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Thema: Währungsreserven Rusland weider gewachsen

  1. #1

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    Währungsreserven Rusland weider gewachsen

    Die Währungsreserven Russlands sind in der letzten Woche um 900 Mio.$ auf 45,3 Mrd.$ angewachsen.

  2. Nach oben   #2

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    Keine Probleme mit Begleichung der Auslandsschulden
    MDZ 27-09-2002

    MDZ-info

    Es gebe keine unüberwindbare Probleme mit der Begleichung der Auslandsschulden im Jahre 2003, so Michail Kasjanow bei der Erörterung des föderalen Haushaltsentwurfs für das kommende Jahr. Dabei erinnerte er daran, dass die Zahlung der Auslandsschulden Russlands im Jahre 2003 ihren Höhepunkt erreichen wird. Der Haushaltsentwurf sei aber Kasjanows Worten ausgeglichen und werde es Russland erlauben, seine Schuldenverpflichtungen zu erfüllen. Dank den im laufenden Jahr unternommenen Anstrengungen und insbesondere dank dendem Zeitplan vorauseilenden Zahlungen sei es gelungen, die Schuldenzahlungen für das kommende Jahr auf 17,2 Milliarden Dollar zu senken.


  3. Nach oben   #3

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    Die Währungsreserven Russlands sind in der letzten Woche von 45,3 Mrd.$ (Stand 20.09.2002) auf 45,4 Mrd.$ (Stand 27.09.2002) angewachsen.

  4. Nach oben   #4

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    Stand 25 Okt. 2002: die Währungsresrven Russlands sind letzte Woche um 900 mio.$ von 45.5 Mrd. $ auf 46.4 Mrd.$ gestiegen.

  5. Nach oben   #5

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    Die Währungsreserven Stand 1.11.2002 sind gegenüber der Vorwoche um von 46.4 Mrd.$ auf 46.7 Mrd.$ um 300 Mio.$ wider gestiegen.

  6. Nach oben   #6

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    Deutsche Bank to expand operations in Russia



    Russian Prime Minister Mikhail Kasyanov met Deutsche Bank Chairman Josef Ackermann in Moscow on Monday. According to the press office of the Russian government, they discussed the development of Russia's banking sector and its monetary regulations. Mr Ackermann praised Russia's recent fiscal performance and declared his bank's intention to expand its operations in this country. He emphasized the positive dynamics of Russian debt payments, calling it a critical factor in restoring investor confidence in Russia. IA Rosbalt informed SKRIN about it.

    12.11.2002
    SKRIN "Issuer"


  7. Nach oben   #7

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    N e w s CEE English, 15.11.2002 12:54:27

    Russia: Inflation exceeds forecasts

    Moscow (Bluebull) - The 14% inflation target set by the Russian government for 2002 will be slightly exceeded, an IMF report of the institution's Moscow office said on Thursday.

    The report is based on Russia's macro- and microeconomic policy tendencies. /pz


  8. Nach oben   #8

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    Financial reserve for III Q 2002 more than doubled to RUR 96.4 bln


    As of start of Oct. 2002 financial reserve made up RUR 96.4 bln (USD3.1 bln), more than at the start of 2002 (88.8 bln). At the start of July 2002 financial reserve was RUR 49.1 bln. Thus, for III Q 2002 financial reserve rose by RUR 47.3 bln, or nearly doubled. Center for macroeconomic studies (TSMEI) of â?UNIKON/MS Consulting Groupâ? released the data.
    UNIKON considers that the basic reason for upsurge of financial reserve in III Q 2002 was rise of internal borrowings. Thus, if in I H2002 volume of attraction of internal borrowings was RUR 58.6 bln, RUR 78.8 bln was attracted in III Q 2002. Only in Sep. 2002 volume of attraction of internal borrowings amounted to RUR 59.9 bln, more than for the whole I H 2002. UNIKON believes, it can be connected with non-market purchase by Pension fund of Russia of large block of state bonds.
    The Finance Ministry will manage to collect by the end of 2002 financial reserve in the planned volume (for draft federal budget for 2003 â? RUR 197.4 bln). It will be promoted both by receipt of additional incomes due to favourable foreign economic situation and growth of tax collection and rather small payments for redemption and service of external national debt in October and November.
    According to draft federal budget for the end of 2003 financial reserve will make up RUR 20.7 bln. But in opinion of UNIKON, financial reserve will be necessary further as well. However, the policy pursued by government does not provide for necessity neither in surplus, nor in financial reserve. But it is not clear in what way the government plans to perform its debt obligations in 2004â?2005 , when large payments for external national debts are due.


    19.11.2002
    SKRIN "Issuer"


  9. Nach oben   #9

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    Die Währungsreserven Stand 15.11.2002 sind gegenüber der Vorwoche um von 47.1 Mrd.$ auf 47.7 Mrd.$ um 600 Mio.$ wider gestiegen.

  10. Nach oben   #10

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    Die Währungsreserven sind wider angestiegen! Stand 1.Dezember 2002: 48,2 Mrd. $!

    [Dieser Beitrag wurde von Walter am 06.12.2002 editiert.]

  11. Nach oben   #11

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    USD 10 bln capital flight


    Capital flight is expected to total $10 billion in 2002, down $6 billion on the year, First Deputy Central Bank Chairman Oleg Vyugin told reporters Monday.
    Vyugin said capital flight is declining due to the launch of Russian companies' borrowing on foreign markets. He did not elaborate.
    Earlier in December, Deputy Finance Minister Andrei Petrov said capital flight totaled $3 billion in January-October, compared to $16 billion and $24 billion for the whole of 2001 and 2000, respectively.
    Petrov contributed the decline to improvements in the investment climate, which is due in part to the lower tax burden.The Mosow Times reported.

    24.12.2002
    SKRIN "Issuer"


  12. Nach oben   #12

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    Währungsreserven aktueller Stand: 51,4 Mrd.$

  13. Nach oben   #13

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    Gold and currency reserves continue rising
    Russiaâ?s gold and currency reserves have increased by 11 percent since the start of the year and reached $53.61bn as of March 1, 2003, the Central Bank of Russia reports. The reserves rose by 7.6 percent in February 2003.
    Currency reserves amounted to $49.326bn as of March 1, 2003, which is 8.3 percent more than at the beginning of February 2003, and 11.9 percent more than on January 1, 2003.

    According to the Central Bank, the amount of foreign currency reached $49.324bn as of March 1, 2003, and reserves in the International Monetary Fund totaled $2m. The amount of Special Drawing Rights (SDR) reduced to zero in February 2003.

    According to the Central Bank, the share of gold in the gold and currency reserves reduced by $5m to $3.735bn in February 2003, and it dropped by $4m since the start of the year.


  14. Nach oben   #14

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    Mit Rekordgewinn auf Investorensuche
    Wneschtorgbank legt Ergebnisse für 2002 vor

    MDZ 27-03-2003

    Nikolaj Mordowitsch

    Die russische Außenhandelsbank Wneschtorgbank (WTB) hat im vergangenen Jahr einen Rekordüberschuss erzielt. Wie Generaldirektor Andrej Kostin auf einer Pressekonferenz mitteilte, lag der Reingewinn 2002 bei 9,3 Milliarden Rubel (rund 270 Millionen Euro). Die Aktiva der Bank vergrößerten sich um ein Viertel auf 179,4 Milliarden Rubel (5,3 Milliarden Euro). Die staatliche Bank gilt als heißer Anwärter für eine Privatisierung.

    Wichtigstes Ereignis für die Wneschtorgbank war im vorigen Jahr die Aktienübertragung von der Zentralbank ins Eigentum der russischen Regierung. Damit will Moskau besser die geplante Privatisierung der zweitgrößten Staatsbank des Landes organisieren. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) hat bereits Interesse an dem Geldinstitut angekündigt und will 20 Prozent der Anteile für rund 300 Millionen US-Dollar erwerben. Kostin rechnet allerdings damit, dass der Privatisierungsprozess der WTB sich noch fünf bis sieben Jahre hinziehe.
    Zwar hat die Zentralbank inzwischen den Umfang der Geldoperationen mit der Wneschtorgbank erheblich eingeschränkt. Das habe aber nicht zu einer Reduzierung der Geschäftstätigkeit geführt, betonte Kostin, da stattdessen neue Kundenkreise erschlossen werden konnten. Als Beispiele nannte der Vorstandschef neue Verträge mit dem Eisenbahn- und Industrieministerium, mit Gasprom, Lukoil, dem Investitionshaus AFK Sistema und einer Reihe von russischen Regionen. Außerdem spiele die Arbeit mit Privatkunden eine immer größere Rolle. Das Wachstum in diesem Bereich sei bei der Wneschtorgbank dreimal so hoch wie im gesamten russischen Bankensektor.
    Auf den Außenmärkten habe die WTB im vorigen Jahr das bislang größte syndizierte Darlehen Russlands in Höhe von 240 Millionen US-Dollar abgewickelt. Zu den Teilnehmern gehörten mehr als 30 Banken aus 13 Ländern, darunter auch die Deutsche Bank.
    Laut Kostin will die WTB perspektivisch das Geschäft mit Privatkunden weiter ausbauen, ihre Tätigkeit weiter diversifizieren und ihre Fühler nach Europa ausstrecken. Dafür soll unter anderem eine deutsche Tochtergesellschaft der Wneschtorgbank dienen. Internationale Ratingagenturen geben der Bank schon jetzt gute Noten. MoodyÂ?s hat die Bewertung für langfristige Papiere der WTB auf Ba3 angehoben â? die höchste Einstufung für ein russisches Kreditinstitut, Fitch bewertet die Bank mit 4T. Grund für die positiven Noten sind Ausfallbürgschaften, mit denen der Staat als Eigentümer der Wneschtorgbank Sicherheit bietet. Auch die Einlagen der Privatkunden sind gesichert, was in Russland sonst nur bei der Sberbank der Fall ist.

  15. Nach oben   #15

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    Russia’s international reserves drop below $400bn

    Russia’s international reserves stood at $396.2 billion as of January 16, down $30.3 billion from $426.5 billion a week before, the Central Bank of Russia reported.

    26.1.2009

  16. Nach oben   #16

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    Notenbanken stürzen Welt ins Chaos: es wird Crashen, es wird richtig krachen...

    darauf können wir uns unter Garantie, zu 100% verlassen.

    Top-Ökonom – Notenbanken stürzen Welt ins Chaos

    Nobelpreisträger Stiglitz hat eine "Liquiditätsflut" von EZB und Fed kritisiert. Der IWF warnte davor, mit Währungen den Aufschwung zu befeuern.


    http://www.traderforum.de/showthread...0506#post50506

    Auf der Angebotsseite ist festzuhalten, dass die goldfördernden Nationen das gelbe Edelmetall zwar fördern. Allerdings verlässt aus zwei der größten Abbauländer – China und Russland – kein Gramm Gold das Land. „De facto sind Russland und China sogar Netto-Importeure von Gold“, so Baumbach. „Die chinesische Regierung zum Beispiel animiert ihre Landsleute regelrecht zum Goldkauf. Gerade erst wurde in Shanghai eine Derivate-Börse eröffnet, an der Anleger Gold-Papiere mit physischer Hinterlegung erwerben können. Zudem hat das Edelmetall in China wie auch in Russland einen weitaus höheren Stellenwert als Statussymbol als es bei uns in Deutschland der Fall ist.“

    http://www.4investors.de/php_fe/inde...saktie&ID=3696

  17. Nach oben   #17

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    am golde hängt doch alles

    auch bei uns hatte gold mal einen hohen stellenwert als statussymbol.

    noch in den 80ern trug man "dicke plautzer" um den hals und am handgelenk.

    wenn gold heute nichts mehr zählt, liegt das doch daran, dass die meisten männer schon vertrottelt sind. also, nehmt euch ein beispiel an den kollegen mit migrationshintergrund (früher als kanacken bezeichnet) und hängt euch wieder dicke plautzer um!
    gold hat man, gold zeigt man!

  18. Nach oben   #18

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    Russische Zentralbank bunkert weiterhin Gold...

    Hallo cosima@

    nach meiner Meinung gehen verschiedene Nationalwährungen den Bach runter, und anschließend bekommen wir das goldene Zeitalter zurück.


    München (silberinfo) Wie die russische Zentralbank heute mitteilt, sind die Gold- und Devisenreserven in der Woche vom 24. September bis 1. Oktober um 6,7 Milliarden auf 494,4 Milliarden USD gestiegen. Seit Jahresanfang sind die Reserven um 53,8 Mrd. USD gestiegen.

    http://www.silberinfo.com/home/nachr...iter-gold.html

  19. Nach oben   #19

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    louis, recht hast du.
    die ganze welt wird am geld ersaufen.
    zu wenig geld macht krank.
    zu viel geld macht unheilbar.

  20. Nach oben   #20

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    ja, jetzt geht es richtig los, die wirtschaftlichen Probleme kommen erst noch...

    Das Geldsystem ist zweifellos kriminell!

    Zitat Zitat von cosima
    louis, recht hast du.
    die ganze welt wird am geld ersaufen.
    zu wenig geld macht krank.
    zu viel geld macht unheilbar.
    Der Stellenabbau in den USA setzt den Dollar unter Druck

    Die US-Valuta wertete seit dem 09. September 2010 um 12 Euro Cent ab,

    im Gegenzug stieg Gold & Silber kräftig an.

    http://www.silberinfo.com/uploads/pi...9px_597a20.jpg

    Für die nächsten Monate,
    werden wir weiterhin,
    turbulente Währungsverschiebungen erleben,
    und müssen zusehen und zur Kenntnis nehmen,
    dass wir machtlos gegenüber stehen werden.
    Und mit dem Niedergang der US-Valuta,
    kommt zur gleichen Zeit,
    die schleichende Enteignungswelle in die Gänge.
    Und welchen Rettungsanker,
    bietet Schutz vor der schleichenden Enteignung?

    Wer in der Lage ist mitzudenken ,
    kommt immer weiter,
    und rettet damit sein Hinterteil...

    ...und wer nicht untergehen will, hat kein Mut zum Untergang, so singt Falco.

    Das Falschgeldsystem vor dem Untergang
    Unser Geldsystem – ein Falschgeldsystem
    Die Staatskrake
    Problemverschleppung statt Problemlösung
    Banken und Staat SIND das Problem
    Der Umbruch
    Was jetzt zu tun ist
    Ausblick

    http://klarblick.blogspot.com/2010/0...untergang.html

    Und da Russland sein Gold, und seine Gold-Reserven,
    nicht gegen den wertlosen USD eintauscht, ist mehr als verständlich.

    http://orf.at/static/images/site/new...ap.2021791.jpg http://orf.at/static/images/site/new...ap.2021760.jpg http://orf.at/static/images/site/new...ap.2021764.jpg

    USA: Gefährliche Forderung nach Moratorium (lat. morari „verzögern“, „aufschieben“)


    http://orf.at/stories/2018955/

  21. Nach oben   #21
    Avatar von Hasi
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  22. Nach oben   #22

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    Interview mit Marc Faber und Max Otte über Ursachen und Folgen...

    Hallo lieber Hasi,

    vielen herzlichen Dank für deinen Link.

    Wir leben im einem gigantischen Schuldengesellschaft / Schuldensystem!

    Er sagt aus: das liebe Vieh trinkt, allso Leute sauft mal wie die schwarzen Geißböcke.

    Der Geld-Kessel wird überheizt und überhitzt dabei, die Sicherheitsventile sind außer Funktion, und das zuständige Überwachungspersonal ist auf Party und besoffen, bald wird es knallen & krachen.

    Hoffentlich sind wir am Tage X, weit weg davon.

    Mit lieben Grüßen

    Luis


    Interview 10.02.2009 mit Marc Faber und Max Otte über Ursachen und Folgen


    http://www.youtube.com/watch#!v=oSvz...eature=related


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