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Thema: Glucksmann und das Problem der Objektivitaet

  1. #1
    Avatar von Sandra
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    Glucksmann und das Problem der Objektivitaet

    Zitat Glucksmann "dieser Meister des Bluffs" ! Im Text bei Perltaucher bezieht sich Andre damit auf Putin. Liest man jedoch das Essay huepft das Herz freudig hat der Autor doch wohl eher an sich selber dabei gedacht. Was fuer ein Philosoph moechte man da ausrufen!
    Hier ein weiteres Schmankerl "Sie hatten die Wahl zwischen zwei verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten" Wer sagt das die Welt so einfach gebaut ist? Warum nur zwei Wege, warum nicht einfach auch dritte oder vierte Wege in Betracht ziehen? Da behauptet einer Philosoph zu sein und ausser schwarz und weiss kennt er sonst nichts ? Wie waers mit Grau?
    Zitat "Unsere Eliten täuschen sich, wenn sie glauben, dass sich Russland nach der Beerdigung des Kommunismus auf dem direkten Weg ins westliche Glück befindet". Graus...was fuer ein westliches Glueck? Coca Cola und MC Kotz?
    Den Abend vor der Glotze und den Urlaub mit TUI ? Was fuer ein Leben Andre, eines von langeweile und sinnlosigkeit angefuellte Existenz. Dann vielleicht doch lieber schon im Saeuglingsalter sterben.
    Tja Andre, was wirst Du wohl in vier Jahren schreiben, wenn die Ukraine total ausgepluendert und als zusaetzliche Kolonie der USA anfaengt aufzuwachen? Was lieber Andre wirst Du sagen, wenn Du eines Tages nur eine sehr kleine Rente West bekommst, den auch dort geht langsamm das Kleingeld des Sozialstaates aus, nachdem Links leider als politisches Argument nicht mehr taugt? Lieber Andre man moechte es Dir wirklich um die Ohren hauen, suchst Du ein beispiel dafuer das wo "Demokratie" drauf steht nicht "Demokratie" drinn ist, schau Dich mal Richtung USA um. Die Amis machens vor. Etikettenschwindel nennt man so etwas. Kolonialisierung und Diebstahl als Akt der Befreiung, egal ob im Irak oder in der Ukraine, immer das Gleiche im Zeitalter der Globalisierung.
    Was lieber Philosoph verstehst Du vom Kaukasus? Warst Du jemals dort? Vielleicht verstehst Du allerdings etwas, wenn nicht von Tschekisten so doch wohl etwas von Einflussagenten des CIA fuuuuuuuu...Andre schaeme Dich und schreibe nicht ueber Sachen die Du nicht kennst. Wohl zuviel Western als Kind gesehen und nun glaubst Du noch immer das Filmmaerchen vom boesen Indianer und den lieben Weissen. Die Boesen waren allerdings nicht die Indianer.

  2. Nach oben   #2

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    Philo-Mist

    Wenn Glucksmann zu Russland schwiege, koennte er Philosoph bleiben. Der aus einer Familie judaischen Glaubens stammende Glucksmann zuendelt am Feuer der
    Empoerung und, was er zu Russland ablaesst, stinkt gen Himmel, Mist eben.


  3. Nach oben   #3

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    falsch geklickt

    Will noch beifuegen, dass es bei dieser Art von Publikumsbeschimpfung voellig unerheblich ist, an welchem Glauben sich der Autor zurückbindet.

  4. Nach oben   #4
    Jastreb
    Gast-Trader
    habe einst sogar ein essay über diesen clown geschrieben:

    http://alenos.piranho.de/analytik/glucksmann.htm

  5. Nach oben   #5

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    Interessanter Artikel

    Hallo Herr Jastreb,

    ein wirklich guter Artikel und eine gute Analyse über Tschetchenien, denn es trifft den Punkt. Ich hätte mich zusätzlich noch gefragt, wer denn die "Opposition" und diese islamisch geprägten Gruppen finanziert, die damals 1999 in Dagestan angriffen . Ein Herr Glucksman kann auch nicht wirklich ernst genommen werden.

    Gruß
    Insider

  6. Nach oben   #6

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    André Glucksmann
    http://www.voltairenet.org/IMG/jpg/e...ksmann-150.jpg
    In 1986, Freedom House hired the former editorial chief of the publications of the Congress for Freedom of Culture, Melvin Lasky, who opened in London an agency for the spreading of made-to-order articles for the international press. Like the Encounter magazine, which he headed since then, the Exchange program was financed by the CIA. Thus, it included, among others, Vladimir Bukovsky, Adam Michnik, André Glucksmann and Jean-François Revel.

    The articles are published in the United Kingdom by The Daily Mail, The Daily Telegraph and The Times; in Jamaica, by The Daily Gleaner; and particularly in the United States, by the Wall Street Journal.

    Also in 1986, Freedom House began its program about religious freedom in the world. As a result of this initiative, taken up again by Congress, the Consultative Commission for Religious Freedom was created in 1998. This institution also writes an annual report about the topic.
    http://www.voltairenet.org/article30...l#article30112

    Jetzt ist ja klar, warum er so ein Mist schreibt, für wenn er wirklich arbeitet und welchen "Beruf" er wirklich ausübt.

  7. Nach oben   #7

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    [QUOTE=colt47] ... former editorial chief of the publications of the Congress for Freedom of Culture, Melvin Lasky, who opened in London an agency for the spreading of made-to-order articles for the international press ... QUOTE]


    Die knorrige Socke hab ich mal persoenlich kennengelernt. Fuer Geld haette der Alle in den Abgrund geschrieben. Echter Schreibtischtaeter.


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