kohl sein geliebtes Eheweib in den Himmel befördern liess und dies keinesfalls ein Selbstmord seiner Frau Hannelore war. Frau Kohl hatte vor Ihrem "Selbstmord" Briefe an Parteifreunde
    und Oppositionelle geschrieben geschrieben, in denen Sie sich besorgt über die Politik Ihres Mannes ausliess. Deshalb durfte sie nicht mehr in die Öffentlichkeit und hatte dann eine "Licht-Allergie". Politik ist ein dreckiges Geschäft.Insider
    Sehr geehrter Insider,

    dass der Beschuldigte KOHL, Helmut, direkt an der Ermordung von Deutsche-Bank Chef Herrn Herrhausen beteiligt war, steht in meiner Verdachtsliste ganz, ganz oben. Nochmals rekapituliert:

    Das Fahrzeug von Herrn Herrhausen (einer der beiden bestgesichertsten Personen der Republik mit Kohl) verließ die Villa auf bekannter Strecke in Richtung Deutsche Bank. Eine viertel Stunde vor Abfahrt wurde das Vorausfahrzeug abgezogen, das Fahrzeug von Herrn Herrhausen fuhr als erstes Fahrzeug in die Sprengfalle. Herr Herrhausen ueberlebte den Anschlag mit einer schweren Verletzung der Beinschlagader. Anschliessend liess ihn das Team des Personenschutzes 7 Minuten lang verbluten, bevor eine Ambulanz gerufen wurde.

    Bei der Anhoerung vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages, am 7. Desember 1989 bei der 71. Sitzung des Ausschusses, sagte (laut Protokoll Seite 44) der Verfassungsschutzpraesident Herr Meier aus: "es wurde die Order erteilt, sein Vorausfahrzeug abzuziehen". Meine persoenliche und ganz naive Frage lautet: " W E R hatte die Befugnis, die Order zu erteilen, das Vorausfahrzeug einer der beiden bestgesichertsten personen der Republik abzuziehen, wenn es nicht KOHL, Helmut war. W A R U M hat die Generalbundesanwaltschaft keine Ermittlungen gegen KOHL, Helmut aufgenommen ?"

    Nun ist Ihre Aussage ganz eindeutig, was Frau Hannelore Kohl betrifft: "Ich weiss persoenlich ...", gibt es hierfuer Beweise, gibt es Kopien der Briefe von Frau Hannelore Kohl ?

    Als Buerger der "BRD" ist es fuer mich unertraeglich, dass eine Ordure à la Kohl noch Rente zu Lasten der Buerger bezieht. Demhingegen waere ich damit einverstanden, ihn "auf Staatskosten" unterzubringen - lebenslänglich - sofern es nachgewiesen ist, dass er Auftraggeber fuer die Ermordung an seiner Frau war. Es waere kein politischer Mord gewesen, sondern Mord aus niederen Beweggruenden, zum Schutz seines privaten Ansehens - das er ohnehin bei mir, seit ich ihn kennengelernt hatte, gaenzlich verloren hatte.

    "Ich weiss persoenlich..." ist eine knallharte Aussage - koennen Sie sie belegen ?

  20. Nach oben   #20

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    @Rumpelstielz1

    Nun zu Ihrer Frage:

    vor dem plötzlichen "Selbstmord" kam ein Brief für einen befreundeten
    Redakteur. Nach dem Erhalt durch die Post verging ungefähr 20 Min.
    und Leute vom Staatsschutz kamen, um den Orginal-Brief mitzunehmen.
    Leider reichte die Zeit nicht aus , diesen zu kopieren.
    Man wies den befreundeten Redakteur an, nichts in die Zeitung zu setzen.
    Bei der RHEINISCHEN POST war man aber wohl nicht schnell genug gewesen,
    denn einen Tag später stand dies in einem kleinen Randvermerk.Laut diesem
    Randvermerk hatte Frau Kohl Briefe an befreundete Politiker gesendet.
    kurz danach brach bei Frau Kohl die Lichtallergie aus;2 Monate danach war sie tot-Selbstmord.Kohl,Helmut hielt sich zu dieser Zeit im Ausland auf.
    Durch befreundete Leute beim BKA erfuhren wir, dass es sich bei dem
    angeblichen Selbstmord nicht um Selbstmord handelte, sondern der Tod durch Fremdeinwirkung passierte.
    Gruß
    Insider

  21. Nach oben   #21

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    Meine ganz naive Frage . . .

    ... einmal abgesehen davon, dass ich KOHL, Helmut schon seit sehr sehr langer Zeit als "ordure" betrachte ...

    мне кажется что в России мы не ограниченными цензурой немецкого министерства внутренных дел. Почему журналисти не заботятся о теме убийстве г-жой Коль ?

    Et en France il y donc bien une presse libre. Les condoléances à l'ordure Kohl, lors du décès de son épouse - ont été obtenus par trucage. Il y a donc bien un motif de publier le faux !

    Erst nachdem diese Nachricht im Ausland erschienen ist, besteht Hoffnung, dass diese nachricht nach BRD gelangt. Dann soll sich die CDU einmal mit den Taten ihres Ehren-Kohl auseinandersetzen. Der zeitpunkt ist ja nicht schlecht.

  22. Nach oben   #22

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    @Rumpelstielz1

    Ihre Ansichten über diese Kreatur sind genau richtig. Davon gibt es aber noch mehr, eigentlich alle in der Politik ...den Bericht würde ich gerne mal im "Figaro"
    oder "LE MONDE" sehen.
    Die Preisfrage lautet jetzt: Wer gab Kohl die Gelder für die Parteispenden?
    Gruß
    Insider

  23. Nach oben   #23

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    zehn, ELF, zwoelf ...

    Zitat Zitat von Insider
    Ihre Ansichten über diese Kreatur sind genau richtig. Davon gibt es aber noch mehr, eigentlich alle in der Politik ...den Bericht würde ich gerne mal im "Figaro"
    oder "LE MONDE" sehen.
    Die Preisfrage lautet jetzt: Wer gab Kohl die Gelder für die Parteispenden?
    Gruß
    Insider
    Zehn, ELF, zwoelf . . .

    Stimmt, in der Mitte liegt die Loesung - ELF war's !

    Mit Ausnahme von Russland haben doch ALLE Alliierten sich am deutschen Mineraloelmarkt bedient. Nun darf aber ELF Acquitaine von sich behaupten, sie haetten von Kohls Morden nichts gewusst. Schliesslich ist es ja ein Unterschied, ob es nur ein Koffer mit "Bimbes" war, oder ob man seine eigene Ehefrau selbst mordet - oder wie war das Selbmord et ? - also doch selbst mordet. Der Kohl hat doch das ganze Volk verkohlt.

    Nachdem aber die Fuehrungsriege von Elf-Acquitaine ausgetauscht wurde, besteht ja vielleicht Hoffnung, dass sich die franzoesische Presse der Angelegenheit annimmt.
    Waere doch eine Schlagzeile wert:

    <<Le Chef d'Etat Allemand Séquestre et Assassine Sa Femme>>

    Da zudem Frankreich nicht gerade von américanophilie ueberschaeumt, der Saumagen Kohl jedoch Deutschland nicht nur verraten, sondern auch verkauft hat, ueberwiegend auch durch Botengaenger wie Leisler-Kiepp auf seinen USA-Ausfluegen, duerfte doch ein Interesse daran bestehen, diese unsaegliche Epoche Kohl durch Aufklaerung gaenzlich abzuschliessen.

  24. Nach oben   #24

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    Обратно к теме

    Vor wenigen Tagen, als die konvertierte ballistische Rakete den deutschen Kryo-Satelliten gen Himmel hob, gab es ein Interview im Deutschland-Radio, das ich noch fuer ein kleines bisschen Objektiv hielt.

    Leider war es mit der Objektivitaet der reporterin NICHT weit her - bei ihrer Frage:
    "warum haben sie denn den Auftrag nicht an Amerika gegeben. Cap Canaveral (heisst eigentlich garnicht mehr so) hat doch einen so guten Ruf. Die Amerikaner haetten doch ihren Satelliten in die Umlaufbahn schiessen koennen"
    Nun, ich billige solch einer Reporterin keinerlei Fachkenntnis zu.
    Wenn auch die zweite Stufe der Rakete die Umlaufbahn nicht erreichte, so hatte jedoch die erste Stufe, die frueher wohl die USA im Visier hatte, absolute Zuverlaessigkeit gezeigt.

    Ich wehre mich jedoch gegen eine SUGGESTIVfrage der Reporterin, mit dem Unterton, das was in Amerika ist, sei gut. Es zeigt leider den Grad der Gehirnwaesche, der selbst bei angeblich denkenden Reportern mit der Aufgabe der Objektivitaet, bereits den Geist verwirrt hat.


    Ist denn die BRD wirklich zum 51. Stern auf der Flagge der USA verkommen ?
    Zugegeben,
    die USA lassen kein selbstaendiges Denken mehr zu, aber zwingt es denn, eine unbedeutende Radioreporterin SUGGESTIVFRAGEN zu stellen.

    Nachdem der Aslund vom Carnegie-Center zugegeben hat, dass die USA hinter den Staatsstreichen in Serbien, Georgien und Ukraine stecken, erwarte ich an und fuer sich von wenigstens noch einigen wenigen objektiven Journalisten (wenn sie diese Bezeichnung verdienen wollen) dass hier endlich ueber die tatsaechlichen Hintergruende berichtet wird.

    Es kann doch nicht sein, dass MAN HEUTE SCHON WIEDER FUEHRERBERICHTERSTATTUNG wie aus Goebbelschem Munde betreibt, um den USA schoenzureden, die Bevoelkerung schlichtweg beluegt.

    Ein dreifaches P F U I der deutschen Presse und den deutschen "Journalisten".

  25. Nach oben   #25

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    Deutsche Nachrichten vom 13.10.2005

    Wuerde es die deutsche Presse wagen, im Falle eines Angriffes in den USA durch bewaffnete Muslime zu berichten:

    "Kaempfer haben in der ...-amerikanischen Stadt das ...-Ministerium angegriffen und und Geiseln genommen und sich im Kommissariat verschanzt"

    Wuerde sich D A S die deutsche Presse trauen ?

    Wie US-unterwandert sind denn unsere Nachrichten-Agenturen und wie US-hoerig sind denn unsere Reporter, Journalisten und Berichterstatter, um in dieser der Zensur unterliegenden BRD tendenzioes Meinung und Stimmung zu machen ? ? ?

    Basajew ist das Oberhaupt der bewaffneten Tchetchenen. Basajew hat seine Urheberschaft an dem Terr*ranschlag in der Schule N° 1 in Beslan eingestanden. Basajew ist ein Terr*rist - und alle die unter ihm die Waffe in die Hand nehmen - oder ihn in sonst einer Form unterstuetzen, oder ihm zuarbeiten SIND TERRORISTEN ! (Gegebenenfalls auch die deutsche Presse).

    Es ist erwiesen (Quellen werden gerne benannt) dass Basajew von der ISI und der CIA ausgebildet und finanziert wurde.

    Ich vermisse in den Nachrichten den Verweis auf die Zusammenhaenge und Hintergruende und die Benennung der USA als das was sie sind. Sie agieren als TERRORISTISCHE KRIEGSTREIBER.

    Die ZENSUR der Presse und Medien in Deutschland und die Propaganda-Ausrichtung ist inzwischen unertraeglich geworden.


  26. Nach oben   #26

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    S K A N D A L

    Deutschland-Radio berichtet in den Abend-Nachrichten ueber Nal'chik
    von
    . "Aufstaendische haben ... besetzt"

    Wie pervers muss eine deutsche Nachrichtensprecherin sein, hier von "Aufstaendischen" zu sprechen. Es handelt sich nach eigenem Bekunden dieser Terr*risten um TCHETCHENEN. In Nal'chik sind die Tchetchenen nicht bei sich zu Hause, sie sind im Nachbarland. Sie sind terr*ristische Angreifer - und keine Aufstaendischen.

    Ich erwarte, dass eine derart duemmliche Gehirnwaesche seitens der deutschen Medien eingestellt wird!

    Oder ist das die neue CDU-Linie, nachdem jeglicher Angriff, hinter dem die USA stecken, als Freiheitsbewegung aus der Bevoelkerung bezeichnet wird - so wie damals als Basajew nach Dagestan einmarschierte ?

    Selbstverstaendlich gehen solche Nachrichten, wie heute verbreitet, von der DPA aus. Die DPA ist aber vom Council on Foreign Relations unterwandert, ebenso wie die Agentur Reuters.


  27. Nach oben   #27

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    Ein PFUI der deutschen Presse ! ! !

    In den nicht von den USA besetzt wordenen Laender scheint Denkvermoegen noch moeglich, so u.a. auch in den Niederlanden.

    Nur in Deutschland spricht man bei dem Angriff auf die Republik Kaldino-Bakarien und deren Hauptstadt Nal'chik durch Tchetchenische Terr*risten von Aufstaendischen.

    In der EU heisst es jedoch:
    Europarat verurteilt "barbarische Akte" in Kaukasus

    Der Europarat hat den Überfall von Rebellen auf die südrussische Kaukasusstadt Naltschik scharf verurteilt. Die Verantwortlichen dieser "barbarischen Akte" seien nichts weiter als Kriminelle, sagte der Präsident der Parlamentarischen Versammlung, der Niederländer René van der Linden.

    Nichts könne Terr*r rechtfertigen. Die jüngsten Angriffe zeigten erneut, dass der internationale Kampf gegen den Terr*rismus weltweit besser koordiniert werden müsse.

    Der Generalsekretär des Europarats, der Brite Terry Davis, sicherte Russland die Unterstützung des Staatenbundes beim Kampf gegen den Terr*rismus zu. Erneut habe sich gezeigt, auf welch "barbarische Weise" Terr*risten Menschenleben und die "Werte der zivilisierten Gesellschaft" missachteten.
    Weshalb hat die deutsche Presse Probleme damit, einen terr*ristischen Angriff als das zu bezeichnen, was er ist: ein terr*rister Akt.

    Rebell / Rebellion gemaess Definition ist eine Aufruhr, bzw. ein Aufstand. Aggressoren aus einer anderen Republik koennen per Definition nicht Rebellen / Aufstaendische sein. Es ist eine terr*ristische Aggression von aussen her. Eine derartige Begriffsverwirrung faellt in den Bereich der Propaganda und Gehirnwaesche bei permanenter Wiederholung.



  28. Nach oben   #28

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    Deutsche Welle . . . mal wieder

    30-10-2005 Deutsche Welle

    In den Nachrichten der Deutsche Welle wurde von einer Protestaktion in Russland gegen Praesident Putin berichtet, auf der schon wieder einmal Kasparow zitiert wurde, dass in Russland die Demokratie abnehme - und so Kasparow: "das Putin-Regime" an die schlimmsten Zeiten der Sowjet-Ära erinnere".

    Ich protestiere hiermit gegen die Berichterstattung der Deutsche Welle ! ! !

    Die Redaktion der Deutsche Welle in ihrer USA-treuen Haltung stellt einen Skandal dar, der an die schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges erinnert.

    Dass eine derart subjektive Berichterstattung in Deutschland - nach der ueblen Erfahrung unter Prpagandaminister Goebbels - schon wieder moeglich ist, zeigt in welchem Masse der Deutschen Presse noch zu trauen ist - naemlich ueberhaupt nicht !


  29. Nach oben   #29

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    Berichtigung: Deutschlandfunk ... und nicht Deutsche Welle

    Zitat Zitat von Rumpelstilz1
    30-10-2005 Deutsche Welle

    In den Nachrichten der Deutsche Welle wurde von einer Protestaktion in Russland gegen Praesident Putin berichtet, auf der schon wieder einmal Kasparow zitiert wurde, dass in Russland die Demokratie abnehme - und so Kasparow: "das Putin-Regime" an die schlimmsten Zeiten der Sowjet-Ära erinnere".
    diese tendenzioese Berichterstattung erfolgte im

    DEUTSCHLANDFUNK

    Ein Bekannter, der in weiten Bereichen meine Meinung zu diesen Themen teilt, hatte mir versichert, sich bei dem Sender ueber die US-Propaganda zu beschweren.

  30. Nach oben   #30

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    zum Russland.ru Artikel: Russlands negatives Image

    Das Russland ein negatives Image im Ausland hat, wundert mich nicht. Jahrzehntelang ist uns hier in Deutschland von den Medien eingehämmert worden: Die Russen sind böse, und überhaupt die können nichts. Desweiteren ist uns von ungerechten Vorkommnissen in Russland berichtet worden.

    Die Russischen Medien sollten ihrerseits damit beginnen, ungerechte Vorkommnisse im Westen systematisch auszuschlachten, dann wird auch der Westen in Russland ein negatives Image bekommen. Außerdem geht Russland (ich kann mich da nur wiederholen) zu lasch mit seinen Feinden um. Das eine Frau Politkovskaya in Moskau lebt, und von dort aus Russland in aller Welt schlecht macht, darf man nicht hinnehmen. Herr Aslund ruft von Moskau aus zum Sturz gegen Putin auf, und nichts passiert. Das Russland sich solche und andere Unverschähmtheiten gefallen lässt, spricht für (Dummheit?) schwäche und Menschlichkeit. In den USA geht man mit solchen Leuten ganz anders um. Da wird nicht nicht lange gefackelt, Systemkritiker werden sofort Mundtot gemacht.

    Wen man heute "killt", der kann morgen nicht mehr stören.


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