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Thema: Bürgerinitiative gegen TTIP-CETA

  1. #1
    Avatar von nirwana
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    Bürgerinitiative gegen TTIP-CETA

    Werte Freunde der freien Völker und der Unabhängigkeit von der US-Amerikanischen Hegemonie!

    Anbei ein Ling zur Stimmabgabe gegen TTIP und CETA:

    https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/

    Mit den besten Empfehlungen

    Nirwana

  2. Nach oben   #2
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    Sind Verträge dieser Gesellschaft nicht...

    Zitat Zitat von nirwana Beitrag anzeigen
    Werte Freunde der freien Völker und der Unabhängigkeit von der US-Amerikanischen Hegemonie!

    Anbei ein Ling zur Stimmabgabe gegen TTIP und CETA:

    https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/

    Mit den besten Empfehlungen

    Nirwana
    ... alle Schall und Rauch? Welche Überlebenserwartungen haben diese vom Kapital, nicht vom Menschenverstand, diktierten Klopapiere?
    Noch nicht einmal international beschlossene und unterschriebene Verträge werden befolgt , siehe z.B. die Haager Landkriegsordnung, die lt. Papier immer noch Gültigkeit besitzt und nicht annulliert wurde.
    Was sind all die Beschlüsse Wert?
    Z.B.:
    Die Haager Landkriegsordnung von 1907:
    Art. 43: Die Besatzungsmacht muss die Landesgesetze beachten.
    Art. 45: Sie darf die Bewohner des besetzten Landes nicht zwingen, den Treueid zu leisten oder die andere Staatsangehörigkeit anzunehmen.
    Art. 46: Sie darf Privateigentum nicht einziehen.
    Art. 47: Sie muss Plünderungen unterlassen und unterbinden.
    Art. 50: Sie darf keine Strafe durch Geld oder anderer Art wegen der Handlungen Einzelner über eine ganze Bevölkerung verhängen.
    Genfer Konvention von 1949
    Art. 8: Auf die durch das Abkommen gewährten Rechte ist der Verzicht verboten
    Art.11: Sondervereinbarungen zwischen Mächten, deren eine infolge der Besetzung ihres Gebietes oder eines wichtigen Teiles ihres Gebietes in ihrer Verhandlungsfreiheit beschränkt ist, sind verboten und nichtig.
    Art. 43: Kollektivstrafen, Einschüchterung, Terr*risierung, Plünderungen und Vergeltungsmaßnahmen gegen dritte Personen oder ihr Eigentum sind verboten.
    Art. 49: Die Besatzungsmacht darf Teile ihrer eigenen Bevölkerung nicht in das von ihr besetzte Gebiet verschleppen oder verschicken.
    Art. 64: Das Strafrecht im besetzten Gebiet bleibt in Kraft. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Gerichte im besetzten Gebiet ihre Tätigkeit fortsetzen können.


  3. Nach oben   #3
    Avatar von Tauroggen
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    Oh, Rusfreund...

    Zitat Zitat von rusfreund Beitrag anzeigen
    ... alle Schall und Rauch? Welche Überlebenserwartungen haben diese vom Kapital, nicht vom Menschenverstand, diktierten Klopapiere?
    Noch nicht einmal international beschlossene und unterschriebene Verträge werden befolgt , siehe z.B. die Haager Landkriegsordnung, die lt. Papier immer noch Gültigkeit besitzt und nicht annulliert wurde.
    Was sind all die Beschlüsse Wert?
    Z.B.:
    Die Haager Landkriegsordnung von 1907:
    Art. 43: Die Besatzungsmacht muss die Landesgesetze beachten.
    Art. 45: Sie darf die Bewohner des besetzten Landes nicht zwingen, den Treueid zu leisten oder die andere Staatsangehörigkeit anzunehmen.
    Art. 46: Sie darf Privateigentum nicht einziehen.
    Art. 47: Sie muss Plünderungen unterlassen und unterbinden.
    Art. 50: Sie darf keine Strafe durch Geld oder anderer Art wegen der Handlungen Einzelner über eine ganze Bevölkerung verhängen.
    Genfer Konvention von 1949
    Art. 8: Auf die durch das Abkommen gewährten Rechte ist der Verzicht verboten
    Art.11: Sondervereinbarungen zwischen Mächten, deren eine infolge der Besetzung ihres Gebietes oder eines wichtigen Teiles ihres Gebietes in ihrer Verhandlungsfreiheit beschränkt ist, sind verboten und nichtig.
    Art. 43: Kollektivstrafen, Einschüchterung, Terr*risierung, Plünderungen und Vergeltungsmaßnahmen gegen dritte Personen oder ihr Eigentum sind verboten.
    Art. 49: Die Besatzungsmacht darf Teile ihrer eigenen Bevölkerung nicht in das von ihr besetzte Gebiet verschleppen oder verschicken.
    Art. 64: Das Strafrecht im besetzten Gebiet bleibt in Kraft. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Gerichte im besetzten Gebiet ihre Tätigkeit fortsetzen können.
    Du weißt doch "vae victis"; die von Dir zitierte "Haager Landkriegsordnung von 1907" hat zwar noch immer ihre Gültigkeit, aber schau mal auf die seit 1907 geführten Kriege, welche der Krieg führenden Parteien hat sich je daran gehalten? Sieger saßen über Besiegte zu Gericht in Fällen, wo sie selbst auf die Anklagebank gehört hätten. Du hast meines Erachtens völlig recht mit Deiner Bezeichnung "Klopapier".

    Gruß
    Tauroggen

  4. Nach oben   #4
    Avatar von nirwana
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    Zitat Zitat von rusfreund Beitrag anzeigen
    ... alle Schall und Rauch? Welche Überlebenserwartungen haben diese vom Kapital, nicht vom Menschenverstand, diktierten Klopapiere?
    Noch nicht einmal international beschlossene und unterschriebene Verträge werden befolgt , siehe z.B. die Haager Landkriegsordnung, die lt. Papier immer noch Gültigkeit besitzt und nicht annulliert wurde.
    Was sind all die Beschlüsse Wert?
    Z.B.:
    Die Haager Landkriegsordnung von 1907:
    Art. 43: Die Besatzungsmacht muss die Landesgesetze beachten.
    Art. 45: Sie darf die Bewohner des besetzten Landes nicht zwingen, den Treueid zu leisten oder die andere Staatsangehörigkeit anzunehmen.
    Art. 46: Sie darf Privateigentum nicht einziehen.
    Art. 47: Sie muss Plünderungen unterlassen und unterbinden.
    Art. 50: Sie darf keine Strafe durch Geld oder anderer Art wegen der Handlungen Einzelner über eine ganze Bevölkerung verhängen.
    Genfer Konvention von 1949
    Art. 8: Auf die durch das Abkommen gewährten Rechte ist der Verzicht verboten
    Art.11: Sondervereinbarungen zwischen Mächten, deren eine infolge der Besetzung ihres Gebietes oder eines wichtigen Teiles ihres Gebietes in ihrer Verhandlungsfreiheit beschränkt ist, sind verboten und nichtig.
    Art. 43: Kollektivstrafen, Einschüchterung, Terr*risierung, Plünderungen und Vergeltungsmaßnahmen gegen dritte Personen oder ihr Eigentum sind verboten.
    Art. 49: Die Besatzungsmacht darf Teile ihrer eigenen Bevölkerung nicht in das von ihr besetzte Gebiet verschleppen oder verschicken.
    Art. 64: Das Strafrecht im besetzten Gebiet bleibt in Kraft. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Gerichte im besetzten Gebiet ihre Tätigkeit fortsetzen können.
    Da die Verträge wirtschaftliche Interessen erster Rangordnung der VSA beinhalten und eigentlich als ein Diktat der VSA an seine Knechtsstaaten ist, muß man sehr befürchten, dass diese Verträge zum Nachteil der Völker Europas greifen. Bitte das zu bedenken!


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