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Thema: Putins Krieg gegen die Ukraine

  1. #2881

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    Russland und Nordkorea wollen ihre Beziehungen vertiefen

    Putin habe in einer Grussbotschaft an Kim zum Tag der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft (1910 bis 1945) geschrieben, dass beide Seiten eine Tradition der bilateralen Freundschaft und Zusammenarbeit verbinde, berichteten nordkoreanische Staatsmedien am Montag. Es sei im Interesse der Menschen beider Länder die Beziehungen auszubauen, wurde Putin zitiert. Dies würde auch dazu beitragen, «die Sicherheit und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der ganzen nordostasiatischen Region zu stärken».

    Eine Krähe kratzt der anderen nicht die Augen aus, so sehe ich das.
    Habe nicht vergessen, dass Nordkorea mit 100'000 Soldaten in der Ukraine aushelfen will.
    Bis jetzt wurden aber noch keine Nordkoreaner in der Ukraine gesichtet.
    Propaganda ist das eine, die Realität scheinbar eine andere.
    Dazu ein schönes Bildchen

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  2. Nach oben   #2882
    Avatar von Biene
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    Zitat Zitat von Agence 3 Beitrag anzeigen
    Es fehlen ihnen die arbeitsamen Kolonien wie die DDR, die Tschechoslowakei und Polen unter anderem, die ihren Obolus gemäss dem 5-Jahresplan der Planwirtschaft ertragslos abliefern mussten.
    Habe mir das damals selber vor Ort angeschaut.
    Sie dürfen Russland nicht als Kolonialmacht bezeichnen. Damit machen Sie die russische Propaganda gegen den Westen zunichte!
    Was sie nicht hören wollen, ist die Tatsache, dass Russland die letzte große Kolonialmacht ist, die fremden Völkern ihren Willen aufzwingt und diese unterdrückt. Das wird früher oder später enden und dann hat Russland EL PROBLEM.

  3. Nach oben   #2883
    Avatar von Biene
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    Zitat Zitat von Agence 3 Beitrag anzeigen
    Putin habe in einer Grussbotschaft an Kim zum Tag der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft (1910 bis 1945) geschrieben, dass beide Seiten eine Tradition der bilateralen Freundschaft und Zusammenarbeit verbinde, berichteten nordkoreanische Staatsmedien am Montag. Es sei im Interesse der Menschen beider Länder die Beziehungen auszubauen, wurde Putin zitiert. Dies würde auch dazu beitragen, «die Sicherheit und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der ganzen nordostasiatischen Region zu stärken».

    Eine Krähe kratzt der anderen nicht die Augen aus, so sehe ich das.
    Habe nicht vergessen, dass Nordkorea mit 100'000 Soldaten in der Ukraine aushelfen will.
    Bis jetzt wurden aber noch keine Nordkoreaner in der Ukraine gesichtet.
    Propaganda ist das eine, die Realität scheinbar eine andere.
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    Anhang 2713
    Allein die Tatsache, dass Russland mit Nordkorea/Iran tiefere Beziehungen sucht, sagt schon alles. Das lässt tief in die russische Seele blicken und offenbart deren moralische Qualität. Asozialer geht's wohl kaum, oder?
    Aber im Grunde passt es zu den Aktionen in Butscha, Oleniwka, Mykolajiw, Krementschuk und weiteren Orten.
    Man könnte jetzt meinen, nur die russische Führung ist brutal und skrupellos. Aber die Taten werden von Soldaten begangen, die einen Querschnitt der Gesellschaft bilden. In der Vergangenheit war es ja auch so: Holodomor, Gulags, Säuberungen, Folter, Mord, blutige Niederschlagung von Aufständen. Warum sollte es jetzt anders sein?

  4. Nach oben   #2884

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    Ich glaube, wir müssen alle auf die Nach-Putin-Aera hoffen. Niemand weiss jetzt, wie lange der Despot noch an der Macht bleibt bzw. wie lange der Krieg noch andauert.
    Dieses Land und sein Volk braucht eine Erneuerung von innen. Der vor vielen Jahren unter Gorbatchov und Jelzin begonnene Weg der Demokratisierung muss wieder fortgesetzt werden, damit Russland wieder in die intern. Staatengemeinschaft zurückkehrt.

  5. Nach oben   #2885

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    Russland meldet Tötung von 100 «ausländischen Söldnern»

    Russlands Militär hat von Angriffen der eigenen Truppen im Osten und Süden der Ukraine berichtet. Im Charkiwer Gebiet seien in den vergangenen 24 Stunden mehr als 100 «ausländische Söldner» getötet und mehr als 50 verletzt worden, darunter auch Deutsche und Polen, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenkow, am Montag.
    Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht.

    Der Gouverneut von Charkiw, Oleh Synjehubow, sprach lediglich von russischen Raketenangriffen auf Industriegebäude und Infrastruktur, machte aber keine Angaben zu möglichen Opfern.

    Konaschenkow meldete bereits mehrmals spektakuläre Verluste auf der ukr. Seite, es stellte sich aber im Nachhinein fast, dass das nur Wunschvorstellungen des Verteidigungsministeriums der RF waren

  6. Nach oben   #2886

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    Ukraine meldet Stützpunkt der Wagner-Gruppe getroffen

    Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben einen Stützpunkt der russischen Söldnergruppe Wagner in der Ostukraine angegriffen. Der Stützpunkt der Wagner-Gruppe sei bei dem Präzisionsangriff zerstört worden, teilte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, am Montag mit.

    Die Söldnergruppe Wagner gilt als Russlands «Schattenarmee». Es gibt Vermutungen, dass sie mit dem russischen Oligarchen Jewgeni Prigoschin in Verbindung steht, der als enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin gilt. Die Führung der RF bestreitet jedoch jegliche Verbindungen zur Gruppe Wagner.

  7. Nach oben   #2887

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    Geschenk Krim durch Chruschtschow

    Vielerorts wird behauptet, dass Chruschtschow die Krim der sozialistischen Republik Ukraine verschenkt hat.
    (Übrigens auch hier im Forum)
    Nun fand ich eine Richtigstellung auf Russisch
    Titel: Die Krim wurde nicht von Chruschtschow an die Ukraine verschenkt.
    Die Entscheidung traf Stalins "Nachfolger" Malenkow
    Vor fast genau 65 Jahren, am 19. Februar, ereignete sich ein Ereignis, das keinen wesentlichen Einfluss auf das gesellschaftspolitische Leben der Sowjetunion hatte, aber schließlich zu einer Zeitbombe für nachfolgende Generationen wurde.

    An diesem Tag im Jahr 1954 wurde die Krimregion auf der Grundlage eines Dekrets des Präsidiums des Obersten Sowjets von der RSFSR an die Ukrainische SSR übertragen. Die Notwendigkeit dieses Schrittes wurde durch "die Gemeinsamkeit der Wirtschaft, die territoriale Nähe und die engen wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen der Krimregion und der Ukrainischen SSR" begründet.

    Damals hätte sich niemand vorstellen können, dass die UdSSR in weniger als 40 Jahren nicht mehr existieren würde und Russland einen der wichtigsten Häfen von strategischer Bedeutung verlieren und einen Marinestützpunkt mieten würde, und um das "Gute" Kiews darum zu bitten. Und dann wird es Ereignisse geben, durch die die Krim Teil Russlands wird, und im Donbass ein Krieg beginnen wird, der sowohl Russen als auch Ukrainer in zwei Lager teilt.

    Nikita Chruschtschow wird seit langem aller Probleme beschuldigt, der angeblich der Ukraine die Krim geschenkt hat. Viele Historiker argumentieren jedoch, dass die Hauptrolle bei dieser Entscheidung tatsächlich von Georgi Malenkow, Klim Woroschilow und Lazar Kaganowitsch getroffen wurde, die damals mehr Einfluss hatten als Nikita Sergejewitsch. Zu dieser Zeit war Stalin erst vor einem Jahr gestorben, der triumphierende XX. Kongress für Chruschtschow war noch zwei Jahre entfernt, und Stalins Platz hätte durchaus vom Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR - dem oben erwähnten Malenkow - eingenommen werden können.

    So nun hätten wir es schwarz auf weiss. Das ist keine westliche Propaganda, sondern ein Artikel erschienen am 15.8.22 auf Russisch unter 7/24 News.
    Das ist gleich wie bei Gorbatschow, dem wird auch viel untergejubelt ohne dass er was dafür kann.

  8. Nach oben   #2888

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    Nach-Putin-Aera

    @Reklov
    Prominenter russischer Ökonom glaubt, dass Putins Rückhalt bald bröckelt: «Es gibt in Russland keine Gewinner mehr»
    Es gebe in Russland nur noch Verlierer, sagt ein prominenter Moskauer Ökonom. Der Krieg sei im Land keinesfalls so populär, wie es die Propaganda weiszumachen versuche. Präsident Putin müsse sich womöglich bald vor seinen eigenen Leuten in Acht nehmen.

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  9. Nach oben   #2889

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    Umkämpftes AKW in Ukraine: Russische Besatzer schlagen Feuerpause vor

    Nach mehrfachem Beschuss des südukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja schlagen die russischen Besatzer eine Feuerpause in dem umkämpften Gebiet vor.

    "Die Führung der Vereinten Nationen und der Chefdiplomat der EU sollten nicht über Entmilitarisierung sprechen, sondern über die Einführung einer Feuerpause", sagte Wladimir Rogow, ein Vertreter der russischen Besatzungsbehörden, am Montag der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti.

    Russland macht seit Tagen die ukrainische Seite für die Angriffe auf das AKW in der Stadt Enerhodar verantwortlich - die wiederum beschuldigt die Russen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte in der vergangenen Woche vor einer Atomkatastrophe und forderte eine Entmilitarisierung des Gebiets.

    Am Sonntag dann verlangten 42 Staaten und die EU den sofortigen Abzug der russischen Besatzungstruppen vom Gelände um Europas grösstes Atomkraftwerk. "Die Stationierung von russischen Militärs und Waffen in der Atomanlage ist inakzeptabel", heisst es in der Erklärung.

    Die russ. Föderation verletze die Sicherheitsprinzipien, auf die sich alle Mitgliedsländer der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA) verpflichtet hätten. Zu den Unterzeichnern der Mitteilung zählen auch die USA, Grossbritannien, Norwegen, Australien und Japan.

  10. Nach oben   #2890
    Avatar von Katyn
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    Russland enthüllt das Aussehen seiner neuen Raumstation

    https://de.rt.com/international/1461...n-raumstation/

    Ich musste spontan lachen. Wovon wollen die das bezahlen? Diese Pisser machen wir wirtschaftlich so kaputt, dass die nicht mal mehr Feuerwerk zu Silvester haben.
    Die nächsten 50 Jahre sehe ich da keine Raumstation, sondern nur Lebensmittellieferungen aus dem Westen.
    Was für dumme Faschisten! In diesem Fall hat auch Propaganda kurze Beine.

  11. Nach oben   #2891

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    Zitat Zitat von Agence 3 Beitrag anzeigen
    @Reklov
    Prominenter russischer Ökonom glaubt, dass Putins Rückhalt bald bröckelt: «Es gibt in Russland keine Gewinner mehr»
    Es gebe in Russland nur noch Verlierer, sagt ein prominenter Moskauer Ökonom. Der Krieg sei im Land keinesfalls so populär, wie es die Propaganda weiszumachen versuche. Präsident Putin müsse sich womöglich bald vor seinen eigenen Leuten in Acht nehmen.

    Dazu ein schönes Bildchen, welches das gut bildlich darstellt:

    Anhang 2714

    Hallo Agence 3,

    also da glaube ich nicht so dran. Meines Wissens werden solche Informationen häufig von westlichen Geheimdiensten gestreut. Das trifft auch für die immer wieder behauptete These zu, Putin sei totkrank, hätte Krebs und nur noch wenige Monate zu leben. Dies wurde auch schon vor einigen Jahren berichtet.
    Meiner Meinung nach ist das westliches Wunschdenken.
    Ich fürchte, wir müssen den Despoten noch sehr lange ertragen.....

  12. Nach oben   #2892
    Avatar von Katyn
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    erst war es nur ein Brand, jetzt ist es Sabotage

    https://de.rt.com/international/1314...-krieg-donezk/

    Ahaaaa! Die Russen haben also nicht nur ein Problem mit dem Brandschutz, sondern auch mit Partisanen. Das kann doch gar nicht sein. Alle sind doch froh befreit zu werden. Oder doch nicht?

  13. Nach oben   #2893
    Avatar von Katyn
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    Kulturverbote zweiter Versuch.

    https://www.n-tv.de/politik/Russland...e23527647.html

    Moment mal! Haben die das nicht schon einmal vor einigen Jahrzehnten versucht? Wie ist das ausgegangen?
    Bisher war ich immer der Meinung ein Künstler ist kreativ und braucht seine Freiheit. Diese Eigenschaften, so dachte ich, wären der Kunst immanent. Jetzt lernen wir: Nein! Man kann dem Künstler auch vorschreiben, wie seine Kunst auszusehen hat.
    Ähnliches hat Biene ja auch schon geschrieben. In Russland sagt man Schwulen, Lesben und Pädophilen einfach: Ey, ab morgen bist du nicht mehr schwul, lesbisch oder pädophil. Wir spritzen dir ein paar Hormone oder sperren dich ein bisschen ein. Dann ist zwar dein Körper und dein Geist im Arsch, aber dann bist du wieder ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft und darfst im Knast Uniformen für den nächsten Krieg häkeln.

    Hitler hats auch so gemacht. Kann ja nicht so verkehrt sein.

    Diese Russen sind so geil. Die merken gar nicht, dass sie dumm sind. Die finden das voll gut. XD
    Wahrscheinlich werden die Russen demnächst auch schwule Delphine therapieren und den Winterschlaf für das Volk einführen. Macht der großartige russische Bär ja auch.

  14. Nach oben   #2894
    Avatar von Katyn
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    die wissen genau, wo es sich gut lebt

    https://www.n-tv.de/politik/12-00-Kr...e23143824.html

    Könnten ja auch nach Russland gehen, aber da gibts nicht viel, was sie lockt. Sie genießen lieber die Freiheit und den Lebensstandard im Westen.
    Gleich abschieben und das Vermögen einfrieren. Dann werden sie in der Ukraine im Knast schön in den Popo gepimpert.

  15. Nach oben   #2895
    Avatar von Katyn
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    Versprechungen

    Wenn alles so wäre, wie es die Russen immer anpreisen.

    https://de.rt.com/russland/146309-di...gbare-raketen/

    Gegen HIMARS haben sie immer noch nichts.

  16. Nach oben   #2896
    Avatar von Dagobert Duck
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    Zitat Zitat von Agence 3 Beitrag anzeigen
    Vielerorts wird behauptet, dass Chruschtschow die Krim der sozialistischen Republik Ukraine verschenkt hat.
    (Übrigens auch hier im Forum)
    Nun fand ich eine Richtigstellung auf Russisch
    Titel: Die Krim wurde nicht von Chruschtschow an die Ukraine verschenkt.
    Die Entscheidung traf Stalins "Nachfolger" Malenkow
    Vor fast genau 65 Jahren, am 19. Februar, ereignete sich ein Ereignis, das keinen wesentlichen Einfluss auf das gesellschaftspolitische Leben der Sowjetunion hatte, aber schließlich zu einer Zeitbombe für nachfolgende Generationen wurde.

    An diesem Tag im Jahr 1954 wurde die Krimregion auf der Grundlage eines Dekrets des Präsidiums des Obersten Sowjets von der RSFSR an die Ukrainische SSR übertragen. Die Notwendigkeit dieses Schrittes wurde durch "die Gemeinsamkeit der Wirtschaft, die territoriale Nähe und die engen wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen der Krimregion und der Ukrainischen SSR" begründet.

    Damals hätte sich niemand vorstellen können, dass die UdSSR in weniger als 40 Jahren nicht mehr existieren würde und Russland einen der wichtigsten Häfen von strategischer Bedeutung verlieren und einen Marinestützpunkt mieten würde, und um das "Gute" Kiews darum zu bitten. Und dann wird es Ereignisse geben, durch die die Krim Teil Russlands wird, und im Donbass ein Krieg beginnen wird, der sowohl Russen als auch Ukrainer in zwei Lager teilt.

    Nikita Chruschtschow wird seit langem aller Probleme beschuldigt, der angeblich der Ukraine die Krim geschenkt hat. Viele Historiker argumentieren jedoch, dass die Hauptrolle bei dieser Entscheidung tatsächlich von Georgi Malenkow, Klim Woroschilow und Lazar Kaganowitsch getroffen wurde, die damals mehr Einfluss hatten als Nikita Sergejewitsch. Zu dieser Zeit war Stalin erst vor einem Jahr gestorben, der triumphierende XX. Kongress für Chruschtschow war noch zwei Jahre entfernt, und Stalins Platz hätte durchaus vom Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR - dem oben erwähnten Malenkow - eingenommen werden können.

    So nun hätten wir es schwarz auf weiss. Das ist keine westliche Propaganda, sondern ein Artikel erschienen am 15.8.22 auf Russisch unter 7/24 News.
    Das ist gleich wie bei Gorbatschow, dem wird auch viel untergejubelt ohne dass er was dafür kann.

    Der Gorgier Stalin hat angeordnet das 200.000 Ukrainer auch helfen müssen.. Russland (UdSSR) wieder aufzubauen...... Nikita Chruschtschow darauf, dafür holen wir uns die Krim...
    Gesagt getan, als Nikita Boss der UdSSR wurde.

    Berlin müsste Eigentlich Kiev für die 200.000 Ukrainischen Arbeitskräfte entschädigen (& für den Überfall des 3. Deutschen Reiches), und nicht Moskau, mit der Krim.....

    Berlin soll Kiew 500 Milliarden Entschädigung bezahlen, und nochmals 500 Milliarden Zinsloses Darlehen geben, und die Russische Föderation bekommt die Gesamte Ost-Ukraine (Neurussland) zurück .... und die Akte kann einvernehmlich geschlossen werden....?

    Ja für ... 1 Billionen Sondervermoegen, für Kiew.
    Made in Berlin..
    Die Preußen sind eh Weltmeister in Dukaten scheißen...... siehe Brüssel /EU...

  17. Nach oben   #2897

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    Kriegverbrechen

    Erstmal sprach ein russischer Soldat über die begangenen Kriegsverbrechen: «Ich habe bei Kiew Zivilisten exekutiert»

    Für die Kriegsverbrechen verantwortlich gemacht werden etwa Fallschirmjäger der 45. Luftsturmbrigade und Soldaten der 64. Motor*schützen*brigade. Der russische Präsident Wladimir Putin zeichnete die Männer später mit Ehrentiteln aus.

    Daniil Andrejewitsch Frolkin von der 64. Brigade hat nun in russischen Exil-Medien ein aufsehenerregendes Geständnis abgelegt: «Ich habe Zivilisten exekutiert, Bürger bestohlen, deren Telefone beschlagnahmt», sagte er den Journalisten des russischen Investigativportals «iStories».

    Im Vorort Andrijiwka habe der Befehlshaber seiner Einheit den Befehl zur Tötung von Zivilisten gegeben, so Frolkin und appellierte an die Weltgemeinschaft, diese zur Rechenschaft zu ziehen:
    «Ich möchte dazu aufrufen, unsere Befehlshaber zu bestrafen».

    Mittlerweile befindet sich Frolkin offenbar in der Region um Chabarowsk in der Nähe der Grenze zu China, von wo aus er seine Entlassung aus dem Dienst beantragt hatte. Mit seinem Geständnis wolle er «seine Jungs» schützen, die wieder an die Front nach Cherson geschickt werden sollen, sagt er.

    Er hoffe, dass sie stattdessen aus der Ukraine abgezogen werden, da sie jetzt dort gesucht werden. «Ich kenne all diese Jungs – 50 Leute, die von unserem Bataillon übrig geblieben sind. Sie sind gute Leute, ich möchte ihr Leben nicht ruinieren.» sagte er am Schluss.

  18. Nach oben   #2898

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    Klar, alles logisch.
    Nur, in Deutschland gab es 1983 auch mal ganz geheime Hitlertagebücher. Viele Hundert Seiten lang. Veröffentlicht vom Nachrichtenmagazin Stern
    Und alles war gefälscht.

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